Diese Gründe sprechen für Holzpellets-Öfen/Anlagen und gegen die herkömmlichen Brennstoffe: Schon jetzt zeitweise um bis zu 50% günstigere Brennstoff-Preise (bei
weiter steigenden Ölpreisen und gleichzeitig sinkenden Transportkosten für Pellets wird das Verhältnis immer besser! Pellets kosten keine ÖKO-Steuer und haben nur den halben Mehrwertsteuersatz! Gegenüber Strom oder Flüssiggas liegt der Preisvorteil bei bis zu 60 -75%!) Staatliche Förderung (schwankend,
aktuell ab 1.000,00 - 2.500 Euro + 750,00 bei Austausch MIT Solaranlage) . In den einzelnen Bundesländern oder für öffentliche Einrichtungen sind die Zuschüsse z.T. noch höher! Günstige Finanzierungsmöglichkeit über das CO2-Programm der KfW (in Verbindung mit sonstigen Energiespar-/ Baumaßnahmen kann der Energiebedarf u.U. so weit gesenkt werden (Niedrigenergiestandard), dass das Darlehen (ca. 2% Zinsen) nur zu 80% zurück gezahlt werden muss!) Hierfür muss ein staatlich zugelassener Energieberater vorher die mögliche jährliche Reduzierung von mind. 30 kg/ qm Co2 ermitteln und später bestätigen. Dies kann einer Förderung von 51% gleichkommen. Kein Heizöllagerraum nötig (dichter, trockener, stabiler Verschlag, Silosack oder Kunststoff/ Betonbehälter innen /außen ausreichend) Günstigere Jahresgebühren (bei kleineren Modellen unter 15 kW keine jährliche Messung durch Schornsteinfeger und keine fünfjährige TÜV-Kontrolle des Lagerraumes in Wasserschutzgebieten). Daher liefern viele Hersteller ein Modell mit 14,9 kW! Saubere Verbrennung (weniger Schwefeldioxid-Emissionen, zurück bleibt weniger als 1% wertvolle Asche für den Garten) C02-Neutral (es wird nur soviel CO2 freigesetzt, wie vorher beim Holz-Wachstum aufgenommen wurde) Vermeidung von zusätzlichen Umweltgefahren (keine Öl-Tanker auf See oder Lastzug-Transporte in engen Ortsdurchfahrten, keine undichten Pipelines, kein Abfackeln der Gase an den Förderstellen, keine Bodenverseuchung, keine Brandrodung für Pipeline-Schneisen, keine Luft-, Meer- und Strandverschmutzung,..) Sozial verträglicher Brennstoff (keine Kriege "No Bush/ Kein Blut für Öl" oder Unruhen in den Förderländern - keine Landvertreibungen, Morde, Vergewaltigungen, Verstümmelungen von Eingeborenen - wie sie tagtäglich unbeachtet in Afrika, Asien und Südamerika an der Tagesordnung sind - nur damit man es zu Hause schön warm hat... - nicht anders wie mit unseren Papiertaschentüchern: wir putzen uns die Nase und im Amazonas fallen die Wälder im "Super-Tempo") Schaffung von Arbeitsplätzen im Land oder der Region (keine Importe aus weit entfernten Förderländern oder Abhängigkeit von Monopolisten, sondern Bezug aus regionalen Wäldern und Fabriken) Sicherer Brennstoff (keine Explosionsgefahr im Haus, Pellets sind nur schwer entzündlich) Versorgungssicherheit (durch die Holzverarbeitende Industrie und die Landwirtschaft steht immer genügend Material bereit, auch für Hunderttausende von Heizungen - was ist mit Öl in 20 Jahren?) Komfortabel (Brennstoffzufuhr erfolgt automatisch, fein regelbar, kein Gestank im Haus, ..) Der Kessel muss nicht mehr im Keller stehen (je nach Wärmebedarf ist auch ein kleiner, preiswerter und optisch ansprechender Kamin-Pelletofen im Wohnzimmer ausreichend) Optimal mit Solaranlage (Holzpellets sind gespeicherte Sonnenenergie - Umweltfreundlicher geht`s nur ohne Heizung...) Robustes Prinzip (keine empfindlichen Düsen, u.s.w.- daher auch kostenlose Eigenwartung möglich) Optik - ein Pelletkaminofen im Wohnzimmer sieht besser aus als ein Ölkessel im Keller.....) Unabhängigkeit (Öl-Monopolisten und Staat können machen was sie wollen...)
Das alles zusammen bedeutet: Bei Heizungsmodernisierung sind Pellets sehr zu empfehlen, beim Neubau eigentlich Pflicht! Gleichzeitig möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass eine Pelletsanlage nichts für Menschen ist, denen es nur um eine evtl. Kostenersparung geht oder die eine Heizung wünschen, bei der man sich um überhaupt nichts kümmern muss (also nur einmal im Jahr Brennstoff bestellen und alle zwei Jahre den Wartungsdienst kommen lassen). Vor allem bei billigeren Modellen ist öfters eine Reinigung u.ä. notwendig, die Heizungsbetreiber im Normalfall selbst ausführen sollten. Auch kann es einmal passieren, dass vor allem billigere Fördersysteme mit billigen Pellets, einmal einen Förderstau haben. Im Lager müssen vielleicht einmal die Pellets mittels Schneeschieber o.ä. zur Schnecke gedrückt werden. Da sollte man selbst Hand anlegen wollen, anstelle den Kundendienst zu rufen... Sicher schrecken die etwas höheren
Kessel-Kosten ab, doch im Laufe der Zeit werden diese mehr als ausgeglichen. Sollten sich die Energiepreise weiter so entwickeln wie in den letzten 3 Jahren, kann man mit Pellets auch richtig Geld sparen.
Info Kostenentwicklung Pellets
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Mittels einer Förderschnecke kommen die kleinen, ca. 1 - 3 cm langen, trockenen Presslinge genau dosiert auf eine Brenntasse in den Brennraum. Optimal ist, wenn dies per Unterschub funktioniert, damit die Flamme nicht beeinträchtigt wird. Andere setzen auf einen Fallschacht. Die Asche wird nach und nach an den Rand gedrückt (Ringform) und fällt dann irgendwann seitlich in den darunter liegenden, großen Aschekasten. Da die Pellets hochkonzentrierte, getrocknete Energie (Restfeuchte 6 -10%) enthalten, gibt es eine sehr saubere Verbrennung mit weniger als 0,5 % Asche. Diese kann automatisch oder je nach Komfortwunsch, bzw. Modell und Wärmebedarf alle 2 - 12 Wochen manuell ausgetragen werden. Je nach Bauart und Komfortwunsch kann
auch ein Vorratsbehälter für mehrere Tage/ Wochen Brenndauer mittels Sackware oder Eimer gefüllt werden oder der Brennstoff wird mit einer weiteren Förderschnecke oder Saugschlauch aus einem entfernten Pelletslager (Verschlag, Silo, Silosack, Tank) zum Brenner transportiert. Hierfür gibt es sehr einfache, preisgünstige Modelle, die aus einem Kunststoffrohr mit innenliegender, seelenloser Federstahlschnecke ausgerüstet sind, von einem tiefliegenden Sammelpunkt die Pellets in Richtung Deckenhöhe befördern, von wo aus sie über einen Schlauch zum Brenner fallen. Hochwertige Fördersysteme arbeiten mit einer Edelstahlschnecke, die an Boden oder Decke befestigt, direkt vom Lager bis zum Brenner laufen. Hiermit kann sogar über Eck gefördert werden. Wenn größere Entfernungen oder mehrere Ecken überwunden werden müssen, sind Systeme mit Saugsystem empfehlenswert, die einmal täglich vollautomatisch in wenigen Minuten einen kleinen Tagesbehälter füllen. Gab es Anfang der 70er Pellets nur in den USA und Skandinavien und später den Alpenländern, so finden Sie mittlerweile in ganz Deutschland ausreichend Lieferanten. Richtige Pelletsheizungen sind bereits seit den Achtzigern auf dem Markt. Je nach Qualität, Menge, Jahreszeit und Transportweg liegen die Brennstoff-Preise für 10 kWh (entspricht 1 Liter Heizöl = 2 kg Pellets) bei ca. 0,25 - 0,50 E. Sackware liegt etwas teurer. Der Preisunterschied wird sich mit der Zeit immer günstiger für die Pellets entwickeln.
