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Insel-Anlagenbeispiele seit 1997 ©

Anlagenbeispiele

(erstmals eingestellt 1999, Neu-Aufbau seit Sept 2021)

Kostenangaben beziehen sich auf damalige Verkaufspreise und Aktualisierung zum Zeitpunkt der Einstellung.
Grundsätzlich kann man sagen, das die Komponenten-Preise unterschiedliche Verläufe haben. In der Regel wurden Anlagen von 1997 bis 2019 immer günstiger.
Ab 2020 sorgten erst Corona und dann Putins Krieg für Auswirkungen, die auch unsere Beschaffungspreise größtenteils erheblich verteuerten.
Das heißt, im Herbst 2022 ist das Meiste ca. 15 - 30% teurer als hier angegeben. Da gleichzeitig aber Strom ersetzt wird, der zukünftig doppelt so teuer ist, sind Maßnahmen dieser Art heute u.U. wirtschaftlicher als früher! 
Vor allem lohnen sich Preisvergleiche. Unsere Studer-Wechselrichter kosten bei manchen Goldgräbern bis zu 40% mehr, als bei uns!

 

SELBSTVERSORGERHOF, LÜNEBURGER HEIDE 2017



Eine unserer größten, autarken Anlagen in Deutschland (8 kWp REC-Solarmodule, Wechselrichter und Solarladeregler von Studer und eine 2040 Ah/48V-OpzS-Batteriebank  von Moll) versorgt von ca. Anfang März bis Ende Oktober zu 100% die kleine, Bio-Gemüse anbauende Gemeinschaft. Im Winterhalbjahr muss an dunklen Tagen gelegentlich mit einem Notstrom-Aggregat nachgeladen werden, zumal der umliegende Wald die Sonnen-Einstrahlung reduziert und die Solarmodule nicht optimal steil nach Süden aufgestellt sind.

Das Endziel ist aber eine völlig erneuerbare Autarkie - möglich durch Vergrößerung des Solargenerators und noch anstehende Optimierung bei den Verbrauchern.


"Moin,   
sind begeistert. Seit Ostersonntag versorgt uns ausschließlich die Anlage von Euch mit Strom. Toll!!! "


Nachtrag v. 7.11.2017:

"Hallo Herr Oberholz,

immer noch Stille im Birkenmoor! Super; mal sehen, wieviel Stunden das noch gut geht."

Mittlerweile wurde der Solar-Generator nochmals um 8 kWp erweitert, denn es zogen weitere Menschen ein...

 

ZWEITWOHNSITZ UNGARN, 2015



Hier wollte der Kunde eine vorhandene kleine 12V-Inselanlage erweitern, um zukünftig auch im Frühjahr oder Herbst vor Ort sein zu können.
Den Schwerpunkt sollten Kommunikations- und Unterhaltungselektronik, Kühlschrank, Brunnenpumpe und Werkzeuge bilden.
Wir erklärten das ein Neu-Aufbau sinnvoller und günstiger wäre, als das Vorhandene "auszubessern". Die vorhanden Anlage wurde dann anderweitig genutzt.
Es wurden vorrangig deutsche/schweizer Komponenten eingesetzt. Neben 1 kWp Heckert-Solarmodulen, auf Wagner Solar Tric A, eine 330 Ah/48 V Batteriebank von Sonnenschein, ein Steca 6000 Solarladeregler und ein Studer XTM 2600. Aufgrund der guten solaren Bedingungen und dem Verzicht auf Winter-Nutzung, fiel der Solar-Generator im Verhältnis "kleiner" aus.

Weiterhin lieferten wir auch eine Separett-Komposttoilette. Natürlich wurde alles selbst installiert - mit unserer Anleitung.
Damalige Kosten ca. 8.000 Euro. Heute ca. 7.000 - weil hochwertige Markenware!

Nach angemessener Zeit antwortete der Kunde nun:

Grüße Sie Herr Oberholz,
unsere Solarstromanlage (Insellösung) ist nun seit 6 Jahren in Betrieb, Grund genug Ihnen eine kurze Rückmeldung zu geben.
Die Anlage arbeitet seit der Installation absolut störungsfrei.
Die Komponenten, die Sie zusammengestellt hatten, bringen die volle gewünschte Leistung. Im Gegenteil, wir hatten das Gefühl, dass nach ca. 2-3 Jahren die Speicherbank, in dem Fall Sonnenschein Solar Blöcke, ihre Leistung noch gesteigert hatte. 
Über den BSP und die dazugehörige Anzeige funktioniert die Überwachung der Anlage bequem „vom Sessel aus“.
Wir freuen uns täglich über den Sonnenstrom.
Nochmals vielen Dank für Ihre gute Beratung und für Ihre Hilfe bei der Realisierung.

