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Ladekabel, Ladestation oder Wallbox?

Ladestationen

Welche Variante für welche Anwendung? ©

(erstmals eingestellt 2020, zuletzt aktualisiert September 2022) 

Alle Welt spricht heute von einer "Wallbox" (neudeutsch für Wand-Ladestation) und denkt, "so etwas benötigt man zu jedem E-Auto"! 
Die übertriebene Bundes-Förderung (900,00 für 11 kW-Modelle) Anfang 2021 sorgte dann auch dafür, dass sich sogar schon Manche, noch ohne EV, so eine spezielle Ladestation vorsorglich einbauen ließen. Der Steuerzahler hat´s ja bezahlt... 

Die Folge:
Lieferzeiten und Preis explodierten und die Förderung musste, nach fast 1 mio beantragten Ladepunkten, eingestellt werden.
Zukünftig werden nur noch gewerbliche Einrichtungen und Kommunen (bis 22 kW) gefördert.
Putins Krieg hat das Ganze dann noch weiter nach oben getrieben.
Aber wenn´s irgendwann keinen Sprit mehr geben sollte, werden Manche um jeden Preis elektrisch fahren wollen... 


 

Dabei braucht längst nicht jede(r) so eine teure Einrichtung.

Für das Laden an den normalen Ladestationen der Energieversorger, Supermärkte, u.s.w. wird in der Regel ein Lade-Kabel mit Typ2-Steckern auf beiden Seiten benötigt. Das gehört bei jedem E-Fahrzeug dazu. Manchmal hängt ein Stecker-Kabel auch schon an der Ladestation. Die "Intelligenz" sitzt in der Ladestation. "Getankt" wird dann meist dreiphasig bis 22 kW Leistung. Das ist zwar ganz schön viel und flott, aber noch keine sogenannte Schnellladestation. Die arbeiten, mit besonderen DC-Ladern (auch im Fahrzeug), mit 50 kW oder noch viel mehr (ganz neu: bis 400 kW)!

Dann gibt es noch "öffentliche" Ladestationen, meist von Kommunen, Vereinen, Firmen, die ganz ohne den ganzen Abrechnungs- und Berechtigungs-Aufwand auskommen und oft den Strom aus einer angeschlossenen, großen Solarstrom-Anlage (manchmal sogar kostenlos) anbieten. Hier hat man dann oft drei Phasen, 400 V, meist 11 kW (16A), manchmal auch 22 kW (32 A).
Genau wie bei den sonstigen öffentlichen Ladern mit 230 V (oft für Pedelecs) wird dann für das Fahrzeug ein intelligentes Ladekabel (mobile Ladestation) benötigt. Auf der Fahrzeugseite ist dann der Typ-2-Stecker angebracht und auf der Anderen ein roter CEE-Stecker, für den es Adapter (230 V - Schuko, CEE blau) gibt. Damit die Ladung sauber und sicher funktioniert, befindet sich am Kabel eine Steuerung (UGS: "Ladeziegel"), die für die "Kommunikation" sorgt. Oftmals kann man daran dann auch die Stromstärke einstellen. Ein guter Ladeziegel ist in Gummi gekapselt und damit gegen Feuchtigkeit und Schlagschäden geschützt. Die Spannung wird automatisch erkannt. Längen sind meist 3, 5 oder 7 m. In den meisten Fällen tut´s die Mittlere.

Mit dem selben Ladekabel kann man auch eine sichere Versorgung für zuHause aufbauen.
Das wird zwar nicht vom Bund gefördert, ist aber in der Regel günstiger und flexibler (mobil - zum Mitnehmen), muss nicht gemeldet und kann nicht vom EVU abgeriegelt werden. Für Viele ein sehr wichtiges "Pro-Argument".
Die Schuko-Ladung sollte man nur bei sehr kleinen Fahrzeugen vornehmen und mit niedrigem Strom. Denn auch wenn eine Schuko-Dose theoretisch 16 A (= 3,68 kW) liefern kann, sollte man das keinesfalls ausreizen. Für eine solche Dauerbelastung sind weder Steckdose, noch die Kabel, im Haus ausgelegt. Sitzen die Klemmen nicht sauber, kann es, wegen Kontaktproblemen, zu unerwünschter Überhitzung und sogar Brand kommen. Wer das dennoch macht, prüft regelmäßig die Anschlüsse, stellt am "Ladeziegel" nur 8 A (1,84 kW) ein und lädt immer nur mal kurzzeitig (z.B. wenn mittags die Sonne auf seine Solarstromanlage scheint). Keinesfalls dauerhaft über Nacht! Sonst gibt´s irgendwann mal wieder BILD-News: "E-Auto brannte" (obwohl es die Dose war...)