Wie in allen Bereichen, sind wir auch bei den Pelletsanlagen mit keinem Hersteller verheiratet. Wir planen, liefern und montieren was im jeweiligen Anwendungsfall am besten passt oder der Kunde wünscht. Nachfolgend eine nicht vollständige Übersicht über unsere Auswahl: (Preise sind Anhaltspunkte, lt. Herstellerliste, für durchschnittliche Größen)
Ende der Neunziger noch belächelt, waren wir froh,
damals überhaupt Kessel für unsere Kunden finden zu können. Mittlerweile ist die Anzahl der "echten" Hersteller, Nachmacher oder OEM-Produkte gewaltig gestiegen und alle tun so, als würden sie seit zig Jahren nichts anderes machen. In Internet-Foren streiten sich Nutzer und Anbieter, was denn der beste Kessel, bzw. das beste Brennerprinzip sei. Dabei ist es hier genauso wie bei allen anderen Techniken oder z.B. dem Auto und seinen Motoren. Niemand kann sagen: "das ist das Beste und alles andere ist Mist". Jeder Anbieter hat seine eigene technische, optische und programmtechnische Herangehensweise um am Schluss dasselbe zu erreichen. "Viele Wege führen nach Rom"... Während die einen, unbedingt Ihrer Meinung nach die allerbeste, langlebigste und komplizierteste Technik anbieten oder kaufen möchten und andere nur nach dem billigsten schauen, tendieren wir persönlich, wie immer, eher zu einem möglichst guten Preis/Leistungsverhältnis und einfachen, stabilen und sauberen Techniken. Doch wer mehr will, kann dies auch gerne von uns bekommen. In August 2005 veröffentliche die Stiftung Warentest zum ersten mal einen "Test" von Pelletskesseln. Wie auch schon in der Vergangenheit bei Tests zu Solaranlagen und anderen technischen Anlagen, ist auch diesmal das Ergebnis nicht nutzbar! Auch hier ist es wieder einmal passiert, dass absolut baugleiche Kessel unterschiedliche Bewertungen erhalten haben. Unterschiedliche Förderprinzipien (Vorratsbehälter, Schnecke, Saugsystem) wurden jedoch gleichgestellt und aufgrund der somit unterschiedlichen Stromaufnahme Abwertungen vorgenommen. Grundsätzlich wurde bei allen Kesseln der Umwelteffekt reduziert dargestellt, da mit Strom gearbeitet wird. Komischerweise wurde bei Gas/Öl-Kesseltest noch nie moniert, dass sie mit Gas oder Öl und Strom arbeiten. Auf wichtige Details wie saubere Verbrennung und Wirkungsgrad wurde weniger stark eingegangen! Der Betrieb erfolgte ohne die vorgeschriebene Werksinbetriebnahme, somit sind Falscheinstellungen und schlechte Verbrennungswerte logisch. Auch die Aussage zu Preisen von Pellets oder Kesseln sind z.T. falsch, bzw. die Aussage mit Rabatten bis 20% unmöglich - denn manche Hersteller kalkulieren nur 15 - 20% für den Handel. Somit ist der Test zwar eine ganz nette, unvollständige Zusammenstellung, aber sollte absolut keine Entscheidungsgrundlage sein! Wo Äpfel mit Birnen verglichen werden, ist Vergleich nicht möglich, vor allem wenn man wieder einmal den Eindruck erhält, dass Werbepartner irgendwie besser abschneiden... Am besten sind eigene Tests/ Erfahrungen, die wir glücklicherweise (oder auch leider) sammeln durften. Daher bieten wir einige Anlagen nicht mehr an - auch wenn sie auf dem Markt immer noch propagiert werden. Billig kommt hier meist sehr teuer, bzw. kostet viel Zeit und Nerven! „Wie ein Beitrag der ARD-Sendung Plusminus zeigt, hält sich das Vorurteil, dass Pelletsfeuerungen große Mengen Feinstaub ausstoßen würden“, klagt der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) in einer Stellungnahme zu der Plusminus-Sendung vom 23. Januar. Er weist darauf hin, dass Pelletsheizungen nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Feinstaubemissionen leisten können. „Neueste Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen wurden außer Acht gelassen und mit pauschalen Äußerungen zu Pelletheizungen und Holzheizungen vermengt“, kritisiert DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt die ARD-Sendung. Der DEPV verweist auf folgende Fakten: Alle häuslichen Holzheizungen (Kamine, Scheitholz- undPelletsfeuerungen) zusammen tragen 15 bis 20 Prozent zu den gesamten Feinstaubemissionen bei. Pelletsfeuerungen machen ein bis zwei Prozent dieses Feinstaubs aus und werden in der Außenwirkung daher vollkommen überbewertet. Die Feinstaubemissionen von Pelletsheizungen sind um den Faktor 10 bis 100 geringer als bei herkömmlichen Holzheizungen. Ihre Werte entsprechen denen von bestehenden Ölheizungen. „Das heißt, wenn alle bestehenden Holzheizungen durch moderne Pelletheizungen ersetzt würden, reduzierte sich der Ausstoß von Feinstaub um mehr als 50 Prozent“, sagt der Feinstaub-Experte Volker Lenz vom Institut für Energetik und Umwelt in Leipzig. Ein ausführliches Informationspapier zur Feinstaub-Thematik finden Sie auf der Homepagedes DEPV unter www.depv.de
Kombikessel für automatische Pellets- und Scheitholzverbrennung Einfache Kombi-Kessel bieten sich an, wenn man häufig über kostenloses oder sehr billiges Brennholz (vom eigenen Wald, Grundstück oder saubere Abfälle aus einem Gewerbe) verfügt. Für die Scheitholzverbrennung muss ein Pufferspeicher (am besten mit Solaranlage) mit 500 - 1000 Litern angeschlossen werden
(BAFA-Forderung 55 l je kW), um die großen Heizleistungen auffangen zu können. Dadurch entfällt das ständige Nachlegen der Scheite. Die besseren Modelle mit höherem Wirkungsgrad können auch phasenweise als ausschließliches Pelletsmodell eingesetzt werden, mit größerer Unabhängigkeit. Wer dagegen nur mit Scheitholz heizen will, sollte sich lieber für einen reinen Holz-(Vergaser)Kessel entscheiden, denn der hat bessere Verbrennungswerte. Wir möchten darauf hinweisen, das zwar einige Modelle als Kombikessel angeboten werden, mangels Saugzuggebläse, die Verbrennung bei Stückholzverwendung z.T. sehr unbefriedigend ist. Um die volle Bundesförderung zu bekommen, wurden die Bezeichnungen, bzw. Ausschreibungstexte inzwischen geändert. Man spricht nur noch vom "Stückholz-Notbetrieb".
Bei den normalen Pellets-Heizungsanlagen, bestehend aus (Kombi-)Kessel und Pelletbrenner mit Förderschnecke, liegen die Preise zwischen ca. €
6.000,00 und €13.000,00. Beim Preisvergleich muss man beachten, dass der Lieferumfang (Regelung, Rücklaufanhebung, u.s.w.) sehr unterschiedlich ist, bzw. die einzelnen Komponenten starke Preisabweichungen haben. Beispiel: Hersteller A bietet Kessel für 7.000,00 an, dafür kostet die Schnecke 4.000,00, während Hersteller B ein Modell für 9000,00 inkl. Schnecke anbietet,.... Wir haben daher zum besseren Listen-Preisvergleich das durchschnittliche Modell mit ca. 15 kW, inkl. serienmäßiger Regelung (kann auch geändert werden, Kosten zwischen EUR 500 und 2000!), mit normaler 3 m -Schnecke aufgeführt. Im Falle des Selbstbaus oder bei größerem Umfang (z.B. mit Solaranlage) gewähren wir Sonderkonditionen! Im Gegensatz zu Öl- oder Gaskesseln kosten größere Pelletskessel mit mehr kW-Leistung auch mehr Geld. Daher lohnt sich hier ein richtiges, sparsames und damit meist besseres dimensionieren ganz besonders! Die vom Heizungsbauer ermittelten Heizleistungen in kW beziehen sich immer auf -15°C. Wann haben wir die schon? Die meiste Zeit laufen die Kessel in ungünstiger Teillast...

