Solarbatterien-Übersicht
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Bei Insel-Solarstromanlagen für WoMo, Boot, Gartenhütte oder Ferienhaus geht nichts ohne Solarbatterie (muss eigentlich Akku heißen, da ja wieder aufladbar).
Für den Dauerbetrieb von Kleinst-Verbrauchern sind normale Auto-Starterbatterien nicht geeignet. Diese sollen gelegentlich kurzzeitig hohe Ströme liefern und werden danach von der Lichtmaschine wieder geladen. So genannte Solarbatterien mit verstärkten Gitterplatten dagegen, sind darauf ausgelegt, dauerhaft kleine Ströme zu liefern und vertragen gelegentlich auch eine tiefere Entladung ohne Schäden zu nehmen. Sie speichern die geladene Energie ohne größere Verluste - bei Startern können diese bei 20% im Monat liegen. Am schlimmsten sind Gabelstaplerbatterien, die im Normalgebrauch täglich fast leer gefahren werden. Setzt man diese evtl. billig bekommenen Typen in seiner Solarstromanlage ein, torpediert man häufig sein gesamtes System, denn die Selbstentladung über Nacht oder mehrere Tage ist extrem!
Wer glaubt, keine Solarstrom-Module zu benötigen, weil er in seinem WoMo oder Boot ja eine gute Lichtmaschine hat, der täuscht sich. Je stärker die Batterien entladen sind, desto schwerer "drückt" der Dynamo auf den Motor und somit nimmt der Spritverbrauch stark zu. Fährt man dann mit Licht oder hat weitere Verbraucher, wie Gebläse, CD-Wechsler, Klimaanlage, Scheibenheizung an, kann keine Ladung stattfinden. Mit der Zeit wird die Batterie immer mehr geschädigt. Weiterhin geht eine Lichtmaschine meist nicht auf die Bedürfnisse einer Batterie ein, d.h. sie lädt zu stark oder eher zu schwach (also nur bis 13,8 V, o.ä.). Ein Solarmodul kann eine Anschaffung für das ganze Leben sein (30 Jahre und länger arbeiten) und überlebt in dieser Zeit viele Bordbatterien.
Dimensionierung
Die Akku-Kapazität ist in Amperestunden (meistens C100 oder K100) angegeben. D.h., dass z.B. eine 100Ah Batterie mit 12 V innerhalb von 100 Stunden theoretisch eine Energiemenge von 1200 Wattstunden (1,2 kWh) abgeben kann. Da jedoch eine Batterie niemals (!) tiefer als 50% entladen werden sollte, ist die verfügbare Menge entsprechend niedriger, also nur etwa 150 Wh/Tag. Wer mehr oder schneller Strom entnehmen will, braucht entsprechend größere Batteriekapazität oder muss sie zwischendurch mit Solar- oder Windenergie nachladen! Wer immer wieder in kurzen Zeiträumen eine hohe Leistung benötigt (z.B. Solarmobil), muss auf Typen mit der Kapazitätsangabe (Stromentnahmezeit) C 5 oder C 10 und auch C 20 achten. Durch diese unterschiedlichen Entladezeiten, bzw. Entladeströme kann die Kapazität einer normal gelagerten Batterie zwischen 110% und nur 60% liegen. In unserer Tabelle sind alle Modelle auf C 100, zum besseren Vergleich, umgerechnet. Weiteren Einfluss darauf nimmt auch die Temperatur (optimal 20°C). Wenn die Kapazität auf einem Akku mit K5, K10 oder K20 angegeben ist, muss man diesen Wert mit ca. 1,4, 1,2 oder 1,1 multiplizieren, um den K100-Wert zu ermitteln.
Die Selbstentladung von Solarbatterien beträgt je nach Typ ca. 1 - 10% im Monat, der zulässige Temperaturbereich für geladene Batterien liegt bei ca. -20° bis + 45°C! Am wohlsten fühlt sich ein Akku bei Zimmertemperatur. Eine Batterie muss den abends und nachts entnommenen Bedarf täglich wieder zugeführt bekommen. Daher ist eine richtige Dimensionierung wichtig! Für eine lange Lebensdauer darf die Batterie niemals tiefer als um 40% entladen werden. Je geringer die Entladung, desto besser.