* Den einzigen Defekt, den wir in all den Jahren hatten, stammt von einem Marder, der vor Kurzem freudig ein Kabel unter den Solarmodulen angeknabbert hat. Hier suchen wir momentan nach einer Lösung um die Kabel zu schützen. Vielleicht haben Sie eine Idee.
Viele Grüße aus Ungarn.

Unsere Antwort:
wegen des Marders Kabel hochbinden und Kunststoff-Wellrohre drüber stülpen oder engmaschigen Draht drumwickeln. 

Siehe auch:

https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Inselanlagen/Erweiterbare-Inselanlagen/

https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Inselanlagen/Repowering/

 

FERIENHAUS-ERWEITERUNG, FINNLAND FRÜHJAHR 2015


Leider wurde hier auch, wie so oft, auf 12V-Basis begonnen und das sollte dann auch so fortgesetzt werden. Erst später erkannte der Schweizer Kunde, was wir ihm vermitteln wollten:

12V-Anlagen sind eher für kleine Spielereien gedacht! (mehr dazu lesen...)

Wir ergänzten die beiden vorhandenen Kleinmodule um 4 x IBC 95, ersetzten den vorhandenen Solarladeregler durch ein Victron MPP-Modell und die alten Batterien durch langlebige Moll OpzV-Zellen. Bald kamen dann noch ein kleiner und ein großer Insel-Wechselrichter dazu, da das Haus nach Jahreszeiten unterschiedlich genutzt wird.

Da die Sonne außerhalb des Sommers sehr tief steht und überall hohe Bäume sind, musste die Module steil auf Masten montiert werden.
Später teilte der Kunde mit:

 

Guten Morgen Herr Oberholz, .....

das neue System übertrifft unsere kühnsten Erwartungen!
Die Batterien sind praktisch immer zu 100% geladen obwohl wir viele zusätzliche Verbraucher im Einsatz haben, z.B. einen 600 W Inverter fürs Laden von Laptops, Werkzeugakkus, etc....
Der tiefste Wert, den ich bisher gesehen habe, lag um die 96% (gemessen am frühen Morgen, nachdem wir über Nacht noch einen zweiten Kühlschrank laufen hatten). Den Windgenerator haben wir momentan abgestellt. Was mich besonders beeindruckt, ist die grosse Menge an Energie, die auch bei bedecktem Himmel produziert wird - meist 3-5 A. Seit rund 2 Wochen haben wir hier in Finnland schlechtes Wetter, die Sonne zeigt sich zwischen wenig und nie und trotzdem haben wir mehr als genug Energie....

Nochmals besten Dank für die gute Beratung und die Lieferung der Komponenten direkt nach Finnland

Freundliche Grüsse

 

Bis diese Seite vervollständigt ist, beachten Sie auch bitte:

https://www.oeko-energie.de/anlagenbeispiele/index.php

https://oeko-energie.wixsite.com/autarkie/anlagen-beispiele

Eingefügt aus der alten Homepage, noch nicht "formartiert:

Weitere Beispiele aus über tausend Insel-Anlagen


Ferienhaus Formentera, 2001

Hier sieht man 2 BP 585-Module (170W), die, mit richtiger Neigung und Ausrichtung aufgeständert, seit 2001 auf einem Flachdach auf Formentera stehen. Im Haus ist ein Solarix/ Fronius-Kombigerät, das Laderegler und 230V-Wechselrichter vereinigt. Versorgt werden TV, Sat und Licht. Wenn es einmal zu knapp sein sollte (Winter), werden die Solarbatterien mit einem kleinen (Not-)Stromgenerator nachgeladen. 



 

Solarstrom in der Wüste, 2002

Ein 600 Wp-Modulfeld mit Helios-Modulen wird von stolzen Männern des Jemen ausgerichtet. Wir hatten im Auftrag der ISET, bzw. der hessischen Landesregierung Module, Ladegeräte, Solarbatterien und Zubehör für insgesamt drei solcher Anlagen geliefert. Ausgesuchte Dorfbewohner bekommen dann die Möglichkeit alle paar Tage Ihre Batterie an einer Steca-Dorfladestation tagsüber zu laden, um dann für mehrere Abende Strom für Licht und Radio zu haben. Siehe auch Anlagenbeispiele.



Solarmodul-Mast in Portugal, 2003

Auf diesem selbstgebauten Gestell befinden sich 4 x BP-Saturnmodule mit insgesamt 660 Wp. Für eine optimale Winternutzung wurden sie steiler montiert. Sie versorgen eine kleine Hütte in Portugal, die von einem ökologisch bewussten Menschen ganzjährig genutzt wird. Die große Batteriebank (290 Ah/ 24V) mit OPzS-Zellen wird von einem Studer-Compact-Wechselrichter geladen und entladen und wird sicher mehr als 10 Jahre Leistung bringen. Wenn zu wenig Strom da sein sollte, wird die Bank über einen Dieselgenerator notfalls nachgeladen. Nach genau einem Jahr Nutzung ist der Besitzer sehr begeistert, denn jeden Abend war die Batteriebank durch die Sonne zu 100% geladen! Dasselbe System durften wir deshalb jetzt seinem Nachbarn liefern. 