Besser ist es, für einen neuen Kabelanschluss, mit ordentlichem Querschnitt, in der Garage zu sorgen und dort eine neue Dose zu setzen.
Gut wird es mit einer CEE-Dose in blau (= 3,68 kW), die in den allermeisten Fällen, bei denen mit eigenem Solarstrom geladen wird, auch ausreicht. Immerhin muss man dafür mind. 4 kWp Anlagenleistung auf dem Dach haben. Ist das Wetter trüb oder wir haben Winter, muss es eher das Doppelte und noch viel mehr sein!  

Optimal ist der 3-phasige Anschluss, der bei 400 V dann 11 kW oder sogar 22 kW über einen roten CEE-Stecker liefern kann.
Dennoch kann man daran, mit Adapter, auch nur mit 230 V laden.

Sehr gut lässt sich das mit einem Verteiler-Kasten für Baustrom realisieren. Darin kann dann u.U. auch Schalter, Sicherung, Fehlerschutz und Anzeige eingebaut werden. 
Ein Kunde mit Mini-Netzanlage von uns und E-Auto hat uns seine Lösung geschickt:

Sieht nun vielleicht noch nicht ganz so schick aus, weil in seiner, nicht renovierten, Altbau-Garage montiert.
Es funktioniert aber sicher (!), ist sehr preiswert und leistungsfähig. Die 900 Wp-Balkon-Anlage 600 sitzt auf dem Garagendach, ein überdimensioniertes Kabel kommt vom Zählerkasten, das Andere vom Wechselrichter (CEE). Der Stromverteiler kann mit 2 CEE-Camping-Dosen (bis 3,68 kW) sicher Strom aufnehmen und weitergeben (zum Ladegerät des E-Auto). Weiterhin sind 2 Schuko-Dosen dabei, an denen die Bosch-Ladegeräte der Pedelec-Akkus hängen - wenn die Sonne scheint!
Einfacher, kostengünstiger (ab 50 Euro) und sicherer (!) geht es nicht, vor allem, wenn man Elektromobilität nutzt. Kein Kabel oder Stecker wird heiß, im Störungsfall reagieren die Sicherheitseinrichtungen und wenn kein E-Fahrzeug geladen wird, fließt tagsüber der Strom ins Haus zu den sonstigen Verbrauchern.
Das hier eingesetzte intelligente, regelbare Enercab-Ladekabel wird, mit Adaptern, auch an sonstigen öffentlichen Ladestationen (meist kostenlos) mit Schuko, CEE in blau und rot (bis 11 kW) genutzt. Es gibt auch eine Variante bis 22 kW. Mini-Netzanlagen können dann natürlich nur einen Bruchteil beitragen, aber besser als etwas zu verschenken. 



Aber natürlich hat eine Wallbox auch ihre Vorteile.

Wer eine große Antriebs-Batterie hat, die mit großem Lader betankt wird, kann dann zuHause recht schnell mit bis zu 22 kW laden. Dafür muss dann aber auch die Infrastruktur, hinter der Box, passen. Natürlich wird das Ganze dem Energieversorger gemeldet, der notfalls, über intelligente Stromzähler auch abriegeln kann. Damit es nicht übertrieben wird, mussten, vom Staat geförderte Boxen, auf 11 kW begrenzt sein. Immer noch eine ganze Menge. Zusätzlich muss ein ÖKO-Stromtarif vorhanden sein. Wer dann günstiger (ca. 3 - 10 Cents/kWh) laden möchte, nutzt den sauberen Strom aus der eigenen Solarstrom-Anlage. Um aber auch bei 11 kW Ladeleistung noch vorrangig mit der Sonne zu laden, muss die Anlage auf dem Dach dann mind. 15 kW haben. Für den Winter und Schlechtwetterzeiten eher 20 kWp und noch mehr. Soviel Platz (100 - 150 qm) und Budget (20.000 Euro) hat nicht jeder. Bessere Wand-Ladestationen sind aber auch programmierbar. So wird dann u.U. nur der momentan ungenutzte Solarstrom-Überschuss eingeladen und kein Netz-Strom angezapft. Die Abstimmung mit dem Wechselrichter klappt aber nicht immer 100%.   