EcoTec A3/ HDG SL 12 - 14 kW für automatische Pelletsverbrennung (seitlich) und manuelle Stückholzbeschickung (von oben). Diese einfache, aber robuste Version ermöglichte schon Mitte der Neunziger einen preisgünstigsten Einstieg in eine umweltfreundliche Raumwärme-Versorgung. Auf wartungsintensive, empfindliche Dinge wie z.B. eine Lambdasonde wurde hier bewusst verzichtet. Bei Stückholzfeuerung wird der seitlich angeflanschte Brenner weggeschwenkt. Mit einfacher 3 m Förder-Schnecke inkl. Deckenbefestigung und Fallschlauch. Ohne Saugzuggebläse. ca. 7.500,00
Bei uns nicht mehr lieferbar! Von der Technik her aufwendiger war das nachfolgende EcoTec BGF-Modell. Hier wird der Brenner bei Scheitholzfeuerung nicht ausgebaut, sondern mittels einer Prallplatte abgedeckt. Er hat eine Leistung von 15 oder 23 kW, mit Saugzuggebläse, aufgesetztem Kesselschaltfeld für Regelung, einem Reinigungshebel und eine große Aschenschublade. Mit einfacher 5 m Förder-Schnecke mit mehreren Entnahmestellen inkl. Deckenbefestigung und Fallschlauch. ca. 7.000,00
Bei uns nicht mehr lieferbar!
Einen günstigen Einstieg bietet Atmos (meist im Paket mit heizungsunterstützender Solarwärme-Anlage und Pufferspeicher). Auch hier kann ohne Brennerumbau mit Scheitholz gefeuert werden. Der Kamin sollte aber einen optimalen Zug haben, da es kein Gebläse gibt. Eine witterungsgeführte Regelung, 2,5 m Schnecke und Fallschlauch sind bereits enthalten. Dieser Kessel läuft normalerweise auf Volllast und belädt einen großen Pufferspeicher, der seine Wärme an den Heizkreis geregelt abgibt. Ohne Saugzuggebläse. ca. 6.500,00
Bei uns nicht mehr lieferbar!
Seit 2002 gibt es ein neues BGF-Kombi-Modell K15 mit integriertem 30kg-Vorratsbehälter und/ oder Schnecke. Wenn das Scheitholz (bis 33 cm) abgebrannt ist, werden automatisch die Pellets entzündet. Eine mikroprozessor-gesteuerte Regelung sorgt für optimalen Wirkungsgrad und er kann (je nach Wärmebedarf) in zwei Stufen arbeiten. Durch eine spezielle Aschenachverbrennung ist die Brennstoffausnutzung verbessert und das Reinigungsintervall (mit Rüttelhebel) verlängert worden. ca. 10.500,00
Bei uns nicht mehr lieferbar.
Von Gilles gibt es auch ein sehr hochwertiges Kombimodel mit über 90% Wirkungsgrad. Eine besondere Regelung und Lambdasonde machen dies möglich. Da die Pelletsverbrennung im Nebenraum stattfindet, ist ein Ein- oder Umbau nicht erforderlich. Die Steuerung ermöglicht sogar ein automatisches Entzünden der Pellets, wenn die Holzscheite abgebrannt sind. Mehrere
Kunden, die viel Holz zur Verfügung haben, nutzen dieses Modell in Kombination
mit großer Solar-Anlage. Reklamationen hat es bis heute keine gegeben
ca. 12.000,00

Bei Guntamatic geht man davon aus, dass zwei Verbrennungsmethoden in einem normalen Kessel nicht gut funktionieren. Deshalb wurde hier das BioStar-Pelletssystem mit dem Stückholz-Heizraum des Biolight Kobra verbunden. Das gesamte Niedertemperatur-Kesselsystem Biostar Duo arbeitet modulierend, um Kaltstarts zu reduzieren. Standardmäßig ist ein geschützter Niedertemperaturwärmetauscher bis 38°C installiert, der einen hohen Wirkungsgrad von 94% ermöglicht und eine Rücklaufanhebung überflüssig macht. Auf Wunsch arbeitet die Anlage auch mit einem Pellets-Flex-Saugsystem und vollautomatischer Reinigung. ab ca. 12.000,00
Reine, vollautomatische Pelletskessel
Die Anlagen von BGF (Biotherm), KWB
und ÖKOFEN bieten wir nicht mehr an!
LIGNOplus 10 - klein & kompakt
Mit dem brandneuen Pelletkessel LIGNOplus 10 bietet Wagner & Co erstmalig einen Pelletkessel an, der dem geringeren Energiebedarf in Neubauten, aber auch dem Trend zu immer kleineren Heizungsräumen entgegen kommt. Bei den bisher am Markt angebotenen 10 kW Geräten handelte es sich stets um leistungsreduzierte Ausführungen größerer Kessel. Die Nachteile dieser gedrosselten Kessel liegen auf der Hand: Im Verhältnis zur Leistung - zu groß, zu schwer und zu teuer! Dagegen stellt der LIGNOplus 10 eine komplette Neuentwicklung dar. Das technische Konzept der größeren „Brüder“ LIGNOplus 15 und 25 wurde für das neue Modell weiterentwickelt. Die bekannten Vorzüge in Montagefreundlichkeit, Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit wurden beibehalten, dagegen ist das Aufstellmaß auf beinahe sensationelle 590 x 800 mm reduziert. Zusammen mit einem Gesamtgewicht von nur 180 kg verlieren damit auch enge Kellertreppen ihren Schrecken. Fehlt der Keller, passt der LIGNOplus 10 auch in jeden Hauswirtschaftsraum. Auch in anderen Bereichen setzt sich der LIGNOplus 10 an die Spitze: Eine Booster-Funktion erlaubt im Warmwasserladebetrieb gegenüber der Nennleistung von 10,4 kW eine um etwa 20% angehobene Leistung. Damit werden beim Warmwasserkomfort auch anspruchsvolle Kunden zufriedengestellt. Detailentwicklung in der Abstimmung garantiert die Einhaltung der für den „Blauen Engel“ geforderten strengen Abgasvorschriften. Ein Wirkungsgrad von deutlich über 90% ist selbstverständlich. Somit ist auch der staatliche Zuschuss von 1700 € sichergestellt. Der LIGNOplus 10 kann mit den bekannten Schneckensystemen aus dem Zubehör-Programm von Wagner & Co kombiniert werden. Ein Saugsystem wird die Palette später ergänzen. Verfügbar ist der LIGNOplus 10 ab November 2004. ca. 8.500,00 Produktinformation 
Der Biostar von Guntamatic ist ein extrem modulierender Niedertemperaturkessel, der mit Schnecke (HX) oder Saugssystem (Flex) ausgestattet werden kann. Eine Lambdasonde ist selbstverständlich inbegriffen. Auf Wunsch kann die Asche vollautomatisch ausgetragen werden. ab ca. 9.200,00
Der neue Pellet-Heizkessel EuroPellet®, von ETA/ FRÖLING Deutschland, mit 4,4 bis 30 kW, überzeugt durch: automatische Wärmetauscherreinigung garantiert gleichbleibende hohe Wirkungsgrade, keine externe Rücklaufanhebung durch thermohydraulischen Wärmetauscher erforderlich, automatische Entaschung in außenliegenden Behälter. Im Kessel ist bereits ein Vorratsbehälter integriert der über ein Saugsystem Pellets vom Lager heransaugt (nach Schaltzeiten) ca. 10.000,00
Neu ins Programm genommen haben wir auf Kundenwunsch die Marke Windhager BioWin. Man bietet alle Leistungsgrößen in drei unterschiedlichen Komfortklassen (Klassik, Premium und Exklusiv an. Die Pelletszufuhr in den großen Vorratsbehälter erfolgt generell per Saugsystem und die Entnahme im Lager mit Sonden.