 

Ferienhaus, Mallorca 2004

Nach Mallorca lieferten wir 4 Module Helios H1160/100 mit Solarix-Regler, 2 x Moll-Solar 240Ah zum schon vorhandenen Wechselrichter. 
Originalschreiben:
"Hier nun ein paar Bilder von der fertigen Installation. Das Haus hat ca. 40 qm Wohnfläche und die Solaranlage ist in einem extra Schuppen im Anbau untergebracht, auf dem sehr massiven Regal. 3 Tage lang haben wir 1 Kappsäge, 1 Handkreissäge, 1 Stichsäge und 2 Bohrmaschinen bei Sonnenschein nur über Solar versorgen können, also die Anlage leistet einiges. Die Module habe ich auf verzinktem Vierkanteisen montiert, so dass sie 80mm Abstand zum Dach haben. Vielen Dank nochmals." 

 

Solarstrom im Urwald von Madagaskar, 2003

Für das Deutsche Primatenzentrum auf Madagaskar planten und lieferten wir 2003 diese 800 Wp-Anlage mit Isofotonmodulen (weniger Leistungsverlust bei hohen Temperaturen), Bayern-OpzS-Batteriebank, Studer-Kombi-Wechselrichter, Tarom-Laderegler, Soltech-Montagegestell und kleinem Honda-Notstromaggregat. Die Anlage dient dabei weniger dem Wohnkomfort der Mitarbeiter, als vielmehr der Versorgung von Lampen und Ladeteilen der Laptops`s.
"Nach verschiedenen Frachtproblemchen nach Afrika hat die von Ihnen letztes Jahr gelieferte Photovoltaik-Anlage ihren Platz auf dem Bestimmungsdach gefunden. Sie sehen die fünf Module nun auf einem unserer Gebäude unserer Forschungsstation im Kirindy-Wald in West-Madagaskar (s. Luftaufnahme), ca. 60 km nordöstlich der Küstenstadt Morondava. Die Anlage ist genau in Richtung Norden ausgerichtet. Die Neigung entspricht dem über's Jahr mittleren Einstrahlwinkel der Sonne. Aufgrund der jährlich mehrmals durchziehenden heftigen Zyklone (die Hurrikan-Äquivalente des Indischen Ozeans) haben wir die Module möglichst flach moniert. Zwar sind Zyklone praktisch nie in den Medien, sie sind aber oft genau so stark und vor allem viel regelmäßiger als gewisse Hurrikanes vor Amiland...). Die Anlage erfüllt hervorragend ihre Dienste und erlaubt uns nun, unsere technische Ausrüstung das ganze Jahr über ohne Engpässe nutzen zu können. Noch einmal vielen Dank für ihre Mühe und ihr Entgegenkommen! "

 

BP-Saturnmodule und Viva-Solar-Kollektoren auf Kykladenhaus, Naxos 2003

Ab 2002 entstand auf Naxos/ Griechenland ein Ferienhaus einer deutschen Familie, das vollständig mit unseren Produkten ver- und entsorgt wird und zu allen Jahreszeiten bewohnt werden kann. 8 x BP 580 (640 Wp) Modulleistung auf einer verstellbaren Halterung je nach Jahreszeit, ein Air-X-Windrad mit 400 W und für den Fall eines Falles, ein Honda Eu10i- Notstromgenerator sorgen für die Stromversorgung. Ein Fronius/ Solarix Kombi Laderegler/Wechselrichter mit 24 V/ 900 W übernimmt die Ladungsregelung der 4 Sonnenschein-Solarbatterien Dryfit 230 A und die Bereitstellung von haushaltsüblichem 230 V Strom.

Die Wärme für Wasser und Heizung kommt aus einer thermischen Solaranlage von Viva Solar mit 6 Flachkollektoren (13,2 qm) und einem 850 Liter Speicher mit Durchlauferhitzer. Reicht die Sonne an einem kühlen, trüben Wintertag einmal nicht für die gewünschte Raumwärme, wird dem Pufferspeicher über einen Tekon-Kamin-Heizeinsatz mit Brennholz nachgeholfen. Die Kollektoren haben eine Neigung von 60°, um sauber zu bleiben, im Sommer nicht ständig in Stillstand zu gehen und für beste Wintererträge bei tiefstehender Sonne. Der Schattenwurf des Kamines ist bei den Kollektoren tolerierbar, bei den Modulen wäre dies unmöglich!