Aufpassen sollte man bei der Entladetiefe. Je nach Anbieter wird diese Zahl anders ausgedrückt. In der Regel sprechen wir von der entnommenen Menge, also bei angegebenen 20% Entladetiefe, dass die Batterie noch zu 80% gefüllt ist. Andere meinen damit aber, dass die Batterie bis auf 20% entladen ist, also 80% entnommen wurden. Dies sorgt für Missverständnisse beim Leistungsvergleich und bei Anwendern, die sich wundern, dass ihre immer wieder tief entladene Batterie plötzlich nicht mehr will...
Für
evtl. Extremsituationen sollte die errechnete Batteriegröße verdreifacht werden! Eine große Batterie ist immer besser und auch günstiger als zwei Kleine! Mehrere Batterien sollten unbedingt vom gleichen Hersteller, Typ, Größe und Alter sein! Die Erweiterung einer alten, bestehenden Batteriebank um neue Aggregate bringt in den allermeisten Fällen nichts!
Beachten Sie hierzu auch die Dimensionierungshinweise unter Inselanlagen.
Nutzung
Eine neue Blei/ Säure-Batterie wird vor der ersten Nutzung mit Schwefelsäure bis zur Markierung gefüllt (bei MOLL bereits im Werk vorgenommen). Verliert sie später aufgrund von Gasungsladung und hohen Temperaturen Flüssigkeit, so wird dann nur noch mit destilliertem Wasser bis zur (hoffentlich) erkennbaren Markierung aufgefüllt. Auf alle Fälle sollten die Gitterzellen immer überdeckt sein und die Kammern nicht überlaufen. Je nach Nutzung sollte man diese Kontrolle 1 - 3 im Jahr vornehmen.
Geladen werden Solarbatterien (je nach Typ) auf ca. 14,2 V Spannung. Nach einer sehr tiefen Entladung ist bei einigen Typen (z.B. MOLL-Solar) eine Gasungsladung bis zu 15 V möglich und vorteilhaft. Verschlossene Gelbatterien dürfen auf keinen Fall über 14,4 V geladen werden (Herstellerangaben beachten)! Nach einigen Stunden Wartezeit ohne Ladung oder Entladung kann die Leerlaufspannung an der Anzeige festgestellt werden. Diese Meßmethode ist jedoch relativ ungenau und nur bei kleinen Anlagen als Anhaltspunkt empfehlenswert. Von einer "vollen" Batterie sprechen wir bei einem angezeigten Zustand von 12,80 V. "Leer" ist sie unter 11,98 V. "Halbvoll" bei 12,40 V. Nach einer starken Ladung können über 14 V und nach einer starken Entladung unter 11 V kurzzeitig angezeigt werden. Genauer ist die Messung der Säuredichte mittels Säureheber bei flüssigen Batterien. Bei 1,28 g/ qcm ist sie "voll", bei 1,21 g/ qcm "halbvoll" und bei 1,14 g/ qcm "leer". Vorher sollte der Akku aber durchgeschüttelt werden. Es gibt auch hochwertige Anzeigen, die mittels Meßshunt genaue Ladezustandsangaben machen können. Die Preise hierfür liegen jedoch bei mehreren hundert Euro. Gute Solar-Laderegler oder Netz-Ladegeräte gehen auf die Batterieart und den Batteriezustand ein und man muss sich um nichts kümmern
Beachten muss man dabei, dass normalerweise eine Batterie erst einmal "eingezyklet" werden sollte, also erst ein paar mal geladen/ entladen wird, bis sie ihre vollständige Kapazität erreicht. Während mobil eingesetzte Batterien beim Fahren meist gut durchmischt werden, setzt bei ortsfesten Typen mit der Zeit eine ungesunde Schichtung ein. Daher sollten diese alle paar Monate möglichst manuell durchgeschüttelt werden.
Nach einer Tiefentladung sollte eine Batterie immer umgehend voll geladen werden. Aufgrund des angestiegenen Innenwiderstandes, ist die Ladestromaufnahme anfangs nur gering, weshalb der ganze Ladeprozess länger als sonst dauert. Passiert die Tiefentladung häufiger oder wird nicht sofort nachgeladen (lange Ruhezeiten), kann sich Sulfat an den Gitterplatten bilden. Dadurch erhöht sich der Widerstand immer mehr und irgendwann nimmt die Batterie keine Ladung mehr an. Ein Ladegerät zeigt dann zwar das Ladeende (voll) an, aber schon nach kurzer Zeit unter Last bricht die Batterie wieder zusammen. Mittlerweile gibt es Möglichkeiten diese Sulfatierung zu verzögern oder bei bereits geschädigten Batterien wieder abzubauen. Dies erfolgt mit einem sogenannten Batterie-Pulser (Megapulse). Er wird zwischen die beiden Pole geklemmt. Die Wirkungsweise ist ganz einfach: Durch immer wieder auftretende kurze Impulse wird die Sulfatschicht aufgebrochen und die sich gebildeten Kristalle zerstört (ähnlich wie bei Nieren/ Gallensteinen mit Ultraschall). Der Innenwiderstand nimmt ab und die Batterie kann wieder Strom aufnehmen. Liegt die Schädigung an Verschlammung, Kurzschluss, gebrochene Zellen, u.ä. kann der Pulser das natürlich nicht beheben!