Auch hier haben wir einen Kunden, der manuell befüllt, bzw. durch seine Kinder
gegen Entlohnen ausführen lässt. Somit haben alle etwas davon und dennoch Geld
gespart. Das günstigste 15 kW-Modell beginnt bei ca. 7.500,00
Immer wieder werden wir gefragt, warum diese Anlagen so viel teurer sind, als "normale" Gas/ Öl-Kessel. Antwort: da es sich meist um kleine Stückzahlen in Handarbeit handelt, kann man diese Kessel nicht mit rationell, industriell gefertigten Produkten vergleichen. Weiterhin ist oftmals das Innenleben (Stahl) robuster, Steuerung, Schneckenantrieb, Sicherheitssysteme sind aufwendiger, Frachtkosten aus Österreich höher. Und richtig gute "normale" Heizkessel mit ordentlicher Regelung kosten auch mehr als die billigen Standardkessel, die Ihnen Ihr Heizungsbauer aus Wettbewerbsgründen anbietet, auch wenn diese manchmal Namen der Marktführer tragen! Manche glauben, dass es klug sei zu warten, bis sich die Preise senken, doch dies ist ein Irrglaube. Weder sind auf absehbare Zeit solche Produktionsstückzahlen (10.000 und mehr) zu erwarten und eine Rationalisierung möglich, lassen die steigenden Stahlpreise Reduzierungen zu, noch macht es die steigende Nachfrage erforderlich, Preise betriebswirtschaftlich gefährlich, zu senken. Aktuell muss man jährlich mit 2 - 7 % Preiserhöhung rechnen! Bei den meisten Pellets-Anlagen muss (unabhängig von einer Montage durch uns, Ihren Installateur oder Sie) die erstmalige Inbetriebnahme durch einen Werkstechniker (um
ca. 250 Euro) erfolgen - sonst gilt die Werks-Garantie nicht!
Automatische Pelletskaminöfen mit integrierter Wassertasche (Wärmetauscher) Je nach Modell, Ausstattung und Größe kostet ein Pellets-Kaminofen für das Wohnzimmer mit Wärmetauscher für den Anschluss der Zentralheizung zwischen 4.000,00 und 8.000,00 Euro. Diese Öfen haben eine Leistung von 6 - 15 kW, wovon sich 50 -80% auf die Wasserseite (Heizungsanschluss) und der Rest auf die Luftseite (Strahlungswärme des Ofens) verteilen. Für ein Niedrigenergie- oder Passivhaus völlig ausreichend. Optimal sind Modelle mit möglichst hohem Anteil auf der Wasserseite. Der Aufstellraum muss groß genug sein (mind. 20 qm) und ebenfalls einen Heizkörper beinhalten. Weiterhin sollten Sie unbedingt auf einen Puffer-(Solar)Speicher arbeiten und danach erst die Heizkörper (Heizkreis) kommen. Es wird zwar immer wieder (vor allem im Ausland) ohne versucht, doch auf Dauer wird das nichts. Daher ist dies auch Pflicht für die Bundesförderung
(aktuell 1.500 Euro). Das Größenverhältnis zwischen dem Aufstellraum und der Gesamtwohnfläche muss stimmen.  Diese Öfen werden entweder am Tages-Behälter mit Sack oder Eimer nachgefüllt oder stehen an der Wand mit Anbindung an ein Schwerkraftsystem, das Pellets vom darüber liegenden Raum oder dahinter stehenden Wandschrank nachrutschen lässt. Ganz neu ist ein Miniatursaugsystem, dass vollautomatisch mit Messwertgeber Pellets vom Keller in den kleinen Vorratsbehälter fördern kann. Hierfür muss hinter dem Kamin in der Wand ca. 30 cm Tiefe vorhanden sein. Die Kosten liegen bei ca. 2.000,00 Euro. Wer selbst nachfüllen will, sollte darauf achten, dass der Behälter möglichst groß ist, damit auch bei Abwesenheit im Winter die Heizung ein paar Tage alleine läuft - oder es klappt mit dem Nachbarn... Was der Ofenbauer Ihnen gerne verschweigt oder auch gar nicht weiß: Pelletskamin-Öfen mit Wassertasche sind die schönsten, umweltfreundlichsten, auf Dauer preiswertesten Wärmeerzeuger für Häuser mit geringem Wärmebedarf. Das Flammbild und Geräusch ist jedoch nicht mit einem "normalen" Kaminofen zu vergleichen! Je nach Modell wirkt durch die notwendige Gebläsetechnik die Flamme "aufgeblasen", man hört in einem stillen Wohnzimmer (wenn TV/ Radio "aus") ein leichtes Rauschen des Ventilators und evtl. auch gelegentliches Klicken der fallenden Pellets. Während die Sicht-Scheibe nur nach Bedarf alle paar Tage, Wochen oder auch Monate gereinigt werden kann, ist der Aschekasten öfter zu entleeren und die Brennertasse bei manchen Modellen sogar alle 2 Tage zu reinigen - sonst wird die Verbrennung unsauber und es kann auch mal zur Störung kommen. Wenn per Sack oder Eimer die Pellets grob nachgeschüttet werden, gibt es feinen Holzstaub im Wohnzimmer. Wer nicht unbedingt Pellets kaufen will, bzw. selbst Brennholz hat, kann auch einen Scheitholz-Kaminofen mit Wassertasche bekommen! Der Top Line WW10 (Wodtke) hat eine modulierende Leistung von 2,2 - 10 kW, davon 60% wasserseitig und 40% luftseitig. Eine Behälterfüllung reicht 20 - 90 Stunden. Es gibt ihn in den Farben patinagrün, sunsetgelb, tizianblau, topasblau, opalgrün, schwarz, Edelstahl gebürstet und bordeauxrot. Außerdem kann er mit Speckstein natur oder Keramik in patinagrün oder weiß verkleidet werden. ca. 7.000,00
Der Wodtke Futuro PE ist ein Heiz-Einsatz zur Gestaltung eines Kachelofens oder Wandeinbau und bringt 2 - 10 kW (80/20%), im teleskopierbaren Behälter haben 38,5 - 55 kg Pellets Platz. Damit läuft der Ofen bis zu 100 Stunden lang. ca. 5.100,00
Der Smart WW10 (Wodtke) hat eine modulierende Leistung von 2 - 10 kW, davon 80% wasserseitig und 20% luftseitig. Eine Behälterfüllung (25 kg) reicht bis 50 Stunden. Die Seitenverkleidung gibt es in bordeauxrot, tizianblau, schwarz und metallic. ca. 5.100,00
Der CW-21 Designerofen (Wodtke) hat eine modulierende Leistung von 2 - 10 kW, davon 80% wasserseitig und 20% luftseitig. Der Behälter fasst 52 kg. ca. 6.100,00
Von Wodtke gibt es seit 2005 den Ivo.Tec mit 3-13 kW, 95% wasserseitig bei Nennwärmeleistung, 93% Wirkungsgrad, Eine Reinigung ist erst nach ca. 1 to. Brennstoff und die Wartung nach 3 to. nötig!, 40 kg Vorratsbehälter, 270 kg, Dekor 27 kg., ohne Verkleidung ca. 6.320,00
Aufpreis Wärmetauscherreinigung 600,00 Glasdekor 1.010,00 Listenpreise Wodtke 
Der Lenius von ConSolar (by Wodtke) gehört zu den neuesten Modellen auf dem Markt.
Er hat ein elegantes Design und eine große Spezialglasscheibe für einen guten Einblick. Die selbsttätige Zündung erfolgt auf Knopdruck oder von einem angeschlossenen Systemregler.
Gebläse und Schneckenantrieb sind besonders leise und neben den Flammengeräuschen kaum wahrnehmbar. Bedienung und Zustandsanzeige der Geräte sind einfach verständlich.
Das Nachfüllen von Pellets ist bequem über die obere Nachfüllklappe möglich.
Langlebiger Stahlkessel, Diagnose- und Wartungsüberwachungssystem. Langlebiger Schneckenantrieb mit Synchronmotor zur präzisen Dosierung der Pellets. Ein Luftmengensensor ermöglicht in bestimmten Grenzen eine Anpassung an die Schornsteinlänge und hält die Verbrennungsbedingungen konstant
CO2 neutrale Energiegewinnung, Blauer Engel für aussergewöhnlich gute Abgaswerte des LENIUS CP
Bessere Umweltverträglichkeit im Vergleich zu Öl und Gas
Über die Consolar Systemregler können die LENIUS CP Zimmeröfen angesteuert werden.
In Verbindung mit den SOLUS II Speichern ist ein optimaler Pufferbetrieb mit dem LENIUS CP möglich.

