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| Wir über unsAnfang 2007 hat ÖKO-Energie 10 jähriges Firmenjubiläum. GESCHICHTEPHILOSOPHIEAUSBLICKENGAGEMENTTEAM
GESCHICHTEDer Großvater von Thomas Oberholz ließ sich schon Mitte der Siebziger Jahre auf seinem Haus, in der Nähe von Würzburg, die erste solarthermische Anlage installieren. Zehn Jahre später folgte die nächste, leider auch noch nicht sehr leistungsstarke Anlage. Trotz dieser „Vorbelastung“ entschied sich Thomas (Bj. 63) erst einmal für eine Ausbildung zum Industriekaufmann im Bereich der Mess- und Regeltechnik und wechselte später in die, arbeitsplatzvernichtende, Automationsbranche und danach in den Stahlhandel. In dieser Zeit beschäftigte er sich jedoch schon nebenbei mit der Solartechnik und installierte bereits 1988 sein erstes polykristallines Solarex-Modul.
Das Jahr 1992 bildete dann den Wendepunkt in seiner Laufbahn. Nahm bis dahin die Rockmusik (Drummer in diversen mehr oder weniger erfolgreichen Bands - u.a. im Vorprogramm von Rodgau Monotones, Truck Stop, u.a.) seine ganze Zeit in Anspruch, weckte der erste Umwelttag in Frankfurt endgültig das Interesse für den aktiven Umweltschutz und alle seine Bereiche. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin drehte er Frankfurt den Rücken zu und suchte sich ein Häuschen in der Wetterau (Hessen), am Rande des Main-Kinzig-Kreises. Sie reformierten den Ortsverband der Grünen, gründeten eine Stromsparinitiative, mit dem Zweck eine (bis heute immer noch nicht gebaute!) Hochspannungsleitung durch das nahegelegene Auengebiet zu verhindern, riefen dann eine BUND-Ortsgruppe ins Leben und begannen ihr bis dahin nicht gerade ökologisches Fertighaus energiesparend und umweltbewusst umzubauen. Die Böden wurden ausgetauscht (Kork und Holz, statt PVC und Teppiche), die Heizung erneuert, Anlagen für Solarthermie und Regenwassernutzung installiert und absolut sparsame Elektrogeräte angeschafft. Binnen kurzer Zeit konnten die Verbrauchswerte um ca. 50% gesenkt werden, ohne jegliche Komforteinbußen!
Aufgrund dieser Erfahrungen, vielen Weiterbildungsmaßnahmen und dem Frust über den normalen Arbeitsalltag, entschloss sich Thomas, nebenberuflich aktiv zu werden. In der ersten Zeit ging es „nur“ um Energieberatungen, Sammelbestellungen für Energiesparlampen und Vorträge. Ab 1996 kamen die ersten Anfragen bzgl. Solartechnik und Regenwassernutzung. Durch Unterstützung eines Existenzgründerseminars konnte die Firma ÖKO-Energie hauptberuflich betrieben werden ("kann man denn von Solar überhaupt leben?" waren damals die Kommentare) und aufgrund der positiven Erfahrungen mit den selbst installierten Anlagen wurde die Firma Wagner & Co. Anfangs zum Hauptlieferanten für diesen Bereich.
Da alle Bereiche rund um Energieeinsparung und Ressourcenschonung gleichermaßen interessant und wichtig sind und viele Bereiche ineinander übergreifen (Synergie), sind nach und nach weitere Produkte wie Öko-Baustoffe und sparsame Hausgeräte hinzugekommen. Seit 2000 bietet ÖKO-Energie das wahrscheinlich umfangreichste Lieferprogramm in Deutschland kompetent, preisgünstig und unabhängig an. Für die immer häufiger werdenden Montagen mussten zusätzliche Monteure her. Um jedoch nicht saisonabhängig in wirtschaftliche Probleme zu kommen, arbeitete man von Anfang an nur mit engagierten Subunternehmern zusammen, die sich als "echte" Solarteure bewiesen haben. Nach und nach wurden die meisten großen Solar-Hersteller Deutschlands in das Lieferanten-Verzeichnis aufgenommen.
In der Zwischenzeit ging der Umbau des Wohn- und Geschäftshauses (2 x 100 qm) weiter. 1999 wurde eine Solarstromanlage mit 2,21 kWp und ein 400 W-Windrad auf dem Dach des Hauses installiert. Den ÖKO-Strom bezieht/ liefert man natürlich von/ nach EWS aus Schönau. Im Jahr 2000 wurde der Muster-Naturbadeteich mit knapp 100 m² Fläche bepflanzt und ca. 60.000 l Regenwasser (auch von den Nachbardächern) eingefüllt. Der Wasserlauf und die Beleuchtung werden logischerweise solar versorgt. Auf dem Dach wurde der (eigentlich ausreichende Euro-Tinoxkollektor 2,6 qm) um 2 Vaco/CPC-Röhren erweitert. 2001 wurde eine KWB-Holzpelletsheizung, anstelle des erst 4 Jahre alten Ölkessels, im Ausstellungsraum installiert. Aufgrund eines Wasserschadens werden die Geschäftsräume seit 2001 nach und nach kpl. neu gestaltet (Naturfarbenlasuren an den Wänden, Kork, Holz- und Linoparkett auf den Böden). Der Hausumbau ist immer noch nicht abgeschlossen und das Dach und die Außenwände bekommen eine weitere Dämmschicht mit Thermohanf. Trotz Publikumsverkehr, den drei Solarteuren (essen, duschen und schlafen oft nach Montagen im Haus), Praktikanten und Bürobetrieb an sechs Tagen in der Woche (bis zu 4 PC`s, ISDN-Anlage, T-DSL, u.s.w.), waren die Verbrauchswerte für 2002 immer noch relativ niedrig (ca. 3000 kg Holzpellets, 350 kg Holz-Brikks, 2940 kWh Strom inkl. Solarmobil, 17 qbm Trinkwasser, 360 l Restmüll, 2200 l Papiermüll). Mittlerweile wird auch fast kein Benzin oder Diesel mehr benötigt, denn die Autos fahren mit reinem Salatöl oder Solarstrom! Obwohl die meisten Waren direkt von den Werkslagern versendet werden, musste in 2005 eine zusätzliche kleine Holz-Lagerhütte her - in den Räumen stapelten sich die Module und man konnte sich kaum noch bewegen...