Zum besseren Verständnis - Es ist bei einer Batterie wie beim menschlichen Körper: Batterietypen
Es gibt eine fast unüberschaubare Anzahl von Batterieherstellern mit jeweils mehreren unterschiedlichen Modellen. Manche bauartgleichen Typen unterscheiden sich nur im Namen, andere haben völlig verschiedene Eigenschaften. Z.B. sind die einstmals unterschiedlichen Hersteller Sonnenschein und Deta heute unter EXIDE zusammen gefasst. Es werden zwar immer noch die meisten Serien unter eigenen, geänderten Namen angeboten, drin steckt z.T. aber das gleiche: z.B. bei Exide Gel (früher sportsline) und Deta Gel (früher Funline).
Welche Batterie die Beste ist, kann man pauschal nicht sagen. Dies ist abhängig vom Einsatzbereich. Je nach Bauart (Stärke der Gitter- oder Panzerplatten, Elektrodenmaterialien, Elektrolyten) gibt es unterschiedliche Leistungsmerkmale. Die einen Typen sind für gelegentliche Starkströme ausgelegt, andere können sehr tief entladen werden und wieder andere sind sehr lagerungsbeständig. Ein Allroundmodell, das alles kann, gibt es nicht, bzw. die Multimodelle sind sehr teuer!
Entgegen der vielfachen Meinung sind Gel(Vlies)batterien und Blei/Säurebatterien ähnlich! In allen Typen befinden sich Bleizellen/ platten die von Schwefelsäure umgeben sind. Während bei den normalen Typen, die flüssige Säure bei Vollladung gasen kann, wird dies bei den dicht verschlossenen VRLA-Typen unmöglich gemacht und der Elektrolyt ist in einem Gel oder Vlies gebunden. Der chemische Ablauf in den Batterien bei Ladung/ Entladung ist aber ähnlich. Trotzdem haben beide unterschiedliche Ansprüche an die Ladung und dementsprechend ein anderes Leistungsniveau.
Wer in einem integrierten Wohnmobil die Batterien ohne Außenbelüftung aufstellen muss, ist mit einer verschlossenen Gel- oder Vliesbatterie auf der sicheren Seite, da die Ausgasung beim Vollladen nicht unterschätzt werden darf! Sie ist auch die richtige Wahl, wenn man, wie in manchen Mobilen, nur schwer an sie herankommt und dadurch eine Wartung (Nachfüllen von destilliertem Wasser) unmöglich ist. Weiterhin werden sie in Fahrzeugen eingesetzt, die starke Schräglagen erleben (Boote, Off-Roadfahrzeuge,..). Auf dem Wasser sind offene Batterien verboten! Grundsätzlich kann man bei Gel-Typen aber nicht von einem unbedingten Vorteil sprechen, denn die Wartung einer Flüssig-Batterie (Flüssigkeitskontrolle, unterschiedliches Laden bis zur Gasung) kann durchaus für eine ebenso lange Nutzungsdauer sorgen. Gel-Batterien sind absolut wartungsfrei, lageunabhängig und benötigen keinen belüfteten Raum, da gasungsfrei. Sie halten u.U. länger (bei richtiger Handhabung = nur geringe Entladetiefen bis 20%), sind aber auch teurer! Beachten muss man auch, dass bei gleichgroßen Gehäusen, die Geltypen etwas weniger Kapazität haben. Im Falle eines Batterietypenwechsels müssen Ladegerät und Solarregler geprüft werden, ob sie für diese Type geeignet sind, da verschlossene Batterien nicht so eine hohe Ladeschlussspannung haben dürfen. Flüssige (nasse) Säurebatterien sollten möglichst eine Gasableitung (z.B. MOLL) besitzen oder belüftet aufgestellt werden.