| Technische Daten |
LENIUS CP |
| Bauart: |
Zimmerofen mit 80% Wärme-abgabe an Warmwasser-wärme tauscher, 20% an Raumluft |
| Wärmeleistung: |
2 - 10 kW |
| Abmessungen in |
988/585/542 mm |
| Inhalt Pellets-Vorratsbehälter: |
ca. 25 kg |
| Abgasstutzenmm |
100 |
| Bauart 1 |
Ja - Mehrfachbelegung an einem Schorn stein möglich |
| Leistungsaufnahme: |
< 50W bei Zünd-vorgang 250W |
| Netzspannung: |
230V / 50 Hz |
| Rücklauftemperatur: |
> 50°C ideal 55° |
| Werkstoffe: |
Feuerraum: Kesselstahl Brennertopf: Guss Seitenverkleidung: Stahlblech |
Der Twist by Calimax ist eine optische, sowie technische Alternative. Er hat eine Leistung von 3 - 10 kW, die sich ungefähr zu Hälfte auf Wasser und Luft verteilt. Seit Herbst 2002 gibt es auch ein Modell 80/ 20%. Sein Brennstoffinhalt von 40 kg kann für eine Brenndauer von bis zu 70 Stunden reichen. Er zeichnet sich aus durch ein ruhiges Flammbild, geringe Reinigungsintervalle und einen hohen Wirkungsgrad von über 90%. Alle zur Heizungsanbindung erforderlichen Teile (Rücklaufanhebung, u.s.w.) sind hier schon integriert. Die Seitenteile sind in verschiedenen Farben lieferbar. Für einen Aufpreis von ca. 300,00 gibt es auch unterschiedliche, wärmespeichernde Marmorverkleidungen. ca.
6.500
Prospekte\Callimax Twist 80 20.pdf Der Compello hat einen 45 kg-Behälter, 3 - 9 kW Heizleistung (60/40%) und ist in den Farben rot, schwarz, weiß, blau und Edelstahl lieferbar. Er hat einen Wirkungsgrad von 86%. Die Rücklaufanhebung ist bereits integriert. Ab sofort ist er auch mit 11 kW und Leistungsverhältnis 80/ 20 lieferbar. Aber Sonnenkraft hat ihn wieder aus dem Programm genommen. ca. 5.000,00
Von Rika aus Österreich gibt es auch einige interessante Modelle. Das Wärmeabgabeverhältnis liegt beim Evo Aqua 2 -12 sogar bei 85/15%, was die Aufstellung auch in kleineren Räumen ermöglicht. Mittels einer Kammrostentäscherung sind die Reinigunsintervalle etwas länger. Der Vorratsbehälter hat Platz für 38 kg Pellets. Die Modelle gibt es in vielen verschiedenen Keramik- und Metallfarben... ab ca. 6.600,00

Ebenfalls aus Österreich kommt der Vision Comfort EKA von SHT. Das besondere ist die Wärmeverteilung von 85/ 15% und dass es ihn in drei Leistungsgrößen 2,2-7,2/ 2,7 -9,0/ 3,0-12,0 kW gibt. Mit einer Füllung kann bis zu 70 Stunden geheizt werden. Ein Wirkungsgrad von über 90% ist selbstverständlich. Als Sonderversion gibt es ihn auch raumluftunabhängig und die Rücklaufanhebung kann in das Gehäuse gebaut werden. Individuelle Farbauswahl (Rubinrot, Azur, Beige, Mint, Honiggelb; auf Wunsch auch jede verfügbare RAL Farbe) ab ca. 5.600,00 Der Olivia Idro von Pallazetti hat eine Wasserleistung von 7 bei gesamt 10,5 kW. Aufgrund des Wirkungsgrades von 84% wird er nicht gefördert. Er bietet jedoch optisch eine Alternative zu den meist kastenförmigen Pelletsmodellen. ca. 4.400,00 inkl. Rücklaufanhebung, therm. Ablaufsicherung, u.s.w.

Aus Dänemark kommt der HWAM Elements. Seine 6 kW Nennleistung verteilen sich 50/50%. Sein Behälter fasst 18 kg. Er läuft ohne Ventilator und Schnecke - dadurch besonders leise und stilecht. Er ist lieferbar in grau oder schwarz. Aufgrund seiner Technik ist er eher als Zusatzofen gedacht. ca. 3.400,00 Neuerdings gibt es das Luxusmodell Caldea aus Italien, mit Backfach und Wassertasche, welches auch mit Scheitholz und Pellets betrieben werden kann. Preislich liegen wir hier aber in einer ganz anderen Klasse.
Prospekt
Automatische Pelletskaminöfen (Luftgeräte) Weiterhin gibt noch (optisch ähnliche, aber günstigere) Kaminofen-Modelle, die nicht über einen Heizungsanschluss verfügen (z.B. Calimax Sandor), sondern wie ein normaler Kaminofen als Luftgeräte, aber automatisch, arbeiten. Auch diese bieten wir ab ca. 2.500,00 an. Fragen Sie uns auch nach den besonderen Selbstbauer-Preisen! Da die Modelle elektrisch gezündet werden, sind sie auch sehr empfehlenswert in selten benutzten (Ferien)-Häusern. Durch Funk (z.T. schon eingebaut) kann der Ofen Stunden vor Ihrer Ankunft eingeschaltet werden und das Haus ist nicht mehr kalt. 
Der neue Solidar von Calimax, lieferbar mit 7 und 10 kW und in verschiedenen Verkleidungen (Gussgrau, Silber, Feuer, Erde, Mais) kostet ab ca. 2.750,00 zzgl. Verkleidung Prospekte Calimax Solida.pdf Prospekte Sandor.pdf Prospekte Stillo.pdf Prospekte Twist.pdf 
Preisliste Calimax.pdf
Pro Solar (Wodtke) Preisliste 2007.pdf Als staatlichen Zuschuss gibt es EURO 1.000,00
ab einem Wirkungsgrad von mind. 90% und 8 kW Leistung, unabhängig ob Luft- oder
Wasser-Modell!
Bei zeitgleicher Anschaffung einer heizungsunterstützenden
Solaranlage gibt es neben dem o.g. Pellets- und Solar-Zuschuss (105 Euro/ qm)
auch nochmals den Kombi-Bonus über 750,00 (befristet bis 30.06.2008) Die o.g. Preise sind die vom Hersteller für Standardmodelle vorgesehenen Preise (ohne evtl. notwendiges oder gewünschtes Zubehör) und nur als Orientierung gedacht. Im Falle des Selbstbaus oder bei größerem Umfang (z.B. mit Solaranlage) gewähren wir Sonderkonditionen! Im Gegensatz zu Öl- oder Gaskesseln kosten größere Pelletskessel mit mehr kW-Leistung auch mehr Geld. Daher lohnt sich hier ein richtiges, sparsames und damit meist besseres dimensionieren ganz besonders! Die vom Heizungsbauer ermittelten Heizleistungen in kW beziehen sich immer auf -15°C. Wann haben wir die schon? Die meiste Zeit laufen die Kessel in Teillast... Bei den meisten Pellets-Anlagen muss (unabhängig von einer Montage durch uns oder Sie) die erstmalige Inbetriebnahme durch einen Werkstechniker (um ca. 250 Euro) erfolgen - sonst gilt die Garantie nicht! Wer nicht automatisch mit Pellets heizen will und einen Solar(Puffer)speicher hat, kann auch einen Scheitholz-Kaminofen mit Wassertasche nehmen. Vorteil: etwas günstiger im Preis und Betrieb, echtes Feuer, meist mehr Leistung, keine Reinigungs/ Wartungsarbeiten an Schnecke und Zündung. Nachteil: mehr Arbeit, mehr Asche und kein automatischer Start,
keine Förderung unter 15 kW. Näheres unter: ÖKO-Heiztechnik.