PHILOSOPHIEAlle Anlagen, Geräte, Baustoffe und auch das CityEl-Solarmobil können, nach Absprache, besichtigt werden. ÖKO-Energie verkauft und empfiehlt nur, was auch im täglichen Einsatz getestet wurde. Was sich nicht bewährt, fliegt raus. Im Gegensatz zu vielen „normalen“ Installateuren oder Händlern bestand von Anfang an ein wahres Interesse daran, dass die Anschaffungen der Kunden auch wirklich dazu beitragen, Energie einzusparen und knapper werdende Ressourcen zu schonen. Deshalb hat Thomas auch einen besonders hohen Anspruch an seine Solarteure. Das sehr gut ausgebildete Solantis-Montageteam (alle staatlich geprüfte Umweltschutztechniker mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien und vielen Jahren echter Erfahrung), ein ökologisch ausgerichteter Heizungsmeister und ein Elektromeister installieren die genau geplanten und dimensionierten Anlagen nach seinen Vorgaben zügig und sauber. Es wird Wert auf richtige Positionierung, Verbindung und Einstellung aller Komponenten gelegt. Selbstverständlich haben alle auch privat eine ähnlich umweltbewusste Lebenshaltung wie Thomas - entgegen vielen anderen Handwerkern. Coladosen und andere Einwegprodukte gibt es auf der Baustelle nicht. Bei Montagen schlafen die Monteure nach Möglichkeit an einem der Stützpunkte, um nicht unnötig Energie zu verfahren. Neben den unvermeidlichen Transportern bewegen sie sich u.a. auch mit einem VW Lupo, der weniger als 3 L Diesel verbraucht und dem City El. Der alte VW LT 28 wurde von Elsbett (dem Erfinder umweltfreundlicher Verbrennungstechnik) auf Pflanzenölbetrieb umgerüstet und auch der neue Citröen Jumper läuft mit Salatöl.
Ziel war, ist und bleibt es, ökologische und ressourcenschonende Markenprodukte zu günstigen Preisen zu vertreiben, um mitzuhelfen, den Klimakollaps zu verhindern und den Atomausstieg voran zu treiben. Hierzu ist es wichtig, die Vor- und Nachteile der auf dem Markt erhältlichen Produkte zu kennen und die oft unwissenden Kunden seriös zu beraten. Überdimensionierte Anlagen, überteuerte Produkte und vor allem falsch angeschlossene Anlagen (z. B. Kollektoren auf nördlichen Dachseiten, direkt neben verschattenden Gebäudeteilen,...) sind bei ÖKO-Energie unbekannt.
Auch in einem weiteren Gebiet führten private und geschäftliche Interessen zu einem erfolgreichen, weil kompetent behandelten Geschäftsbereich. Die Liebe zu Griechenland, bzw. dem Mittelmeer und dem Reisen mit dem Wohnmobil brachten Thomas dazu, seine Produkte auch für WoMo`s und Ferienhäuser anzubieten. Hunderte, kleine und große Anlagen von ÖKO-Energie versorgen heute VW-Busse, große Mobile, Boote und Häuser (nicht nur im Sommer) abseits vom Stromnetz mit Energie. Besondere realisierte Projekte waren bisher mehrere autarke Ganzjahres-Häuser in Naxos, Portugal, Guinea, Mallorca, Ibiza und ein Forschungscamp auf Madagaskar. Hier wird z.T. auch die Entsorgung mit Komposttoiletten, u.s.w. übernommen. Aktuelle Planungen befassen sich mit der Autarkie einer Lehranstalt in Kenia und bald soll ein ökologisches Hotelprojekt in Costa Rica realisiert werden.
ÖKO-Energie kann alle Anlagen-Typen liefern, empfiehlt aber aufgrund eigener Erfahrungen, der Zufriedenheit der Kunden und den immer wieder ausgezeichneten Tests häufig Anlagen von Wagner & Co. Diese Firma gehörte zu den Pionieren der Solar- und Regenwassertechnik und ist heute nach über 25 Jahren einer der größten Anbieter Europas. Im Laufe der Jahre kamen einige weitere, kompetente Solaranlagen-Hersteller, wie die "hocheffizienten" ConSolar, Paradigma oder die preisgünstigen Pro Solar, Sonnenkraft, u.s.w. hinzu. Alle Anlagen sind (nach vorheriger genauer Planung und Absprache mit ÖKO-Energie) durchaus auch selbst installierbar. Die bei ÖKO-Energie erhältlichen Bücher und Videos vermitteln ausführlich auf was es ankommt und wie jedes Problem behoben werden kann. Außerdem stehen mann/frau immer mit Rat und Tat zur Seite!
Natürlich haben sich im Laufe der Zeit auch die Produkt-Schwerpunkte verändert. Während in den ersten Jahren "sparsame Haugeräte" ein großes Standbein waren, spielen sie heute praktisch überhaupt keine Rolle mehr. Auch Energiesparlampen oder Solarspielzeug hält heute eher auf und man verweist meist auf andere Anbieter. Der Bereich "Solarmobile", 2001 mit großem Engagement eingeführt, hat überhaupt nichts gebracht. Dafür sind z.B. "Öko-Baustoffe" trotz ständigen Auf und Ab (auch wegen der Förderungen) heute noch genauso stark wie vor zehn Jahren. Regenwasseranlagen werden heute von "Jedem" angeboten, somit hat sich hier keine Steigerung einstellen können, ähnlich sieht es bei Pelletsanlagen aus, die seit 1999 im Programm sind. Der Brennstoff Pellets wurde 2006 aus dem Programm genommen, weil viel zu beratungsintensiv, kaum gewinnbringend und eine sehr miese Zahlungsmoral vorlag. Solarwärme und Solarstrom stellen seit ca. 8 Jahren den Hauptumsatz und -Gewinn dar, wobei das Verhältnis bei Solarwärme natürlich günstiger aussieht.