Bei der Erstausrüstung von Wohnmobilen stellen wir zwei unterschiedliche, nicht richtige Vorgehensweisen fest: Bei den Billiganbietern kommt eine "normale" Starterbatterie aus dem Baumarkt (für 50 Euro), meist nur mit 80 Ah rein, bei den teureren Bussen bezahlt der Kunde viel für eine spezielle Kombibatterie für Starten UND Boardversorgung , obwohl auch noch eine normale Starterbatterie vorhanden ist. Meist sind dies dann auch noch Geltypen, die teuer bezahlt werden müssen (400 Euro). Bei Solaranlagen vom WoMo-Handel ist es nicht anders...
In Wasserfahrzeugen dürfen aus Sicherheitsgründen nur verschlossene Typen (z.B. Dryfit, Exide Gel, Deta Gel oder Moll Fun) eingesetzt werden.
Wo aus Platzgründen die Solarbatterie auch zusätzlich das Starten übernehmen muss (kleine VW-Busse), ist die Moll Fun Kamina (Blei/Säure) oder Sonnenschein Dryfit sportline (heißt jetzt Exide Gel) eine gute Wahl. Ansonsten setzen wir aus Preis/Leistungsgründen meist Dryfit Solar (Gel) oder Moll Solar (Blei/Säure) ein.
Bei einer geplanten langfristigen Nutzung rechnet sich die Mehrinvestition für teurere Typen durchaus! Für ganzjährig genutzte Ferienhäuser, Profi-Bereiche und größere Anwendungen sollten möglichst ortsfeste Typen (OpzS) mit 2 V-Zellen gewählt werden, die bei richtiger Dimensionierung u.U. sogar bis zu 25 Jahren halten können.
Die von anderen Anwendungsbereichen her bekannten NiCd oder Metallhydridakkus werden bei Inselanlagen kaum eingesetzt, da sie entweder den bekannten "Memory"-Effekt besitzen oder einfach noch zu teuer sind. In ferner Zukunft werden letztere wahrscheinlich öfters Anwendung finden.
Für Elektrofahrzeuge werden häufig Gabelstaplerbatterien oder Solarbatterien eingesetzt. Hier muss man entscheiden, ob einem hohe Leistungen oder lange Speicherung wichtig sind.
Wichtig sind natürlich auch Abmessungen und Gewicht. Die beste Batterie nutzt nichts, wenn Sie nicht passt oder zu schwer ist. Daher bieten wir ein sehr umfangreiches Programm an, um immer das passendste Modell einsetzen zu können.
Die Lebensdauer der Batterien ist sehr stark vom Gebrauch (Laden/ Entladen) abhängig. Je nach Modell und Nutzung hält eine "normale" Solarbatterie 1 - 5 Jahre. Im Gebrauchs-Durchschnitt ist meist nach 3 Jahren Schluss. Die Gel-Typen erreichen bei richtiger Behandlung manchmal ein höheres Alter. Ortsfeste Typen können durchaus 10 - 25 Jahre halten. Je tiefer die Entladung, desto geringer die mögliche Zyklenzahl (Volle Ladung - Entladung). Bei den Herstellerangaben daher die Entladetiefe beachten. Wir bevorzugen eine Dimensionierung, die im Normalbetrieb eine Entladung von nur 20% vorsieht. Daher nehmen wir die Batterie lieber eine Nummer größer. Bei einem kleinen PV-Generator oder Ladegerät darf der Akku aber auch nicht zu groß sein (also z.B. 2 A für 140 Ah-Batterie...), weil zu geringe Ladeströme das Aggregat nicht "voll" bekommen - darunter leidet auch die Lebensdauer.
Die nachfolgende Zahlen weichen bei den einzelnen Modellen stark ab, sind aber als Anhaltswert für die Leistungsverhältnisse hilfreich: Durchschnittliche Säure Gel Vlies Säure-Panzerplatten Gel-Panzerplatten
Temperatur in °C 20 15 10 5 0 -5 -10 -20 Kapazität im Verhältnis 5 h/ 18 A 10 h/ 10 A 20 h/ 6 A 100 h/ 1,8 A 150 h/ 1,0 A 240 h/ 0,8 A
Für den normalen WoMo-Einsatzbereich setzen wir sehr häufig MOLL-Solar-Typen ein, da wir hier bisher nie Reklamationen hatten und ein leistungsstarkes Spektrum angeboten wird. Hier werden die Batterien vorgeladen und befüllt, sicher angeliefert und bieten ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis! Weiterhin kann hier eine Entgasungsleitung angeschlossen werden und somit die Batterie problemlos im Innenraum aufgestellt werden.