"Sportliches" Heizen nennen wir die Variante ohne vollautomatische Pelletsförderung. Sie wird angewendet bei zu weit entfernten oder nicht vorhandenen Lagern, Kaminöfen und wenn ein günstiger Einstieg gewünscht wird. Wir selbst betreiben ebenfalls solche eine Anlage mit 500 L-Behälter, denn wir haben die Zeit, gelegentlich einen Eimer nachzuschütten. Je nach Kondition kann man entweder alle paar Wochen (abhängig vom Wärmebedarf) mal richtig warm werden (spart Heizung) und den Behälter mit zig Eimern/ Säcken füllen oder täglich ein paar Kilogramm nachschütten. Eine spätere komfortable automatische Lösung ist meist möglich. Vor allem bei Häusern mit geringem Wärmebedarf, bzw. einer kleinen Kesselleistung ist eine Variante mit so großzügig bemessenen Vorratsbehälter absolut kein Problem. In Frostschutzstellung kann man selbst im kältesten Winter ein paar Wochen in Urlaub fahren. Mit dem Heizen unserer Großeltern (Kohle-, Öl-Öfen = Rückenschmerzen, Dreck, Gestank,...) hat dies nichts zu tun! Wird ein Lager über dem Aufstellraum errichtet, können die Pellets per Schwerkraft über ein Rohr nachrutschen. Bei der Kaminofenvariante gibt es z.B. die Möglichkeit, ihn an eine Wand zu stellen, hinter der ein Wandschrank installiert ist und von dem aus eine größere Lagermenge automatisch in den kleineren Behälter im Ofen nachrutscht. Somit können Sie auch im Winter 4 Wochen weg fahren. Wie erwähnt, muss hier dann aber mal jemand nach der Brennertasse schauen und reinigen (ein paar Sekunden bürsten...). Wie in den Bereichen Solarwärme, Solarstrom und Regenwassernutzung lassen wir auch bei den Pellets kein gutes Haar an den herkömmlichen Installateuren. Entweder kennen Sie diese Technik gar nicht, lachen darüber oder versuchen den Kunden die "nachgemachten" Modelle der großen Kesselhersteller anzudrehen. Wir haben diese auf der ISH gesehen. Kein einziger Hersteller kann sich in diesem Bereich mit den ausgereiften, günstigeren Originalen aus Österreich messen.... Dass eine Pelletsanlage am besten mit Solarthermie gekoppelt wird, verstehen die sowieso nicht. Auch bei den Pelletsanlagen gilt: suchen Sie sich einen Solarteur, der die Sache versteht. Wir bekommen mittlerweile Anfragen sogar aus Norddeutschland, weil die Kunden dort niemanden finden, der Ahnung hat - für uns kein Problem. Wenn man beim Sanitär-Großhandel an der Kasse steht und den dilettantischen Äußerungen der traditionellen Heizungsbauer zuhört, bekommt man das Grausen. Nicht viel anders sieht es aber mittlerweile in den so beliebten Technik-Foren im Internet aus. Einseitig motivierte Leute lassen ihre pauschalen Aussagen ab und verunsichern Interessierte.
Die Kombination Pellets und Solaranlage ist eigentlich selbstverständlich. Nicht nur, dass dies die optimale ökologische Wärmeerzeugung darstellt, sondern auch von der finanziellen/ technischen Seite her. Da Sie bei einer Pelletsanlage immer zusätzlich einen separaten Warmwasserspeicher benötigen und dieser aber zu jeder Solaranlage dazugehört, kommen "nur noch" die Kosten für Kollektoren, Regelung und Solarstation, abzgl. Solarförderung (!) hinzu. Über das Winterhalbjahr läuft eine richtig dimensionierte Pelletsanlage praktisch Non/Stop modulierend zwischen Teil- und Volllast. Wenn diese dann im Sommerhalbjahr gelegentlich anspringen soll, um Ihr Warmwasser zu bereiten, müssen Sie bedenken, dass Zündung der Pellets und Aufheizung des Heizkessels sehr viel länger brauchen, als bei einem Öl- oder Gasbrenner. Dafür glüht die Kiste dann noch ewig nach, wenn die paar Liter Warmwasser schon längst bereitet sind. Durch die sommerliche Pause von mind. 4, eher 6 oder sogar 8 Monaten für den Kessel, hat man alle Zeit der Welt den Pelletskessel selbst zu reinigen und zu warten. Auch wird die nicht ganz billige Zündtechnik weitestgehend geschont.
Clevere Menschen haben daher eine solarthermische Anlage, die in dieser Zeit zu 100% das Wasser mit kostenloser Solarenergie erwärmt. Wenn die Bedingungen passen, kann es natürlich auch eine heizungsunterstützende Solaranlage mit Pufferspeicher sein. Ein absolutes Muss ist diese Kombination bei Betrieb eines Kaminofen-Modells, denn Sie wollen doch nicht im Sommer aus Ihrem Wohnzimmer einen Backofen machen, nur wegen ein paar Liter Warmwasser? Reicht ein wassergeführter Kaminofen für Ihr Haus? Das ist zum ersten natürlich vom Wärmebedarf abhängig. Völlig klar ist, das ein Ofen mit gesamt 8 kW Leistung nicht für ein 200 qm-Haus mit 18 kW Wärmebedarf ausreicht. Vorrangig sind diese Öfen für Niedrigenergiehäuser gedacht, doch kann ein intelligenter "normaler Haushalt u.U. auch durchaus damit hinkommen. Der Normwärmebedarf bezieht sich nämlich eigentlich auf die winterlichen Extreme mit - 15°C, die eigentlich nie oder nur selten vorkommen und auch dann fällt die Heizung ja nicht aus, sondern hat u.U. nur ein bisschen Probleme Heizwärme und Warmwasser gleichzeitig und in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen. Arbeitet man mit Solaranlage und hat einen Pufferspeicher kann dies an extremen Tagen den Kaminofen stark entlasten und weder sinkt der Komfort bei Raumwärme, noch beim Warmwasser. Uns sind viele Fälle bekannt, bei denen die Kessel-Nennleistung nur die Hälfte des errechneten Wärmebedarfs erreicht, also z.B. 8 kW-Kaminofen bei 16 kW Wärmebedarf des Hauses. Die Besitzer sind sich dann aber im Klaren, dass an den kalten Tagen (meist Januar oder Februar) der Kamin fast NON/STOP laufen muss und entsprechend Brennstoff benötigt wird und gereinigt werden muss. Und wenn es dann doch nur 19°, statt der gewünschten 21° Raumtemperatur hat, zieht man sich halt mal eine Strickjacke an...
Pelletspreise richten sich zwar nicht nach dem Heizölpreis, jedoch nach der Nachfrage. Somit sind sie im kalten Winter am teuersten und im Spät-Frühjahr am billigsten. Nachdem die Preise bis 2004 aufgrund der großen Nachfrage (ohne Abdeckungsmöglichkeit) gestiegen waren, lagen sie im Jahr 2005 durchweg günstiger, obwohl Gas und Öl davon laufen. Leider wirkt sich die LKW-Maut auch die auf die Preis aus, aber jeder Anbieter berücksichtigt dies anders. Daher lohnt sich ein größeres Lager umso mehr. In 2006 blieb der Preis weiterhin weit unter Öl oder Gas, war aber ganz schön gestiegen. Jahrelang hatten wir erst die Pellis von Umdasch, dann 1 Heiz Compactec und zuletzt Westerwälder Holzpellets (als Service für unsere Anlagenkunden) im Programm und sind bei letzteren auch ganz kleine, stille Teilhaber. Aufgrund des steigenden Arbeitsaufwandes, bei gleichzeitig geringsten finanziellen Erträgen, haben wir uns entschlossen, ab 2006 keine Pellets mehr anzubieten. 

Die Partnernunternehmen von WW liefern Pellets mit ihrem modernen Silowagen an. Ein freundlicher, kompetenter Fahrer sorgt dafür, dass alles schnell, unkompliziert und sauber abläuft - nicht unbedingt selbstverständlich... 6mm, DINPlus, ÖNORM  |  |  |  |
 | | Staubabsiebung beim Laden des Pelletsfahrzeuges sichert die Qualität | Modernes Pelletsfahrzeug ermöglicht schonendes Einblasen der Pellets mit über 30 m Schlauchlänge | Mobile Staubabsaugung für sauberes Abladen beim Kunden | Storz-A-Kupplungen als Standard bei Spezialpelletsschläuchen und Staubabsaugung |
Geeichtes Bordwiegesystem zur Liefermengenermittlung vor Ort |
Beim Preisvergleich beachten Sie bitte unbedingt die Qualität! Wenn Sie für einen billigen Preis viel Staub oder wenig Heizleistung bekommen oder es später Probleme mit der Pelletsförderung gibt, zahlen Sie zuviel! Wir vertreiben nur hochwertige Pellets, die die entsprechenden Normen der Anlagen-Hersteller erfüllen! J Achten Sie auch auf die entsprechenden Zuschläge und Preisstellung! Das am meisten beworbene Produkt muss nicht unbedingt das beste sein.... Dies mussten wir am eigenen Kessel erfahren - selbstverständlich liefern wir nicht mehr das Material dieses bayerischen Anbieters. Stichprobenartig werden Länge und Durchmesser der fertigen Pellets genaustens überprüft. Durch Ö- und DIN-Plus Norm wird bei einem Durchmesser von 6mm eine Länge von mind. 10mm bis max. 30mm vorgegeben.