Obwohl immer wieder finanziell interessante Angebote bzgl. Franchise und anderen produktbezogenen Vertragsbindungen eingehen, bleibt ÖKO-Energie in allen angebotenen Bereichen konsequent unabhängig und empfiehlt, bzw. verkauft das im jeweiligen Anwendungsfall gewünschte, beste oder preiswerteste Produkt. Manchmal hört man, dass die große Auswahl in den einzelnen Bereichen eher verwirrt. Dies überrascht, denn die jeweils angegebenen Daten ermöglichen jedem das Passende herauszusuchen. Außerdem kann man ja seine Vorstellungen nennen und ÖKO-Energie bietet dann das Richtige an. Leider setzen viele Anbieter ihre Schwerpunkte eher auf die Produkte, die höhere Handelspannen bringen....
Von konkurrierenden Kritikern wird aufgrund des großen Lieferprogramms manchmal vorgeworfen, ÖKO-Energie sei wie ein "Allgemein-Mediziner" - von allem nur ein bisschen Ahnung. Dem widerspricht Thomas energisch. Nicht nur, dass trotz Anwendungs-Unterschieden immer der gleiche Hintergrund (Energieeinsparung & Ressourcenschonung) bleibt, sondern er sich auch aufgrund der viel intensiveren Herangehensweise in den meisten Bereichen zum absoluten Fachmann entwickelt hat. Andere, die nur Solarwärme anbieten, haben noch nicht einmal davon etwas Ahnung...
Mittlerweile wurden die unterschiedlichsten Anlagen zur Regenwassernutzung, Solarthermie, Biomasse-Verbrennung und Photovoltaik bei über 1000 zufriedenen Kunden in den verschiedensten Größen installiert. 2001 bekam auch der, inzwischen verstorbene, Großvater von Thomas Oberholz seine dritte und endlich richtig arbeitende solarthermische Anlage von ÖKO-Energie montiert und das erste Megawatt installierte Solarstrom-Leistung ist auch schon geschafft...
ÖKO-Energie ist und bleibt eine Einzelfirma. Somit haben Kunden und Lieferanten die Sicherheit, das sie für Ihre Zahlungen oder Waren auch eine Gegenleistung erhalten, denn man haftet mit dem vollen Privatvermögen - heute schon lange nicht mehr selbstverständlich. Der völlig überraschende, viel zu frühe Tod des Bruders (46), bestätigt Thomas in seiner Einstellung, das viel Geld und Erfolgsstress nicht alles sind. Daher wird ÖKO-Energie so überschaubar klein bleiben und auch weiterhin mancher Auftrag nicht übernommen werden können...
AUSBLICKDer Solarmarkt wächst immer weiter, die Konkurrenz jedoch noch sehr viel mehr. Alleine in der Region gibt es schon über 40 neue Firmen (wovon die ersten schon wieder verschwunden sind, eine war sogar in der Seitenstraße...). Immer häufiger gibt es Nachahmer, die das umfangreiche Lieferprogramm, die Herangehensweise und auch den Internetauftritt zu kopieren versuchen. Viele Interessenten erkennen jedoch das Original und entscheiden sich dafür. Daher kann man relativ optimistisch in die Zukunft blicken. Die aktuelle Auftragslage und auch der Erfolg der Homepage (mittlerweile eine der beliebtesten, seriösen Solarseiten im Netz, gleich hinter den "Grossen") geben dazu Anlass. Kleine Dämpfer gab und gibt es aufgrund wechselnder, unsicherer Förderprogramme immer wieder. Nach panikartiger Hysterie mit Totalausverkauf folgt bei Stillstand eines Programmes auch schlagartig immer eine starke Beruhigung. Doch trotz Förderstopps, bei oftmals gleichzeitig steigenden Preisen, wächst der Kundenstamm. Während in den letzten Jahren immer wieder manche Großanbieter, Hersteller und sogar eine Solar-Franchisekette Insolvenz beantragen mussten, wurde von Anfang an ein positives Ergebnis und das Jahresergebnis in der Anfangszeit immer verdoppelt. Auch wenn aktuell keine Steigerungsraten von 30% und mehr erreicht werden, arbeitet man immer mit ordentlichen, schwarzen Zahlen. Vor allem Dank des steigenden Verkaufes in alle europäischen Nachbarländer und sogar nach Amerika, Afrika und Asien, wurde eine kleine, angepasste Expansion notwendig. Seit 2004 gibt es daher auch eine saisonale Zweigstelle auf Sardinien. Um unnötige Frachtkosten für die Kunden zu vermeiden, werden hier dann z.T. andere Lieferanten gewählt. Die vor Ort bisher erhältlichen Produkte sind entweder qualitativ minderwertig oder viel zu teuer.
Den Auswirkungen der immer wieder unterschiedlich ausfallenden Wahlen zum Bundestag oder in Hessen hat man die Zukunftspläne angepasst. Immer mehr weit entfernte Aufträge, stehen immer weniger lokalen Jobs gegenüber. Gleichzeitig wächst die Zahl der Selbstbauer (wohl auch aufgrund der starken Unterstützung). Da es unmöglich ist, sich von Frühjahr bis Herbst zu verdreifachen, um dann im Winter Monteure Däumchen drehen zu lassen, wird der den Selbstbau-Bereich noch mehr ausgebaut und die Zahl der Montage-Aufträge stagnieren. Für Manchen ist dies sicher schade, für ÖKO-Energie jedoch unvermeidlich. Außerdem nutzen trotzdem viele die Möglichkeit, über ÖKO-Energie eine gute Anlage günstig zu beziehen und von einem eigenen Handwerker vor Ort installieren zu lassen. Man steht dann aber immer noch beratend zur Seite. Im Büro ist daher jeden Tag Hochsaison, zumal Thomas die Planung, Beratung, u.s.w. weiterhin vorrangig persönlich vornimmt. Da die Anfrageflut so oder so nicht zu schaffen ist, wird aussortiert. Die Auswahl der zu bearbeitenden Anfragen hängt dabei nicht von einem möglichst großen Gewinn ab, sondern von der Wahrscheinlichkeit das dieses Projekt auch verwirklicht wird und Sinn macht (Solarstrom für Nachtspeicheröfen ?). Wenn unberechtigterweise unterstellt wird, dass nur die großen Fische herausgepickt werden, erfolgt der Verweis auf den vielen Kleinkram (z.B. Energiespargeräte), der sehr beratungsintensiv, mit sehr kleinen Margen, angeboten und verkauft wird... (Idealismus!). Leider führten die Versuche, das Team zu verstärken zu keinem Erfolg. Es ist halt sehr schwer, im Solarbereich tatsächlich kompetente Mitarbeiter zu finden.