Je nach Einsatzbereich sind viele Batterien nach einer bestimmten Zeit zwar für die ursprünglich vorgesehene Nutzung nicht mehr geeignet, können aber in Systemen mit geringeren Bedürfnissen durchaus weiter ihren Dienst tun. Dies gilt z.B. für Drive-Typen in Solarmobilen, die nicht mehr eine so große Reichweite erreichen, aber problemlos noch Fahrzeuge starten können.
Im Rahmen eines Batteriebank-Austausches erhalten wir immer wieder, für untergeordnete Anwendungsbereiche, noch gebrauchsfähige Typen. Diese verschenken wir gerne an Selbstbabholer. Z. Zt. haben wir z.B. ...KEINE................... Bitte hierzu jedoch keine telefonischen Anfragen, sondern nur Abholankündigung per Email!
Alle in unserer nachfolgenden Liste nicht aufgeführten Marken und Modelle (auch reine Starterbatterien) sind selbstverständlich auch zu günstigsten Konditionen umgehend lieferbar.
Die meisten Batterien sind normalerweise am Werkslager und sind somit nach ca. 1 Woche Lieferzeit bei Ihnen. Da wir "frische" Batterien verkaufen wollen, bringt ein eigenes Lager mit gefüllten Typen nichts. Vor allem zur Urlaubszeit stellen wir immer wieder das Phänomen fest, dass tagelang angefragt und der Preis verglichen wird und dann wird Montags bestellt, mit der Vorgabe bis Donnerstag muss die Batterie da sein - wegen Urlaub. Gerade beim Moll-Spediteur klappt dies zwar häufig, kann aber nicht mit Rückgaberecht garantiert werden, denn die Frachtkosten sind viel zu hoch!
Wenn Sie uns schriftlich Ihren Bedarf, Einsatzbereich und vorhandenen Platz in cm (!) nennen, suchen wir die optimal passende Batterie heraus. Ihr Fahrzeugtyp ist dabei ziemlich egal. Wenn Sie selbst aussuchen möchten, messen Sie vorher den Platz (nicht die vorhandene Batterie) aus - nachher ist es zu spät!!!!
PreislisteAlle Preise sind in Euro inkl. MWSt. bei Einzelstückabnahme, zzgl. Pfand und Fracht (immer angegeben).
*Da wir sehr viele unterschiedliche Modelle, von verschiedenen Werkslagern ausgeliefert bekommen, sind die Lieferbedingungen (je nach Menge, Ort, Typ) leider sehr unterschiedlich. Bitte beachten Sie daher die z.T. schon vorhandenen Bemerkungen bei den einzelnen Marken. Eine pauschale Angabe ist leider nicht möglich. Die Frachtkosten sind bei vielen Modellen enthalten und vermerkt und fallen immer an, auch bei Abholung bei uns. Diese liegen je nach Größe, Art und Entfernung zwischen EURO 5,00 und 40,00 (= ca. 0,50 Cents je Kg). Der Auslandsversand von einzelnen Batterien lohnt sich meist nicht, die Frachtkosten überschlagen sich.
Eine Abholung bei uns reduziert diese Frachtkosten NICHT!
Bitte beachten Sie, dass im Falle einer beschädigten Verpackung, Sie entweder die Annahme verweigern müssen oder dies auf dem Lieferschein vermerken und sich vom Fahrer unbedingt bestätigen lassen - sonst zahlt die Transportversicherung nicht!
Das gesetzliche Rückgaberecht von 14 Tagen für Fernabsatzgeschäfte und die 2 jährige Herstellergarantie gilt bei Batterien nicht!
Beim Preisvergleich beachten Sie die Bezeichnungen und Konditionen genau! Bitte vergleichen Sie die hier angebotenen Waren nicht mit billigen Ebay-Artikeln!