Achtung! Mittlerweile werden auf dem Markt dubiose Pellets auch aus brasilianischen Regenwäldern, Nord- oder Osteuropa, Torf und Tschernobyl-Holz angeboten... Bitte lassen Sie die Finger davon! Pellets sollen aus der Region kommen und nicht aus Tausenden von Kilometern entfernt!
Transport:
- mittels Silopumpwagen - bis Schlauchlänge 25 m, bei Sonderfällen bis 40 m. Hinweis: je kürzer der Schlauch, desto einfacher der Einblasvorgang. - Die Absaugung ist vor Beginn des Einblasvorganges einzuschalten. Stromquelle für die Absaugung mit 16 Ampere absichern. - Die Heizanlage soll vor dem Befüllen des Lagerraumes ausgeschaltet werden. - Die Pellets sollten möglichst geradlinig mit wenig Druck (0,3 - 0,5 bar) eingeblasen werden, dann bleiben sie ganz.
- Paletten (mit 900-1200 kg Pellets in Säcken von 15 - 25 kg) oder BigPacks mit 500 - 1200 kg werden vom LKW angeliefert. Manche arbeiten mit Gabelstapler und Hubwagen, andere können nur mittels angebauten Hubkran die Ware an den Straßenrand stellen...
Lagerraum: - (1qbm Pellets entspricht ca. 650 kg = 3250 kWh = ca. 325 l Öl.)
Die Größe des Lagerraums richtet sich nach dem errechneten Verbrauch. - Beachten Sie, dass einblastechnisch nicht bis zur Decke gefüllt werden kann! Einlagerung für ca. 1 1/2 Heizperioden optimal, der Platz für das bisherige Öllager reicht meist. Faustformel Heizlast = Volumen (z. B. 10 kW = 10 qbm, bei Deckenhöhe 2,5 m = ca. 4 qm Lagerfläche). Der Lagerraum muss auf alle Fälle trocken und gut abgedichtet sein. (Staubentwicklung beim Einblasen, ca. 0,5 bar) Begrenzungswände aus einblastechnischen Gründen nur aus Hohlblockziegel ab 20 cm Breite (alle Wände beidseitig verputzt), oder aus Beton ab 10 cm Breite fertigen. (Wandverbund). Holzverschläge mit OSB-Platten sollten mit stabilen Verstrebungen (Kanthölzer oder Stahlwinkel) von hinten verstärkt sein. Alle Verbindungen abdichten (muss kein Silikon sein, wir bieten hierzu Öko-Dichtung an). Die vielfach vorgegebene Brandwiderstandsklasse F90 gilt für Deutschland nicht, bzw. erst ab 50 kW (also nicht im Privatbereich!). Unterschätzt wird oftmals der Druck den vor allem hohe Wände auszuhalten haben. Dies ist nichts für Sperrholz... Gegenüber der Einblasöffnung sollte eine Prallschutzmatte hängen, damit die Pellets nicht zerbersten und eine verputzte Wand mit der Zeit zerbröselt. Bodenplatten mit mindestens 45° Schräge zur kompletten Lagerraumentleerung sind optimal, denn die Pellets verkrallen sich gegenseitig und bleiben liegen wie ein Hang mit Schnee. Gleichzeitig vermindern die Schrägen natürlich die Lagerkapazität. Alternative: Flacher Boden und nach einigen Monaten manuell die Pellets zur Schnecke schieben (Schneeschieber). Im Bereich der staubdichten Schutzraumtüre sollten auf der Innenwand Holzbretter übereinander in 2 Schienen eingelegt werden, da ansonsten die Pellets auf die Türe drücken und die Tür nicht geöffnet werden kann. Hinter die Bretter noch eine Folie hängen, dann ist es wirklich staubdicht. Das optimale Pelletslager ist möglichst schmal (damit alle Pellets in die kleine Entnahme rutschen können), nicht zu lange (höchstens 4 m) und möglichst hoch. Wird ein vorhandener Raum genutzt, der eher breit ist, benötigen Sie entweder große Schrägen (verringern die Füllmenge) oder eine Rührwerksaustragung (Durchmesser ca. 2,5 m). Neuerdings gibt es auch mehrere Saugsonden, die aber nicht so problemlos funktionieren sollen. Weiterhin gibt es fertige, freistehende Sacksilos, die den Raumverhältnissen angepasst werden können und Betonbehälter für das Erdreich, die jedoch sehr aufwendig und damit teuer sind und eine Saugförderung benötigen. Soll mit einfacher seelenloser Schnecke gearbeitet werden, wird entweder aus einem Silo entnommen oder aus dem Lager aus einer einzigen Ecke. D.h., dass die Pellets entweder durch einen Rüttelboden, eine steile Rutsche oder durch manuelles Kehren/ Schippen alle paar Wochen an diesen Entnahmepunkt gebracht werden müssen. Dies ist absolut kein Nachteil, wir machen die Kunden aber lieber vorher darauf aufmerksam.
Sacksilos:
Unsere Silos lassen sich flexibel an die vorhandenen Lagerräume anpassen. Für die Montage eines Silos benötigen Sie ca. zwei Stunden. Dazu sind meist nur ein 19er Schraubenschlüssel und ein Schraubendreher nötig. Die robusten Steckverbindungen des Gestells eignen sich hervorragend für die Selbstmontage. Silos können selbstverständlich ebenfalls mit Silozügen befüllt werden. Selbst die Befüllung ungünstig geschnittener Siloräume ist möglich. Durch das flexible Gewebe ist die Befüllung besonders schonend für die Pellets. Dadurch wird der Staubanteil verringert. Da unsere Silos staubdicht sind, bleibt der noch anfallende Staub imSilo und nur die Luft entweicht durch das Gewebe. Die Entnahme kann individuell angepasst werden, je nach Bedarf durch Schnecke, Raumaustragsschnecke, Spirale oder Absaugung. Natürlich ist auch ein seitlicher Auslauf möglich, falls es zu technischen Schwierigkeiten kommen sollte oder für die Einzelentnahme z.B. für Kaminöfen. Wir bieten alle Silos der verschiedenen Hersteller an. Die bekanntesten sind ASB, Krause und Silobau Steinecke. Die Preise liegen je nach Art, Größe und Hersteller bei ca.1.000,00 - 3.000,00. Die Größen liegen hierbei meist zwischen 4 und 10 Qm, bzw. 2,5- 6,5 to. Von Steinecke gibt es neuerdings auch ein Hubsilo, das vor allem in kleinen, bzw. niedrigen Räumen größere Füllmengen ermöglichst. Der Sack läuft hierbei nicht von oben nach unten spitz zu (was ca. 50% Lagerverlust bedeutet), sondern fast senkrecht bis auf den Boden. Spezielle Federstahlblechstreifen sorgen dafür, dass das besonders geschützte Gewebe sich mit der Zeit wieder anhebt, um den Sack restlos entleeren zu können. Wichtig ist hierbei jedoch, dass die Entnahmeschnecke auf dem Boden waagrecht verläuft, bzw. überbaut wird. Die Kosten für solch eine Variante liegen dann ca. 25 % höher. Vorteilhaft ist es, wenn der Aufstellraum ein Fenster hat, durch das die Leitung gelegt werden kann. Man spart dadurch die Storzkupplung an der Hauswand. Wenn ein spezielles Sacksilo einen Überbau erhält, kann es auch im Freien aufgestellt werden.
Betonspeicher:
Mall Pelletsspeicher - die saubere und raumsparende Lösung mit dem integriertem Austragungssystem Maulwurf
Diese Idee ist so verblüffend einfach wie naheliegend. Statt den Brennstoffvorrat im Keller zu lagern, wird er unterirdisch neben dem Haus deponiert. Damit entfallen die baulichen Schutzmaßnahmen und Einrichtungen, kein Schmutz kommt ins Haus und kein qm Nutzfläche geht verloren. In den Mall Pelletspeicher werden die Holz-Pellets eingeblasen und automatisch durch das Austragungssystem Maulwurf entnommen und über einen Saugschlauch zum Brennersystem weiterbefördert. In Umkehrung der klassischen Entnahmetechnik "von unten" entnimmt der Maulwurf die Pellets von
oben. Dabei bewegt sich die Entnahmemechanik über die gesamte Oberfläche des Pellethaufens. Die Vorteile dieser Technik sind geringer Stromverbrauch, geringe Entmischung von Feinanteilen und die Vermeidung von Höhlenbildung bei der Entnahme. Die Kosten liegen aber höher.