ENGAGEMENTTue Gutes und Rede darüber (damit Du möglichst viele Nachahmer findest): animal peace Bund der Energieverbraucher Greenpeace Plan-International Wir haben ein Patenkind in Afrika! Regenwald e.V. Solar Förder Verein, Aachen Solarmobil Rhein-Main i. Gr. VCD (Verkehrsclub Deutschland), die ökologische Alternative zum ADAC - NABU der Naturschutzbund Deutschland Aus ideologischen, wie zeitlichen Gründen wurde die langjährige Mitgliedschaft bei den Grünen (Haltung zum Krieg und Herrn Schröder), dem BUND (zu hoher Kostenaufwand und zweifelhafte Werbemethoden) und dem Bund der Steuerzahler (einseitiges Wettern gegen Förderungen zur Energieeinsparung) im neuen Jahrtausend gekündigt.
Weiterhin ist ÖKO-Energie kleiner (stiller) Teilhaber bei einigen bekannten, mittleren und großen Unternehmen der deutschen Photovoltaik-, Solarthermie- und Pellets-Branche. Dies hat zwar auch einen kleinen Kapital-Anlage-Effekt, ist aber vorrangig zur Unterstützung dieser engagierten Firmen zu verstehen.
Leider haben er und seine Familie Anfang 2005 das von PLAN betreute Gebiet verlassen, in der Hoffnung besseres Land für Ackerbau und Viehzucht zu finden. Wir hoffen, sie haben Glück.
Genau wie Joseph`s Familie haben er und seine Familie bisher weder Strom, noch Wasser oder eine Toilette. Gekocht wird am offenen Feuer. Abends leuchtet eine ungesunde Kerosinlampe, das Wasser wird von einem 2 km entfernten Brunnen geholt, in der Trockenzeit mittels Handpumpe aus einem trüben Bohrloch. Die Familie benutzt das Feld als Latrine. Joseph besucht seit ein paar Monaten die Schule, seine Eltern (30/ 40 J.) versorgen die Familie als Farmer. Er träumt davon einmal Krankenpfleger zu werden. Wenn er nicht auf dem Feld mithelfen muss, spielt er gerne Fußball und tanzt. Das ganze Dorf hört an einem einzigen Radio gemeinsam Musik und Nachrichten. Wir hoffen, irgendwann unsere Produkte, die dort unten gebraucht werden (Solarwärme, Solarstrom, Komposttoiletten,...), zu ihm bringen zu können. Bisher ist dies aber leider verwaltungs/ kostentechnisch nicht möglich! Wir wollen mind. bis zu seinem 18. Lebensjahr ihm, seiner Familie und dem Dorf mithelfen, die Gefahren wie Hunger, Aids, Ungerechtigkeit, u.s.w. zu unterbinden und Gesundheit und Bildung zu sichern.
Wollen auch Sie ihm oder anderen Kindern in der dritten Welt helfen? Ihre Spende kommt bei www.plan-international.de wirklich an!
Unser Teambesteht aus kompetenten, engagierten und freundlichen Leuten.
Das schätzen unsere Kunden so sehr, dass wir bei vielen Montagen gleich in die Familie mit aufgenommen werden und zu den Mahlzeiten mit am Tisch sitzen. Trotzdem kommt die Arbeit nicht zu kurz und notfalls wird abends dann länger gemacht, bis alles läuft. Beschwert hat sich über diese Arbeitseinstellung noch keiner. Im Gegenteil: oft bekommen wir Schlafmöglichkeiten angeboten. Die meisten Solarteure hatten auf der bekannten Technikerschule in Butzbach, nach ihrem ursprünglich gelernten Handwerks-Beruf, den erfolgreichen Abschluss als Umwelttechniker, mit dem Schwerpunkt "Erneuerbare Energien", gemacht. Durch die mehrjährige Erfahrung bei Hunderten von Anlagen, gibt es keine unlösbaren Probleme.... Bei PV-Anlagen in unserer Region wird das Team gelegentlich durch Elektromeister Renkenberger unterstützt, der den Anschluss und die Umrüstung des Zählerkastens, kompetent, zügig und preiswert durchführt. In der Zwischenzeit hat sich jeder der genannten Solarteure selbstständig gemacht und arbeitet in seiner Region erfolgreich (nicht zuletzt Dank der Lehrjahre bei ÖKO-Energie). Doch immer wieder montieren sie auch Anlagen für uns und kaufen auch noch viele der Produkte über uns ein.
Mike und Peter laden eine fertigverkabelte Gruppe BP 585-Module in den Bus. Je nach Modulfeld werden 2 - 7 Stück zusammen geschraubt. Mittlerweile wird vorwiegend mit Großmodulen gearbeitet, da entfällt diese Vorarbeit - nicht immer ein Vorteil (2001).
