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Regen
bringt Segen!

1. Ökonomische Vorteile
Je nach Bedingungen vor Ort (Dachfläche, Regenspende, Wasserverbrauch, Preise) können Sie ca. 50% Ihres jährlichen Wasserbedarfes mit kostenlosem Regenwasser abdecken. Das sind
im Durchschnitt ca. € 200,00 Ersparnis im Jahr (Preise in Deutschland für Ab- und Frischwasser zwischen
€ 2,00 und € 6,50)
Außerdem wird die Waschmaschine geschont und Wasch- und Reinigungsmittel gespart (ohne Kalk und Wasserhärte
gibt es weniger Flecken, bzw. höhere Reinigungskraft).
Die Kanalbenutzungsgebühren steigen geringer, da weniger Rohrvergrößerungen erforderlich sind. Klärwerke müssen nicht ständig ausgebaut werden.
In immer mehr Gemeinden werden Pauschalen für das Dachniederschlagswasser oder andere versiegelte Flächen erhoben.
Besitzern einer Regenwassernutzungsanlage werden diese
Gebühren meist erlassen.
2. Ökologische Vorteile (diese sollten eigentlich an erster Stelle stehen, interessieren aber meist weniger)
Kostbares und teures Trinkwasser wird nicht mehr für die Beseitigung von unseren Hinterlassenschaften vergeudet.
Die Grundwasserentnahmen (in vielen Regionen Deutschlands gibt es alljährlich Wassernotstand) werden verringert, evtl. kann der Grundwasserspiegel sogar wieder
ansteigen. Das hilft dem Wald, Pflanzen, Tieren und dem Bauern.
Die Gefahr von Überschwemmungen kann reduziert werden. Durch begradigte Bäche und immer mehr versiegelte Flächen, läuft Regenwasser immer schneller ab, ohne in die
Böden zu versickern. Die Kanäle und Bäche können die Wassermassen nicht schnell genug aufnehmen. Dadurch kommt es vielerorts immer wieder zu überschwemmten Straßen
und Kellern. Im August 2002 konnte man auch wieder erleben, was passiert,
wenn der Mensch nicht begreift...
Beim Waschen oder Putzen mit Regenwasser sparen Sie Wasch- und Reinigungsmittel und entlasten somit ebenfalls die Umwelt.
Ihre Pflanzen freuen sich über das kalkfreie Nass.
Bei jedem Neubau sollte eine Regenwasseranlage heutzutage selbstverständlich sein. Dies wird auch mittlerweile in vielen neuen Baugebieten vorgeschrieben. Außerdem
gibt es häufig von Gemeinden bis zu 50% Kosten-Zuschuss. Aber auch beim Altbau lässt sich häufig eine Anlage im Nachhinein kostengünstig
und ohne viel Aufwand
installieren.
Leider hat der extreme
Solarstrom-Boom und die nachlassende Nachfrage dafür gesorgt, das einige
Großanbieter die Regenwassertechnik aus ihrem Programm genommen haben.
Gleichzeitig wurde dieser Markt von Baumärkten aufgegriffen und mittlerweile mit
kurzlebigen Billigprodukten bestimmt. Auch wir verdienen "unser" Geld eher mit Solartechnik, halten aber die Nutzung
des kostenlosen Nasses weiterhin für so wichtig, dass wir unser Angebot
aufrecht erhalten. Z.T. gibt es zukünftig Namensänderungen, doch die Qualität
und Funktionsweise der aufgeführten Produkte bleibt erhalten.
Die Komponenten einer Regenwassernutzungsanlage
Die wichtigsten Komponenten einer solchen Anlage sind Tank, Filter, Pumpe, Regelung und
Verrohrung.
Wir unterscheiden dabei zwischen Anlagen mit Innentank (Kunststoff) und Außen-Erdtank (Kunststoff oder Beton).
Ist im Boden vor dem Haus kein Platz oder der Aufwand zu groß, installieren wir die Behälter im Haus (Keller, Garage). Wichtig ist, dass der Raum weder zu warm wird, noch
Frostgefahr besteht. Innen-Behälter gibt es in allen möglichen Größen und Abmessungen. Sie können auch vorhandene alte, aber stabile Tanks nehmen, die vorher gründlich
gereinigt werden und nicht durchsichtig sind.