Wir haben uns seit 1998 immer bemüht, möglichst aktuelle Preise zu listen. auch die seit 2003 ständiger sich erhöhenden Metall-Teueurungs-Zuschläge haben wir meist umgehend eingerechnet. Doch mittlerweile ist Blei heute dreimal teurer, als damals. Von den Herstellern kommen keine Preislisten, sondern nur noch MTZ-Angaben auf Nachfrage. Daher haben wir aktuell, außer bei Moll nur die "alten" Listenpreise und verweisen als Anhaltspunkt auf den zusätzlichen TZ, der aktuell bei ca. 1,50 je Kg Batteriegewicht liegt! Wenn Sie eine größere Batterieanschaffung planen, warten Sie nicht zu lange - günstiger werden diese in den nächsten Jahren nicht mehr. Preise steigen z.T. fast wöchentlich, bei Abweichungen erfragen wir vor Lieferung Ihr O.K.!
BÄREN Solar Type-Batterien von FIAMM,
BAE Nova Solar-Block Gel-Batterien aus Ostdeutschland,
Bayern Batterien 6 V Blockbatterie. Panzerplatten - Batterie,
Bayern Batterien 12 V Blockbatterie. Panzerplatten - Batterie,
DETA Solar, Blockbatterien mit Gitterplatten, ohne Säure, 24 Monate Garantie, Fracht 15,00
Deta Gel (hieß früher DETA Funline) verschlossene Gelbatterie, ca. 700 Zyklen (bei 40% Entladung) wartungsfrei, auch als Starterbatterie geeignet, zur Ladung mit mind. 13,8 und max. 14,4 V Schlussspannung
Fracht 15,00 (Stand 2007)
DETA ÖKO-Solar 105, recycletes Gehäuse, hohe Zyklenfestigkeit, mit Griffen und Gasableitung 850 mm, mon. Selbstentladung 10%, Fracht 15,00,
EUROCAR Solarbatterien von VIPIEMME, zyklenfest, aktuell nicht lieferbar!
EXIDE großer Batterie-Konzern (Deta, Sonnenschein, u.s.w.) - listen wir hier unter den alten Namen
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FIAMM Blei/Vlies-Blockbatterien, wartungsfrei, tiefentladesicher, lageunabhängig, bis 1200 Zyklen (30% Entladung)
HOPPECKE ENERGY, für den mobilen Einsatz, bis 1500 Zyklen (bei 20% Entladung), ohne Zyklus ca. 7 Jahre haltbar, wird nicht mehr gefertigt!
Sonder-Lieferungen "Trocken mit Extra-Säurepack" auf Wunsch gegen 30,00 Euro Aufpreis möglich
Fracht: 60 -100 Ah 12,00
130 - 140 Ah 18,00 180 - 240 Ah 25,00/ Stück
MOLL FUN (früher Kamina), für Hobby, Freizeit, Antrieb,
NEWMAX, Korea
Phaesun, preisgünstige OEM-Solarbatterie für die Freizeit, "Made in Germany", 400 - 600 Zyklen, -haben wir aus dem Programm genommen-
SONNENSCHEIN DRYFIT-SOLAR VRLA,
von EXIDE
SONNENSCHEIN DRYFIT-SOLAR BLOCK A600,
von EXIDE
Wir haben auch alle anderen ortsfesten Panzerplatten-Batterien (OPzS oder OPzV) in allen möglichen Leistungs- und
Varta Solar, hohe Zyklenfestigkeit, geringe Selbstentladung - Fracht 15,00, ohne Säure (bitte selbst auffüllen)
Wir haben uns seit 1998 immer bemüht, möglichst aktuelle Preise zu listen. auch die seit 2003 ständiger sich erhöhenden Metall-Teueurungs-Zuschläge haben wir meist umgehend eingerechnet. Doch mittlerweile ist Blei heute dreimal teurer, als damals. Von den Herstellern kommen keine Preislisten, sondern nur noch MTZ-Angaben auf Nachfrage. Daher haben wir aktuell, außer bei Moll nur die "alten" Listenpreise und verweisen als Anhaltspunkt auf den zusätzlichen TZ, der aktuell bei ca. 1,50 je Kg Batteriegewicht liegt! Wenn Sie eine größere Batterieanschaffung planen, warten Sie nicht zu lange - günstiger werden diese in den nächsten Jahren nicht mehr. Preise steigen z.T. fast wöchentlich, bei Abweichungen erfragen wir vor Lieferung Ihr O.K.! Die Batterien von Keckeisen, Phaesun und Mobile bieten wir nicht mehr an. Bevor Sie eine Batterie bestellen, beachten Sie bitte alle Hinweise und Ihren verfügbaren Platz! Rückfragen bitte möglichst per Email!
Umtausch/ Rückgabe (wie sonst ges. geregelt), ist nur in den seltensten Fällen möglich!
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