Thomas (in Jeans) bei seiner Lieblingstätigkeit: ausführlich und kompetent beraten. Bei den Wetterauer Solartagen gehörte auch Christian Schwarz-Schilling (Ex-Postminister/ Ex-Sonnenschein-Inhaber rechts) zu seinen interessierten Zuhörern. Wenn Thomas nicht gerade eine Beratung durchführt oder eine Anlage plant, ist er auch manchmal auf der Baustelle und packt sowohl auf dem Dach, als auch im Keller mit an. Auf Messen ist er dagegen kaum noch zu finden. Weder ist die Zeit, noch die Notwendigkeit dafür vorhanden. Oberflächliche Stressgespräche an den Ausstellungsständen bringen auch niemandem etwas und die Homepage, bzw. die Weiterempfehlung ist Werbung genug. Er überlässt die Messen Firmen wie SWZ und Universum, die ahnungslosen Menschen die Unterschriften zum Kauf ihrer Anlagen abschwatzen... (1998)
Nick kümmert sich um die Sicherheit und verschreckt gerne unsere Kunden. Manchmal sitzt er auch am Steuer des Büromobils... (2001)
Der "Chef" und sein Kollege. Wenn Zeit und schönes Wetter ist, (auch mal zwischendrin) legen Thomas und Nick die Papiere beiseite und kümmern sich um wichtigere Dinge. Hier auf der Terrasse werden auch oftmals Kunden beraten, denn dort ist es schöner als im Souterrain.... Wer unangemeldet überraschend hereinspaziert, wird manchmal von Nick blöd angemacht - aber das ist nicht böse gemeint... (2001)
Um auch an unserer zukünftigen Zweigstelle in Sardinien kompetent arbeiten zu können, haben wir gleich einen sardischen Mitarbeiter eingestellt. Bimbo (italienisch für Baby) war sehr interessiert am Inneren unseres Fahrzeuges und ist gleich mit nach Deutschland gekommen. An das deutsche Klima hat er sich gewöhnt (hockt im Winter vorm Kamin), doch in Sardinien lebt er immer erst richtig auf. Leider hat er von dort die "Leishmaniose" mitgebracht und ist seit Jahren in Behandlung .. (2003) Wir bieten auch ständig jungen Leuten die Möglichkeit, bei uns ein kaufmännisch/ technisches Praktikum zu machen und die vielen Bereiche unserer Tätigkeit kennen zu lernen. Im Juli und August war z.B. eine 27 jährige Innenarchitektin aus Rostock für 2 Monate bei uns. In Ihrem Fall bot sich die damalige Situation mit der Renovierung positiv an, denn sie arbeitete direkt mit und hatte viel Einfluss auf die Gestaltung unserer Räume. Besonders viel Spaß machten Annegret die Besorgungsfahrten mit dem City-El. (2001)
Wir haben Montage-Stützpunkte (keine Ladengeschäfte!) bei Heilbronn, Koblenz und Mannheim. Weiterhin haben wir in vielen Teilen Deutschland Kontakte zu Betrieben, die unsere Produkte auf Wunsch für Sie installieren können. Unsere italienische Zweigstelle entsteht zur Zeit in Brunella/ Sardinien und wird saisonal betrieben.
Unsere Kundengehören allen möglichen Gruppierungen an.
Egal ob Öko`s, Technikfreaks, Energiesparer, verantwortungsbewusste Großeltern, junge Baufamilien, öffentliche bzw. karitative Einrichtungen, immer häufiger Firmen und neuerdings auch wieder "Endzeitfanatiker" - alle haben eines gemeinsam: Sie wissen, dass Sie bei ÖKO-Energie nicht bloß irgendwelche Nummern sind, sondern immer individuell, kompetent und ausführlich beraten/ betreut werden.
Viele kommen immer wieder und lassen sich von uns preiswert beliefern und Anlagen oder Geräte installieren. Mit einigen gibt es sogar regelmäßige Treffen, Gespräche oder Schriftwechsel über die Erfahrungen mit unseren Anlagen. Dass wir von diesen Kunden weiter empfohlen werden, ist natürlich selbstverständlich. Daher konnten wir unseren Werbeaufwand auch auf ein absolutes Minimum reduzieren und lassen diese eingesparten Kosten wiederum unseren Kunden zugute kommen... Verstärkt liefern wir auch Solarprodukte an Wiederverkäufer (Elektrofirmen und Heizungsbauer), da wir hier meist günstiger liegen, als die normalen Großhändler - vor allem aber besser beraten!
Ein bisschen stolz sind wir darauf, dass auch viele nationale und internationale Forschungs-, bzw. Entwicklungseinrichtungen, Schulen, Universitäten und deren Mitarbeiter nicht nur bei uns Rat einholen oder ihre Schüler auf uns verweisen, sondern benötigte Produkte auch kaufen! Manche Ausarbeitung im Kleinen oder auch ganz Grossen (Doktor-Arbeit) listet bei den genannten Quellen und, bzw. unsere Homepage. Nicht selten bekommen wir diese Arbeiten zum Korrekturlesen zugemailt. Obwohl wir dies gerne tun, können wir keine Garantie für Richtigkeit oder sofortige Erledigung übernehmen.
Das Sprichwort "Der Prophet gilt nichts im eigenen Land" trifft auch auf uns zu. In Limeshain selbst haben wir bisher verhältnismäßig wenig Anlagen verkauft (3 PV-Anlagen mit ca. 10 kWp, 6 Thermie-Anlagen, 7 x Regenwasser, 1 x Pellets,...) und von der Gemeindeverwaltung werden wir meist übergangen (wohl aufgrund unseres umweltpolitischen Engagements, dass im krassen Gegensatz zu deren Handeln steht). Aber dafür werden wir überregional als Lieferant und Berater sehr geschätzt und bauen auch unser Auslandsgeschäft weiter aus. Unsere großen Solaranlagen liefern wir, trotz starker Konkurrenz vor Ort, sehr häufig in den Raum NRW, Baden-Württemberg und Bayern, aber auch nach Ostdeutschland.
Aus allen Erdteilen gehen mittlerweile Anfragen ein. Sprachlich gibt es zwar manchmal Probleme, aber zumindest unsere Kunden in Griechenland und Sardinien verstehen unseren Kauderwelsch. Produkte/ Anlagen von uns gingen schon in alle Teile Deutschlands, nach Belgien, Frankreich, Guinea, Griechenland, Holland, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Mexiko, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Slowakei, Spanien, in die Schweiz und die Karibik. Mit dem einzigsten weißen Fleck auf unserer Karte (Australien) stehen wir in der letzten Zeit auch in Kontakt und es hatten sich schon Delegationen von Japanern und Afrikanern bei uns zum Besuch angemeldet. Wir lieferten schon 100 (!) Solarlaternen nach Afrika, Dorfladestationen in den Jemen, verschiedene Inselanlagen nach Abu Dhabi und versorgen ganzjährig bewohnte Häuser in Griechenland, Spanien und Portugal und eine Hilfsstation in Guinea, das Primatenzentrum auf Madagaskar mit unseren Inselanlagen.
Selbstverständlich hat es auch schon `mal Ärger mit unzufriedenen Kunden gegeben. Doch erstens gibt es diese Leute immer, zweitens hatten sie in diesen wenigen konkreten Fällen vorher uns nicht richtig zugehört oder falsche Angaben gemacht, wodurch sich dann Missverständnisse ergeben hatten und drittens kann man es halt nicht jedem Recht machen... "Nobody is perfect".