Die oberflächlich erst einmal hoch erscheinenden Kosten von ca. 19.000 Euro für diese Versorgung relativieren sich, wenn man berücksichtigt, dass weder Ölheizkessel und teure Stromanbindung (1 km!), noch zukünftige Verbrauchsgebühren für Strom und Öl anfallen. Vom Komfort, der Unabhängigkeit und der Ökologie ganz zu schweigen. 

Die vor Ort ansässigen Monteure waren erst einmal ziemlich skeptisch, was da so installiert werden sollte und meinten:
"Warum so viele Spiegel (Kollektoren) - zwei reichen doch für eine Familie?" -
Es ging jedoch zeitweise um größere Personenanzahl mit hohen Ansprüchen und eine Heizungsunterstützung für den Winter...
"Müssen die so hoch stehen (60°)?" -
Ja, damit diese Fläche im Sommer nicht ständig überhitzt wird und an Weihnachten, bei tiefstehender Sonne, die Bude warm bleibt...
"Unser Verbindungsschlauch (max. 95°C) reicht sonst immer aus!" -
Man kann die üblichen kleinen leistungsschwachen Schwerkraftanlagen nicht mit einem heizungsunterstützenden Großsystem mit Werten bis zu 200° und 6 bar vergleichen...
"PV-Module und Windgenerator gehen nicht, der Elektriker hat nachgemessen!" -
Alles verpolt, richtig anschließen...
Dann lief die Sache und der Kunde konnte zufrieden sein.

Später gab´s eine Reklamation, wir hätten einen Spielzeug-Wechselrichter geliefert...
Dabei gab es lt. Kunden KEINE Großverbraucher und sparsames Vorgehen. Doch das änderte sich dann und mietende Touristen verschwenden nicht nur den ganzen Tag lang Wasser, sondern eben auch Energie - nach dem Motto "wir haben ja dafür bezahlt..."
Wir lernten daraus, verschärften nochmals unsere Planungsliste und begannen, nicht mehr jede Bestellung anzunehmen...


Unsere autarke Zweigstelle Brunella/ Sardinien, 2004
 

Unsere saisonale Zweigstelle auf Sardinien betreiben wir seit 2004 völlig autark mit Strom und Wärme aus Sonne. Ausführliche Details zum Hausbau findet man weiter unten.
Im ersten (Bau-)Jahr hatten wir zur Stromversorgung "nur" unsere kleine Inselanlage auf dem Büro-Fahrzeug. Danach den in der Mitte abgebildeten, sich mit der Sonne drehenden, Tracker mit 4 Saturnmodulen (BP 7180 S AR in Kombination mit der Batteriebank (4 x Sonnenschein Dryfit Solar 12/230). Geladen wird das 48V-System über einen Steca-Tarom und der 230 V-Strom kommt über einen zuverlässigen Studer XPC 1648. An normal sonnigen Tagen hatten wir von März bis Oktober immer mehr als genug Energie, konnten sie sogar "verschwenden" (Wasser mit Strom aufheizen). Doch regelmäßig um Ostern gibt es in Sardinien mehrere Tage hintereinander die völlig dunkel sind = Nullertrag. Dann kommt es auf die Batteriebank an! Kurz bevor die Sonne sich dann wieder zeigte, mussten wir dann mit allem etwas sparsamer umgehen.

Da wir mittlerweile ganzjährig "Saison" haben, wurde später die PV-Anlage um 8 x BP-Poly 380S erweitert. Dies war notwendig, da die Sonne um Weihnachten nur wenige Minuten über den Gipfel kommt und in dieser Zeit muss "kräftig" geladen werden. Auch um Ostern herum nutzt diese Erweiterung dennoch meist sehr wenig. Wenn es wirklich dunkel ist, bringt die größte Modulleistung nichts! Doch sobald etwas Licht da ist, erfolgt die Ladung natürlich doppelt so schnell. Unseren normalen "Ferien"-Kunden würden wir eine so große Anlage (1.320 Wp) nicht "aufdrängen", doch wir wollen garantiert CO2-frei bleiben und hoffen ja auf den baldigen Stromanschluss, um unseren Strom dann, wie auch in Deutschland üblich, gewinnbringend einzuspeisen.

Seit wir auch in den Wintermonaten vermehrt vor Ort sind, wurde das Modulfeld nochmals um 6 x BP 3170-Module erweitert. Da ab Mitte Dezember die Sonne nur noch kurz über den Berg kommt, wurde auch noch ein Windrad (Air 403) integriert. Es unterstützt vor allem bei stürmischem Wetter unsere Versorgung. Spitzenwerte liegen bei 400 Watt, Durchschnittswerte eher um 100 Watt. Es wird aber nur angeschaltet, wenn nötig.

Weitere Anlagenbeispiele zur Autarkie listen wir ausführlich hier: