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Solarstrom to go ©

module to go

Sehr begehrt und immer wieder angefragt: Solarmodule to go ...

(erstmals erstellt 2019)

Für Camping und Freizeit, zum Schutz vor Diebstahl - weil schnell wieder verpackt.

Optimalerweise werden Solarmodule sicher und fest auf Dächern montiert (auch beim Fahrzeug) - möglichst mit nach Süden geneigter Ausrichtung. Dann kann die Sonne immer von morgens bis abends laden - ohne dass man anwesend ist.

Manchmal ist das aber nicht möglich, weil keine Dachflächen verfügbar oder diese stark verschattet sind. Dann können transportable, faltbare Solarmodule eine kleine Hilfe sein - vor allem, wenn sie bereits über einen Solarladeregler verfügen, bzw. leicht anzuklemmen sind. Damit können sie ruckzuck, zur Sonne ausgerichtet und aufgestellt werden. Geht/fährt man weiter oder wieder nach Hause, wird das Ganze schnell wieder eingeklappt und kann auch nicht entwendet werden. 

Lediglich wenn die Solarbatterie bis zuletzt (also im Dunklen) entladen wurde, sollte schnellstmöglich (notfalls zuHause) diese wieder nachgeladen werden - entweder mit einem Batterie-Ladegerät, durch die Lichtmaschine im Auto oder mit dem Solar-Set (notfalls ja auch auf dem Balkon oder dem Garagen-Dach). Damit bei Sturm nichts zu Bruch geht, sollte es rechtzeitig wieder rein geholt werden oder ausreichend beschwert werden. 

Wahlweise gibt es die Flyweight-Module jetzt auch im KIT mit verschiedenen Solarladereglern.

Wer aber ganzjährig "Größeres" vor hat, auch an 230V-Verbraucher, Start/Board-Batterie, u.s.w. denkt, ist auch weiterhin mit einer "richtigen" Inselanlage, die nach Anspruch, Bedarf, Budget, Platz und Standort dimensioniert und zusammengestellt wird, besser bedient...

 

Solarmodul-Wissen

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