Wir erlauben uns auch mal, potenziellen Kunden vor den Kopf zu stoßen und eine Beratung, Lieferung, Montage abzulehnen. Denn eine Firma die wirklich ÖKO ist, kann nicht dazu beitragen, die unökologischen Vorhaben einiger Egoisten umzusetzen. Geld ist für uns nicht alles.
Unsere Lieferantenmüssen unseren hohen Ansprüchen genügen.
Nicht wenige, die uns vor ein paar Jahren noch zu Ihren Kunden zählen durften, mussten uns wieder aus Ihrer Kartei streichen. Die Gründe hierfür sind ganz einfach. Überhebliche, unzuverlässige Hersteller oder Großhändler, die nur schnell Kohle machen wollen und das Wort Service nicht kennen, sind nicht die richtigen Partner für uns - denn unsere Kunden erwarten dasselbe von ÖKO-Energie. Jedes Jahr werden aufs Neue Preise, Produkte und Service überprüft. Wenn es zu oft Reklamationen gibt und man auf unsere berechtigten Forderungen nicht eingeht, suchen wir uns andere, kompetente Partner. So erging es auch "scheinbar" großen Solar-Großhändlern deren Namen wir nicht mehr nennen dürfen - das Mahnwesen geht um... Doch auch heute gibt es täglich neue Anbieter, die in Anzeigen und Werbeanschreiben sich als langjährige, marktführende Anbieter mit bestem Know-how anpreisen. Meist kennen wir diese Leute, die vor einem Jahr noch nicht einmal Photovoltaik richtig schreiben konnten... Schwarze Schafe gibt es aber leider auch in den anderen Bereichen. Dazu gehört auch der rührige Pelletskessel-Anbieter vom Bodensee... Da bleiben wir doch lieber bei den altbekannten, vorrangig deutschsprachigen Herstellern, mit wirklicher Erfahrung, echtem Umwelt-Engagement, guten Produkten, die ständig überarbeitet werden und attraktive Konditionen anbieten, damit unsere Kunden möglichst wirtschaftlich ihre ökologischen Vorhaben realisieren können.
Ganz schlimm ist leider auch die Organisation/ Abwicklung bei einigen wirklich innovativen Herstellern/ Vertreibern in der Solarbranche. Da gibt es z. T. sehr überhebliche Einstellungen gegenüber den Kunden oder chaotische Strukturen, so dass es auf An- oder Rückfragen keine Antworten gibt. Aufgrund von unseren berechtigten Reklamationen wurde von Manchen uns schon die Kündigung der Zusammenarbeit angedroht. Da es so gewaltig boomt, stellen auch namhafte Firmen jetzt vermehrt Vertreter/ Verkäufer ein, die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben - einfach fürchterlich. Die viel zitierten Zertifizierungen nach DIN 9002, u.s.w., ändern leider an der beamten-ähnlichen Mentalität der Mitarbeiter gar nichts. Auch wenn wir dann auf evtl. gute Zubehörprodukte verzichten müssen, streichen wir diese Firmen lieber aus unserer Kartei, bzw. für diverse Projekte - denn ständiger Ärger und Haarausfall ist sonst vorprogrammiert.
Sehr schade ist auch, dass von den Großen der Branche aus Gewinn-Gründen die wichtige Sparte "Regenwassernutzung" aufgegeben wurde. Kaum einer der früheren Anbieter, hat dies noch im Programm. Auch bei uns hat die Nachfrage in diesem Bereich nachgelassen, doch verzichten möchten wir auf diese wichtige Öko-Komponente nicht - auch wenn man daran viel weniger verdient, als an einer PV-Anlage...
Da es heutzutage in Deutschland modern und vor allem erlaubt ist, jedermann kostenpflichtig abzumahnen, anstelle ihn für ein klärendes Wort zu kontaktieren, haben wir hier und an anderer Stelle einige Aussagen zu unfähigen Firmen wieder heraus genommen. Diesen unnötigen Ärger wollen wir nicht noch einmal erleben müssen.
Wir sind mit keinem Hersteller verheiratet oder sonst irgendwie ver- bzw. gebunden.
Trotzdem haben wir natürlich zu bestimmten Produkten eine besondere Beziehung, weil wir im Laufe der Zeit positive Erfahrungen bzgl. Qualität, Preis, Zuverlässigkeit, Service und Kulanz mit diversen Anbietern machen konnten.
In unserem Lieferprogramm finden Sie u.a. Produkte folgender Firmen: AEG, Aeroflex, AkkuSolar, Ardelt, ASE, Aspira, Atersa, Auro, Bären, Biolan, Biolet, BP Solar, Brötje, CityCom, ConSolar, Deta, Donauer Solar, EBK, Electrolux, Elsässer, Euro-Kork, Fiamm, Fiamma, Floatline, Fox, Fronius, Fritz Berger, Gerco, GWU, Gutex, Grundig, HaGa, Hargassner, Hebo, Helios, Hock, Hoppecke, IBC, Novatec, Ipocork, Isofoton, Isofloc, Leinos, LIlie, Livos, Juno, Kyocera, KWB, LG Freizeitwelt, Liebherr, Lohberger, Metric, Mitsubishi, Moll, Morningstar, Nautilus, ÖkoFEN, Oranier, Pavatex, Paradigma, Phaesun, Photowatt, Pro Solar, ProWatt, Raintec, Rutland, Sanyo, Senertec, Separett, Sharp, SMA, Solantis, Solarex, Solarfabrik, Solarwatt, Solon, Soltech, Solvis, Sonnenschein, Steca, SunWare, Telejet, Tekon, Trace, Tradewinds, Truma, UniSolar, Vaillant, Votronic, Wagner & Co., Waeco, Waterway, Webasto, Wiegla, Windpower, Wisy, Zipse,
Die Produkte dieser Hersteller erhalten Sie bei uns zu besten Konditionen und mit kompetenter Beratung.
Anlagen, u.s.w. werden fachmännisch installiert, typische Selbstbau-Produkte wie Bodenbeläge, u.s.w. liefern wir "nur" aus, stehen aber immer mit Tipps und Tricks zur Verfügung.