Beachten muss man hierbei, dass
ein Überlauf an einen Ablauf angeschlossen werden kann (also Keller nicht
tiefer als Außenkanal) und der Tank natürlich ins Haus rein muss (Abmessungen).
Bei kleinen Tanks (bis 2000 l) kann man
auch außen durchaus auf die Vorteile der Kunststoffbehälter (billiger, leichter) setzen, bei größeren Anlagen gilt dies aber nicht
mehr. Um genügend Stabilität zu haben, Bedarf es einer aufwendigen Herstellung, die dann
meist teurer ist als vergleichbare Betonbehälter. Außerdem besteht die Gefahr, dass
bei Grundwasser und leerem Tank, dieser im Garten aufsteigt wie ein U-Boot!
Bei einer glatten Betonzisterne schwimmen die Schwebeteilchen auf der
Wasseroberfläche,
die schwereren sinken zu Boden. Der Bereich in dem das Wasser angesaugt wird ist absolut klar. Die stabilisierenden,
waagrechten Kunststoffprägungen dagegen bieten oftmals Schmutzteilchen Platz sich
festzuhalten. Hier können sich immer wieder Teile lösen oder eine Verkeimung begünstigen.
Ein weiterer Vorteil von Beton ist die Neutralisierung des sauren Regens, so dass
Metallteile nicht angegriffen werden können. Auf Setzringe sollte man bei der Betonvariante nicht setzen. Zu groß ist die Gefahr, dass Wasser wegläuft oder (noch schlimmer) schmutziges Erdwasser eindringt. Am
besten sind monolythische Stahlbetonbehälter mit verschraubbaren Konus-Deckel und Gummidichtung.
Eine Zisterne aus vielen Ringen, die zugemörtelt werden müssen, ist
ungeeignet. Gibt es irgendwann leichte Setzungen, wird die Zisterne undicht,
Wasser läuft weg oder noch viel schlimmer- Schmutzwasser dringt ein...
Aus einem Forum im Sept.
04:
Hallo,
meine 3.5 m3 Kunststoff Zisterne neu, (stand 3 Jahre im Garten)! verliert Wasser
!
Nach zb. einer Regenschauer ist sie voll bis zum Überlauf, und dann jeden Tag
verliert sie ca 1-2cm Wasser.
Nach besichtigung innen scheint alles ok zu sein. Scheint etwas unterhalb zu
sein, denn bis auf einer Höhe von 50 cm (Holzstab gemessen) hat sie das Wasser
verloren, konte die Höhe noch nicht genau austesten!
Kann mir jemand helfen ?
Das
kann passieren, wenn man sich eine billige Baumarkt-Kunststoffzisterne
zulegt. Manchmal ist aber eindringendes Schmutzwasser schlimmer, als verlorenes
Regenwasser. Wenn man rankommt, kann man evtl. flicken. Meist hält das aber nur
ein paar Monate. Wir bieten solche Produkte nicht an.
Der
im Fallrohr eingebaute Filter sollte unbedingt ein selbstreinigender,
wartungsarmer Sammler mit Edelstahlsieb sein. Für die Fallrohre gibt es
unterschiedliche Materialien (Kupfer, Zink, Edelstahl und Kunststoff) in allen
gängigen Größen. Die meisten Hersteller und Vertreiber setzen, genauso wie wir,
hierbei auf die Filter von Wisy. Nachahmer gibt es heute viele, wir verwenden
lieber das Original.
Werden mehrere Fallrohre angeschlossen, ist ein vor der Zisterne in
die Erde eingebautes Kunststoff-Modell (WirbelFeinFilter) preiswerter und erfordert weniger Wartung (1 - 3 im Jahr).
Die Regenwasserausbeute liegt bei ca. 90%, was von manchen Anbietern als zu
wenig angesehen wird. Doch muss man bedenken, dass durch die hervorragende
Filtertechnik bei Starkregen einfach nicht alles in die Zisterne geleitet werden
kann und bei schwachen Regenbeginn oder Niesel nicht alles rein darf! Geringe
Regenmengen nehmen den Schmutz vom Dach mit und leiten ihn in die Kanalisation.
Bei Pumpen
(Hauswassserwerke) und Regelungen werden heute meist Module, die beides zusammen und zusätzlich eine Anzeige unter
einer Schallschutzhaube
integriert haben, angeboten. Auch wir
bevorzugen dieses Vorgehen, denn Fachbetrieb, wie auch der Selbstinstallateur sparen hierdurch sehr viel Zeit, halten die Bedingungen nach DIN ein (Fehlanschlüsse werden
ausgeschlossen) und die optischen und akustischen Vorteile ermöglichen eine Aufstellung sogar in bewohnten Kelleräumen. Eingesetzt werden hierbei nur
Markenkreiselpumpen, die sich für eine langjährigen sicheren und leisen Betrieb eignen. Eine gute Regelung zeigt nicht nur den Wasserstand an, sondern sorgt bei
geringem Wasserstand für eine richtig dosierte Nachspeisung mit Trinkwasser und im Notfall für ein Abschalten der Pumpe, damit sie nicht trocken läuft.
Bei
nachträglichen Einbauten kann man auf diese Nachspeisung verzichten, wenn ein neuer Regenwasserstrang zusätzlich zu der bestehenden Trinkwasserleitung montiert wird.
Bei Neubauten reicht dagegen eine einzige Regenwasserleitung. Anstelle der Nachspeisung in den Tank ist die
Direkteinspeisung in die Zapfleitung mittels eines kleinen
Zwischenbehälters die heute meist bevorzugte Lösung. Eine zweite Verbindung zum Außentank kann somit entfallen. Billige
Baumarktpumpen sind meist laut, stottern und rosten schnell.
Neben des Modulen Wagner &
Co. nutzen wir auch immer öfters das Optima von Wisy. Neuerdings gibt es auch
Anbieter, die mittels Ausgleichsgefäß die Pumpe weniger laufen lassen wollen.
Wir halten nichts davon, denn die Energie muss trotzdem aufgewendet werden, um
das Wasser heranzusaugen. Normale Module könnte man sich aber mit einem
Ausdehnungsgefäß (wie bei der Heizung oder Solaranlage) nachrüsten, wenn man
z.B. vermeiden will, dass nachts die Pumpe anspringt, nur weil mal einer auf`s
Klo muss....
Als separate Regelungen bei
Nachrüstungen empfehlen sich z.B. Modelle von Wagner & Co. oder auch Votronic.
Mittels Messschlauch, oder Sonden kann ein genauer Wasserstand abgelesen
werden.
RainGo
- der Kapitän der Regenwasseranlage.
Sie ist einfach einzustellen und zu bedienen und bietet alle wichtigen
Funktionen für einen reibungslosen Betrieb. So informiert sie auf einem
vierzeiligen Display über den aktuellen Füllstand im Tank in Zentimeter,
Prozent und Liter, und zeigt den jeweiligen Betriebszustand der Anlage an.
Im spritzwassergeschützten Gehäuse steuert sie vollautomatisch den
Betrieb der gesamten Anlage und überprüft alle angeschlossenen Bauteile.
So speist sie automatisch Trinkwasser nach, wenn ein Mindestwasserstand im
Tank erreicht ist und schaltet die Pumpe automatisch ab, wenn der
Wasserstand unter den Einschaltpunkt der Trinkwassernachspeisung sinkt.
Das alles bei minimalstem Dauerenergieverbrauch. Mit dem RainGo-Regler ist jede Regenwasseranlage unschlagbar sicher im Betrieb.