Es gibt auch die Möglichkeit eines Schwerkraftlagers (also Pellets über dem Kessel oder Kaminofen). Hier sollte aber der Höhenunterschied zwischen Silo-LKW und Einblasöffnung nicht zu hoch sein, denn die Schläuche wiegen schwer und es kann auch nicht beliebig hoch geblasen werden... Hier kann mittels Schwerkraft über ein Rohr mit Absperrschieber gearbeitet werden. Dies ist natürlich die günstigste Variante, aber die Statik muss vorher beachtet werden (650 kg/ qbm)...
Sicherheitsrichtlinien:
- Im Pellets-Lagerraum sollen keine E-Leitungen, Heizungsrohre, Verteilerdosen und dergleichen vorhanden sein. Wenn doch vorhanden, müssen sie staubdicht und ohne Flansche ausgeführt sein. Verteilerdosen und Schalter entfernen und die Öffnungen verputzen. - Beleuchtungskörper für den Lagerraum nur in explosions-geschützter Form. - In Griffweite der Lagerraumtür muss ein Not-Aus-Schalter für die Heizanlage montiert sein. - Personen sollten sich während des Einblasvorganges nicht beim Lagerraum aufhalten Anschluss:
- 2 Stück Festkupplung (Storz) mit Innengewinde A/110/G4" (Rohr Aussend. 113 mm) sind nach Möglichkeit an einer Außenwand des Lagerraums zu montieren. Der Füllschlauch kann zwar durch Kellerräume geführt werden, jedoch bringt jeder Knick oder Schlauchverlängerungs-Kupplung die Gefahr mit sich, dass die Pellets bröseln. 1 Anschluss zum Einblasen und 1 Anschluss für die Absaugung. Außerdem kann dann das Absauggebläse mit Sack (Druckausgleich) im Freien aufgestellt werden, was einfacher und sauberer ist. - Falls sich Anschlüsse in einem Lichtschacht befinden, und ein Rohrbogen notwendig ist, sollte das Füllrohr mindestens 30 cm in den Lagerraum hineinragen. Das Absaugrohr kann bündig mit der Innenwand abschließen. 90° Bögen sind unbedingt zu vermeiden. Auf der Anschlussseite müssen die Stutzen etwas herausragen, sonst kann der Schlauch nicht sauber gekuppelt werden. - Die Rohre sollten geerdet sein, damit es nicht zu elektrostatischen Aufladungen kommt. - Optimal ist es, wenn das Einblasrohr auf einer schmalen Seite mittig und ganz weit oben platziert werden kann. Das Absaugrohr kann an einer Seite zurückgesetzt oder mit einem Boden montiert werden, damit keine eingeblasenen Pellets gleich wieder abgesaugt werden. 
Wichtig ist, dass man erst das Pelletslager befüllt, wenn die Anlage fertig installiert ist und vom Werkskunden dienst in Betrieb genommen wurde (mit einem Sack Pellets zur Einmessung). Sollte es nämlich zu irgendwelchen technischen Problemen auf Seiten der Schnecke kommen, muss erst mal wieder das Lager ausgesaugt werden.
Einbaubeispiele hier mit KWB-Pelletsanlagen  Schnecke über Eck Lager obenliegend Schnecke mit Austragung mit Rührwerk Achsabweichung für breite Lager
Alles was Sie für die Pelletsanlage, Förderung und Lagerung benötigen (Kessel, Brenner, Mischer, Zugbegrenzer, Schnecke, Einblasstutzen, Prallschutz, Silosack, Brennstoff, u.s.w.) bekommen Sie günstigst bei uns!
Preisliste Wagner & Co 2007
Preisliste Pro Solar 2007

Preisliste Windhager Pellets 2007
(Selbstbauer erhalten zus. Rabatte,
abhängig von Produkt und Menge) Unser Rat: Wer sich nicht für die ökologisch-sozialen Vorteile der Pellets interessiert und bis auf den letzten Cent die wirtschaftlichen Vorteile vorgerechnet bekommen
möchte, sollte lieber bei den herkömmlichen, umweltbelastenden Systemen bleiben!
Die sorgfältige, kompetente Dimensionierung einer Anlage und Ausarbeitung eines Angebotes ist unser Service für Sie, während andere dies kaum können und machen oder sehr viel Geld hierfür verlangen. Seit 1.1.2004 können und wollen wir dies jedoch nicht mehr kostenlos vornehmen. Viel zu oft wurden wir mit unsinnigen, nie realisierten Projekten beschäftigt. Daher berechnen wir eine Schutzgebühr von
8 - 15 Euro (je nach Umfang), die selbstverständlich bei der Angebotssumme berücksichtigt wird. Nach Erhalt Ihrer Planungsliste bekommen Sie umgehend unsere Rückmail, meist mit Rückfragen und dem Hinweis auf die Gebühr. Diese Pauschale deckt unsere Kosten nicht ab, hilft uns aber vor allem die Spreu vom Weizen zu trennen. Nach Eingang Ihrer Überweisung übersenden wir Ihnen baldmöglich eine genaue Dimensionierung, Planung und Angebotsausarbeitung mit entsprechenden ausführlichen Unterlagen und Produktbeschreibungen. Nach anfänglicher Skepsis, stellt sich unser Vorgehen jetzt als richtig heraus. Die Zahl der Anfragen ist zurück gegangen, doch die übriggebliebenen Anfragen sind gleichzeitig detaillierter und werden dann auch bald realisiert. Diese Planungsliste wurde aufgrund jahrelanger Erfahrungen ausgearbeitet. Wenn Zeit und Entfernung es erlauben, werden bei unseren Besichtigungen vor Ort die gleichen Punkte erfragt, bzw. überprüft. Jede Frage hat ihre Berechtigung und hilft uns, Ihre Wünsche oder Bedingungen vor Ort festzustellen. Einfach alles ankreuzen, bringt nichts. Wenn wir z.B. nach preisgünstig oder hochwertig fragen, bedeutet dies nicht billig (haben wir nicht) oder teuer (wollen wir nicht), sondern ob Sie ein gutes, preiswertes Produkt wünschen oder bereit sind, für eine noch bessere Qualität auch einen höheren Preis zu zahlen. Da wir die größte Produktauswahl Deutschlands haben, müssen wir schon etwas genauer nachhaken. Was nutzt Ihnen das beste Produkt, wenn es von den Abmessungen nicht passt, die Leistung nicht stimmt oder zu teuer ist? Bitte lesen Sie unbedingt vor dem ONLINE-Ausfüllen die dazugehörigen, ausführlichen Seiten genau durch! Sicher verstehen Sie dann den Sinn mancher Fragen besser. Blau unterstrichene Links führen nochmals zu Textstellen, die die einzelnen Punkte genauer behandeln. Je ausführlicher und genauer Ihre Angaben sind, desto besser können wir für Sie eine passende Anlage ermitteln und entsprechende Produkte aussuchen. Sicher gibt es auch einmal Punkte, die nicht genau auf Ihr Projekt eingehen, doch haben Sie auch die Möglichkeit, in den entsprechenden Zeilen uns weitere Infos zukommen zu lassen oder Sie senden uns noch eine Extra-Mail/ Fax (mit Adressverweis). Ihre Angaben sind für uns Fakten. Daher bitte prüfen und nicht schätzen oder raten... 
Aufgrund der großen Nachfrage können wir z. Zt. nur wenig Komplettmontage-Aufträge bearbeiten. Selbstbauprojekte werden vorgezogen. Die Bearbeitungszeit liegt aktuell bei ca.
6 Wochen. (TIPPS und Lieferungen erfolgen aber immer sofort).
Wir hatten auch schon bis zu 16 Wochen Wartezeit. Wir erlauben uns, klare und realistische Vorhaben bevorzugt zu bearbeiten...
Bei uns macht der Chef die Planung noch persönlich!
Sie können uns gerne zusätzlich eine Kellerskizze zukommen lassen. Mehr jedoch bitte nicht. Pakete mit Wohnraumzeichnungen, u.s.w. sind für uns bedeutungslos und halten nur unnötig auf. Selbst zusammengestellte Planungslisten per Post, Fax, bzw. ohne Emailadresse werden meist nicht bearbeitet, weil für diesen Mehraufwand einfach die Zeit fehlt!
weiter geht`s zu den Dämmstoffen.... |