Unsere Konkurrenzkönnen wir eigentlich in vier Kategorien einteilen, wobei nur die letzte Gruppe unsere Beachtung findet:
Seit bekannt geworden ist, dass mit Solaranlagen richtiges Geld zu verdienen ist, kommen immer mehr Hersteller und Anbieter aus anderen Bereichen in den Markt. Ohne ihnen etwas böses unterstellen zu wollen, ist es jedoch offensichtlich, dass die meisten, dieser "normalen" Installateure, wie Heizungsbauer, Dachdecker, Fensterbauer, Baumärkte (hier die Marke Wagner nicht mit Wagner & Co. verwechseln!), u.s.w. damit nicht viel am Hut haben. Nur weil jemand Umwelttechnik auf dem Fahrzeug stehen hat, ist er noch lange kein Solarfachmann - so nennt sich auch jeder Kanalrohrverleger. Ganz neu auf dem PV- Markt sind Computerhändler und Hifi/TV-Firmen - wohl weil es hier auch um Silizium geht... Viele Elektriker verkaufen heute eine energieeinsparende Solaranlage und morgen eine energievernichtende Stromheizung oder Klimaanlage... - "denn Strom ist ja zum Verbrauchen da"... Dasselbe denkt der Heizungsbauer über Öl und Gas. Beraten können die meisten nicht, denn sie wissen gar nicht, um was es hier geht. Am liebsten verkaufen sie jedoch überdimensionierte Heizöl-Kessel oder Zisternen und auch gerne riesige Vakuumröhren-Anlagen. Dies alles bringt ihnen mehr Geld, dem Kunden aber evtl. Nachteile! Von Förderbedingungen und entsprechender Anlagenauslegung haben sie keine Ahnung. Andere springen auf den Solarzug, um schnell ein paar Mark zu machen, haben aber selbst noch nicht einmal so eine Anlage auf dem Dach. Gelegentlich werden aus Preisgründen sogar Äpfel mit Birnen verglichen. Es fällt auf, dass die meisten dieser Quereinsteiger Franchise-Partner sind. Häufig ein Beweis für fehlende Kompetenz, denn eigene Produktauswahl, u.s.w. findet dann nicht statt...
Man muss sich einmal in den vielen Solarforen (z.B. Sanitaerbund oder Haustechnikdialog, u.s.w.) im Internet die erschreckenden Hilferufe von Anlagenbesitzern anschauen, die für uns eigentlich völlig unverständliche Fragen und Probleme haben. Doch wer weiß, wo die gekauft haben.... Ein über`s Ohr Gehauener führt daher seit Jahren in allen Solarforen seinen Privatkrieg gegen die schwarzen Schafe der Branche. Man verkaufte ihm für zig Tausend Mark eine solarthermische Anlage mit dem Versprechen, "über 60% seines gesamten Energiebedarfes abdecken zu können".... In den Anfängen der Solartechnik gab es so etwas nicht. Ökologisch, ethisch und sozial engagierte Menschen machten ihr Hobby zum Beruf (genau wie bei ÖKO-Energie). Bekanntermaßen haben solch engagierte Leute eine ganz andere, positive Beziehung zu ihrer Arbeit. Sehnsüchtiges Warten auf den Feierabend, u.s.w. sind uns unbekannt. Wenn eine Beratung oder Montage mal länger dauert - kein Problem!
Dann gibt es noch täglich neue Internet-Solar-Versandshops, die z.T. irgendwelche Billigprodukte zu Dumpingpreisen den Leuten andrehen und keine Ahnung davon haben. Beratung, Service, Montage und Kulanz sind Fremdworte... Vor allem findet man gelegentlich Etikettenschwindel (z.B. bei Solarmodulen Tagesleistungen statt Wp) oder versteckte Kosten (MWSt., Sonder-Frachten, Mindermengenzuschläge, u.s.w.) und erhöhtes Versandrisiko. Weiterhin findet man dort dann oft auch Dinge wie Klimaanlagen, Elektroheizungen, Minikühlschränke mit Maxiverbrauch, u.s.w. - also alles andere als Öko...
Und zum anderen gibt es mittlerweile in Deutschland doch einige richtige Solarteure, die z.T. ein ähnliches Anliegen, Engagement und Fachwissen wie wir haben. Diese werden von uns geachtet und als echte Konkurrenz auch Ernst genommen. Mit Einigen haben wir sogar ein freundschaftliches, partnerschaftliches Verhältnis.
Bei allen drei Gruppen stellten wir jedoch schon oft fest, dass auf deren Internetauftritten Inhalte von uns z.T. kpl. eingefügt werden. Andere gehen etwas cleverer vor und benutzen wenigstens eine andere Formatierung. Trotzdem fallen immer wieder Abschnitte auf, in denen absolut identische Inhalte, auch noch mit der uns eigenen emotionalen Sprache, verwendet werden. Plagiate.... Aufgrund der weiteren Inhalte, u.s.w. erkennen wir dann aber sofort, dass es sich hier auch wieder genau um die oben erwähnten Dilettanten handelt. Für unsere harten Bemerkungen gegen diese Firmen bekommen wir öfters böse Kritik zu hören. Wirklich kompetente Leute brauchen sich aber nicht angesprochen und auf den Schlips getreten zu fühlen...
Das große Problem dabei ist, dass Anfang 2000 ein im Internet Suchender sehr schnell bei uns oder anderen kompetenten, langjährigen Anbietern landete, denn es gab nur eine Handvoll davon. Heute hat jeder, der mal ein Solarmodul aus der Nähe gesehen hat, eine eigene Homepage und "informiert". Ob die Aussagen dabei halbrichtig sind, nur verallgemeinernd oder sogar völlig falsch, merken die Seitenbesucher erst, wenn sie noch andere Quellen anzapfen. Oft ist es dann aber bereits zu spät - man kaufte falsch und/ oder zu teuer.
Tja und ganz neu gibt es die so genannten Solar-Apotheken. Mit großem Aufwand spricht man viele Kunden an, wird in Suchmaschinen, Dank riesigen Werbeaufwandes, ganz oben gefunden und hofft darauf, dass Ahnungslose diese Mondpreise bezahlen. Immer wieder finden wir angebliche Modul-Angebote, die aber bis zu 40% über Unseren liegen! Wenn diese Leute einmal im Monat eine Anlage verkaufen, können sie sich ruhig in den Liegestuhl zurücklehnen...