Geht es nur
darum, einen Wasserstand anzuzeigen, reichen auch einfache Anzeigen mit
Schwimmer, vor allem bei Innenanlagen
(ab Euro 20,00)
Verstärkt werden jetzt auch
Fertiganlagen
angeboten, die wir auch für Selbstbauer sehr empfehlen. Hier muss man aber genau
aufpassen, nicht alles was sich fertig nennt, ist es auch. Häufig ist nur der
Filter schon angeschlossen, was bei Außenmontage von Vorteil ist. Von innenliegenden Filtern raten wir ab. Oftmals sind es dann keine Wisy-Modelle
(schlechterer Ertrag, Filtrierung, Wartungsfreiheit) und vor allem muss für die
Wartung (Reinigung des Filters 1 - 3 x im Jahr der Zisternendeckel (15 - 50 kg)
angehoben werden. Nichts für die Hausfrau oder Kinder, die das sonst spielend
erledigen können... Unsere Rewaco-Tanks
sind fix und fertig, sogar die Saugleitung ist schon angebracht.
Wichtige Hinweise
für vernünftige Regenwassernutzungsanlagen
-
Achten Sie auf die richtige
Dimensionierung (nicht zu groß)!
-
Beachten Sie das fallende Höhenniveau
zwischen Regenwasserzulauf vom Dach, Einlauf in Zisterne, Überlauf zum Kanal
und steigender Saugleitung zum Hauswasserwerk.
-
Vermeiden Sie die Verbindung zwischen Trink- und Regenwasserleitung (Kennzeichnung)!
-
Verwenden Sie im Neubau nur eine
Leitung zu den Toiletten (spart Zeit, Material und Platz)
-
Verlegen Sie
am besten PE-Kunststoffrohre (einfacher, günstiger, langlebiger)
-
Verlegen Sie Zulauf- und
Saugleitungen frostsicher und geschützt in der Erde, ohne starke Winkel (stetig
abfallend, bzw. steigend)!
-
Filtern Sie das Wasser vor der Zisterne!
(keine Filter nehmen, die sich zusetzen!)
-
Lagern Sie das Wasser kühl und dunkel!
-
Sorgen Sie für einen strömungsberuhigten Einlauf des Wassers und entnehmen Sie es der Reinwasserzone!
-
Sorgen Sie für einen gelegentlichen Überlauf!
(daher Zisterne nicht zu groß dimensionieren)
-
Wenn
möglich, sollte der Überlauf versickern und nicht in den Kanal erfolgen.
-
Planen Sie beim Neubau
möglichst wenig
Fallrohre, die sich auf der zur Zisterne liegenden Hausseite befinden sollten. (100 qm dürfen mit einem DN
100 Rohr entwässert werden)
-
Nutzen Sie nur Flächenwasser von Ziegel- oder ähnlichen Dächern. Keine Terrassen, Bitumen-, Teer-, Gras- oder Asbestzementdächer!
-
Entfernen Sie evtl. vorhandene Laubfangkörbe an den Fallrohren. Diese sammeln den Schmutz und
tote Tiere und verkeimen damit das
Regenwasser. Entweder keinen Korb benutzen oder ein über die gesamte Rinne geschlossenes Gummi- oder Metall-Gewebenetz!
-
Kaufen Sie Qualität!
Egal ob Zisterne, Filter oder Pumpe - Baumarkware und billiger Internetschrott
kommt früher oder später teurer. Unsere Anlagen laufen seit Mitte der
Neunziger - die allermeisten auch nach 10 Jahren ohne die geringsten Probleme. Andere haben in
dieser Zeit schon mehrfach austauschen müssen oder haben ständig Ärger.
Wenn Sie alle diese Regeln beachten, werden Sie immer absolut klares, geruchsloses, hygienisch bedenkenloses Wasser haben, dessen Qualität besser als
viele Badegewässer ist!
Warum? Weil das
schon relativ saubere Dachwasser einen Filter durchläuft der alles Grobe
absondert. Danach fließt das Regenwasser strömungsberuhigt in den unteren Teil
der Zisterne ohne das Wasser aufzuwirbeln. Leichte Teilchen (z.B. Pollen)
schwimmen an die Oberfläche und werden beim Überlauf davon geschwemmt.
Schwerere Teilchen sinken zu Boden und bleiben dort völlig unbedenklich liegen.