In einigen Internet-Foren werden wir für solche, ehrlichen Äußerungen öffentlich angeprangert. Diese Hetzer haben dann offenbar das Gelesene und unseren Ansatz doch nicht richtig verstanden...
JOBSDa wir unter Nachhaltigkeit nicht nur eine ökologische, sondern auch ökonomische Vorgehensweise verstehen, reagieren wir nicht sprunghaft auf Bewegungen des Marktes. Immer wieder passiert es, dass Solaranbieter in die Pleite gehen, weil Sie sich übernommen haben. ÖKO-Energie bleibt lieber überschaubar klein und muss auch mangels freier Kapazität Interessenten "ziehen" lassen, als zu schwächeren Zeiten Leute wieder entlassen zu müssen. Außerdem besteht die Gefahr, dass unsere besondere Herangehensweise, Philosophie und Kompetenz durch zu viele durchschnittliche Mitarbeiter, verloren geht. Alle Versuche, kompetente Mitarbeiter für das Büro zu finden, sind gescheitert und wurden Ende 2006 vorerst aufgegeben.
Daher stellen wir bis auf weiteres Niemanden fest ein. An weiteren Subunternehmern, die unsere Produkte Deutschlandweit fachmännisch installieren, sind wir dagegen nach wie vor interessiert. Bitte keine telefonische Kontaktaufnahme, sondern aussagekräftige Details zur Erfahrung, Einsatzgebiet, Kostenvorstellungen per Email - Lebenslauf nicht unbedingt notwendig!
Immer wieder nutzen junge, ökologisch Interessierte die Gelegenheit, bei uns ein Praktikum zu absolvieren. Da dies den Betriebsablauf jedoch erheblich beeinflusst, können wir leider nicht zu jeder Zeit, jeden nehmen. Am liebsten sind uns volljährige PraktikantInnen mit Führerschein, die vor allem die kaufmännisch/ planerische Seite kennen lernen wollen und kein Problem haben, auch einmal mit anzupacken (egal ob bei Warenversand, Umbauten, Aufräumen, Ablage oder auch mal Montage). Die Dauer sollte möglichst 3 Monate betragen, damit die lange Einarbeitung auch uns etwas bringt. Länger ist aber auch kaum möglich, da wir häufig an der sardischen Zweigstelle sind. Problematisch ist unsere Verkehrsanbindung und die Unterbringungsmöglichkeit. Erfahrung im Umgang mit Windows, Word, Excel, u.s.w. muss vorhanden sein. BILDERE-Mobile vor unserem Wohn- und Geschäftshaus. Da die kleinen Flitzer so kurz sind, passen Sie auch quer auf den Transporter. Parkplatzprobleme sind damit vorbei. Wir sind CityEl-Gebietshändler und vermitteln auch sonst noch weitere Modelle wie Twike, Ligier, u.s.w. (1999)
In den Neunzigern... Eine unserer ersten PV-Anlagen im Nachbarort. Stolz hält Thomas das Baustellenschild hoch. Später passierte es manchmal, dass nicht genug Schilder für gleichzeitig stattfindende Montagen da waren. Mittlerweile hängen unser Schilder nur noch selten, weil wir vorrangig den Selbstbauer beliefern. (1999)
Unser Wohn- und Geschäftshaus in Himbach. Mit etwas Mühe kann man erkennen: Air403-Windrad, Euro-und Vaco-Kollektor, BP-Saturnmodule, Solarmobil, Pflanzenöl-Transporter und viel Gerümpel. Mittlerweile ist das Haus völlig zugewachsen und auf dem Dach noch mehr Solar-Technik. Auch wenn manche Nachbarn meckern, uns gefällt`s und den meisten Kunden auch... (2004)
AusstellungBitte erwarten Sie keinen hochmodernen, gläsernen Palast oder ähnliches. Trotzdem können wir Ihnen in unseren einfachen, bescheidenen, kleinen und vielleicht etwas unkonventionellen Räumen viele Produkte im täglichen Einsatz zeigen. Zur Zeit sind dies:
Solarthermie
Photovoltaik
Regenwassernutzung
ÖKO-Heiztechnik
Energiespargeräte
Sparsame Hausgeräte
Solarmobil City El "Targa Fun"
Windrad Air 403 auf Haus und Büromobil
Komposttoilette "Separera" von Biolet
verschiedenste Naturdämmstoffe (Thermohanf, Pavatex, Isofloc, Gutex, Heraflax,..)
Korkparkett über 100 verschiedene Muster von Cortex, ETOS, Hebo, IpoCork, Köhler, Ziro,...
Linoleum-Fertigparkett über 20 verschiedene Muster von Cortex, ETOS, Floatline,
Holz-Fertigparkett über 30 verschiedene Muster von Floatline und Köhler
Fachbücher über 100 verschiedene aus den Bereichen Solartechnik, Baustoffe, Bauen und Renovieren, u.s.w.
Naturfarben und Streichputze von Bremer Öko-Farben, Livos, Leinos, Auro, Lesando ...
In Brunella haben wir u.a.
Kaminofen Gerco D8 mit Wassertasche, Batteriebank Sonnenschein Dryfit Solar 230 Ah/ 48 V PV-Generator 4 x Solarmodul BP 5170 und 8 x BP 380S Gestell Deger Toptracker und Soltech Flach light 2004 Laderegler Steca Solarix Tarom 48 V Wechselrichter Studer CP 1600/48 LED-Lampen Steca und Phocos Korkboden Ziro Massivholzparkett Lärche von Kohler Linoleum-Fertigparkett von Zipse Lehmputze Lesando und Bremer Lasuren Livos Innendämmung Hock-Thermohanf Naturkork-Dämmplatten für den Boden Natur-Korkschrot für die Zwischenwände Außendämmung Kork mit Röfix Verbundsystem Zisternenfolie Triflex Kokosfasermatten Komposttoilette Separett Weekend Solarboot Grander mit Exide Gel S 12/80 u.v.a.m.
Das schreibt die Presse über uns: |
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Hier geht es zur neuen, aktuellen Homepage! Stand: 15.11.2008 |