Da das Wasser kühl und dunkel gelagert wird, bleibt es dort lange Zeit in
einwandfreiem Zustand. Entnommen (angesaugt) wird das Wasser einige Zentimeter
über dem Boden (Reinwasserzone).
Die Bedenken mancher Hausfrauen
gegen Regenwassernutzung sind nicht nur
unbegründet, sondern absolut falsch, denn viele andere Dinge des täglichen
Lebens sind viel stärker verkeimt. Außerdem wollen wir unser Wäsche nicht
essen und nicht aus der Toilette trinken. Wir würden jedenfalls lieber einen
Schluck Wasser aus unserer Regenwasseranlage nehmen, als manches Leitungswasser
in Deutschland oder südlichen Ländern. All unser Wasser kommt aus einem
geschlossenen Kreislauf, in dem es "verbraucht" und verschmutzt und dann durch
die Kondensation wieder vorgereinigt wird. Zum Wäschewaschen völlig ausreichend.
Woher kommt das Wasser im See, Fluss oder aus Ihrem Wasserhahn?
Jeder
Fleischsalat aus der Kühltheke hat nach ein paar Tagen mehr Keime als
Regenwasser. Viele wissen nicht oder wollen
nicht wissen, dass z.B. die allseits beliebten Joghurts, mit angeblich den Darm
positiv beeinflussenden Bakterien, aus Fäkalkeimen der Klärwerke gemacht
werden...! Gleichzeitig haben wir es
aufgegeben, verbohrten Menschen, die nicht dazu lernen wollen, zu
überreden.....

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Regenwasser
verankert! |
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Seit dem
16. Februar 2001 ist es amtlich: Die Regenwassernutzung bleibt Bestandteil
der modernen Haustechnologie. Der Bundesrat hat vor dem vorgelegten
Entwurf der Verordnung zugestimmt, die allerdings erst am 1. Januar 2003
in Kraft tritt. Damit ist nach Ansicht der Fachvereinigung Betriebs- und
Regenwassernutzung e.V. (fbr) ein wichtiger Meilenstein für die Betriebs-
und Regenwassernutzung gelegt worden.
Die Betriebswassernutzung für die WC-Spülung , die Gartenbewässerung,
das Wäsche waschen im eigenen Haus und Putzzwecken ist auch durch den
Gesetzgeber nicht in Frage gestellt worden, obwohl nach Informationen der
fbr die Wasserversorger, allen voran BGW und DVGW, auch hier gerne Einschränkungen
gesehen hätten.
Deutlich hebt der Vorstand in seiner Stellungnahme hervor, dass die
Trinkwasserverordnung keine Belange von Betriebs- und
Regenwassernutzungsanlagen in eigengenutzten Wohnhäusern regele. Die
Entscheidung, Regenwasser in der Waschmaschine zu nutzen, verbleibt danach
in der Eigenverantwortung des Verbrauchers. In vermieteten Wohnhäusern
sieht die Verordnung vor, dass dem Verbraucher die Wahlmöglichkeit
zwischen Betriebswasser/Regenwasser und Trinkwasser gegeben werden werden
muss. Dies bedeutet also neben dem Regenwasseranschluss auch die
Installation eines zusätzlichen Trinkwasseranschlusses am Aufstellungsort
der Waschmaschine.
-fbr-
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Im Oktober 2002
im Internet entdeckt:
"Aus unserer Hauszisterne entnehme ich das Toilettenspülwasser und
das Wasser für die Waschmaschinen. Die Kleider riechen , nachdem sie mit diesem
Wasser gewaschen sind. Gibt es ein Mittel , das mein Zisternenwasser rein hält
, wo kann ich das Wasser prüfen lassen ? Ich habe einen Vorklärtank mit Sieb
,der alle Blätter etc, zurückhält."
Das ist wieder typisch für den Mist, den andere anbieten............. Aber
manche wollen nicht verstehen!
PREISLISTEN zum
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Selbstbauer
erhalten hierauf attraktive Rabatte! ACHTUNG z.T. zzgl. MWST.!
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... hier geht`s zu den verschiedenen Anlagen...
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