Wer dagegen manuell, mit dem o.g. Ladeziegel lädt, nachdem er auf seine Solaranzeige geschaut hat, kommt unterm Strich meist günstiger und sauberer weg. Die allermeisten Besitzer müssen Ihr E-Auto auch nicht ruckzuck laden, weil gar nicht soviel gefahren wird. 
Auch wer nur eine kleine Mini-Netzanlage (Balkon-Solar) hat, die es schon ab ca. 350,00 € gibt, kann dann, bei Sonnenschein, auch den kleinen Strom anteilig selbst ins Auto laden, ohne das Netz vollständig anzuzapfen oder Strom-Überschuss zu verschenken. 

Richtig Sinn macht das Ganze aber, wenn man möglich viel Solarstrom laden und nichts ins Netz einspeisen will (Überschuss-Regelung).
Das bieten nun immer mehr neue "Wallboxen". Sie kommunizeren mit dem, zur PV-Anlage gehörenden, Smart-Meter, der meist selbstlernend erkennt, wann Strom benötigt wird und sofort sieht, wenn überschüssiger Solarstrom ansteht. Dann schickt er den Strom zur Wallbox und lädt, abhängig vom Ladezustand in der Fahrzeugbatterie, in voller Höhe des "freien" Solarstromes - nur, wenn das Auto dann "zuHause" ist.
Gibt es auch einen Heim-Akku, bzw. "Stromspeicher", kann auch dieser berücksichtigt werden. Sinn macht doppelte Ladung/Entladung, wegen der hohen Verluste, aber nicht wirklich...
Eher lässt man für den Heimspeicher oder einen Heizstab, u.ä. noch ein bisschen Reserve.  

Gibt es in einem Anlagensystem keinen Smartmeter, wird mit einem speziellen Zähler des Wallbox-Anbieters nachgerüstet, damit eine Kommunikation stattfinden kann.

Wir selbst halten von der ganzen "smarten "Technik nicht ganz so viel. Sie kostet Geld, Energie, Zeit, Nerven (wenn sie nicht so will) und im Winter gibt´s nur selten "Überschuss". Aber natürlich, bei großen Anlagen, größeren Fuhrparks und viel Bewegung, kann diese Technik dafür Sorgen, den Strom gut auszunutzen, die Fahrzeuge immer so geladen zu halten, wie man gerne will. Für das normale Familien-Auto sicher nicht nötig. 

 

Welcher Ladezustand ist anzustreben?

Wenn man Glück hat, gibt´s beim Autohändler eine richtige Beratung. Normal ist das aber noch nicht. Eher pauschale, halbrichtige Aussagen wie:
"Tanken Sie immer nur von 20 - 80%".

Damit soll eine Überladung und eine Tiefentladung verhindert werden, was grundsätzlich die Lebensdauer der Batterie verlängern kann. Die pauschale Begrenzung ist aber nicht nötig. Zum Einen hat jeder Li-Akku ein BMS (Batteriemanagementsystem), das eine Überladung verhindert und zum Anderen haben viele Akkus (z.B. ZOE 40) eine größere Kapazität, als zur Nutzung freigegeben wird. Somit ist Vollladen erst einmal überhaupt nicht negativ.
Im Gegenteil: zum Ausgleich, zwischen den einzelnen Zellen, muss öfters bis 100% geladen werden. Die letzten Prozent dauern in der Regel dann länger und werden mit geringerem Strom eingeladen.

Vermeiden sollte man aber das E-Auto permanent in der Garage auf 100% geladen zu halten. Dauerhaft maximale Spannung anliegen zu haben, kann die Zellen vorzeitig altern lassen. Genauso wie ausschließliches Schnellladen (über 50 kW) und bis 100% und bei hohen Außentemperaturen, bzw. in der Sonne.

Umgekehrt wäre ein langes Stehen bei extrem niedriger Spannung und/oder hohen Temperaturen nicht unbedingt förderlich.

Also: "Vollladen" und gleich weiter fahren ist genauso o.k., wie "Leerfahren" und sofort nachladen!
Nur das stunden- oder gar tagelange Parken, mit leerem oder randvollem "Tank", ist auf Dauer ungesund.
"Einmal ist aber keinmal"!

 

Optimal Laden

Was "optimal ist" sieht natürlich wieder jede(r) anders. Manchem geht´s nur um Lade-Geschwindigkeit, Anderen um die Batteriepflege.
Dabei ist dauerhaftes Schnellladen genauso ungesund wie immer nur eine Mini-Ladung, bei der ein Akku "verhungern" kann. Was "was" ist, hängt auch von der Akkugröße und Bauart ab. Die Effizienz ist in der Theorie bei starker Ladung (C1) am höchsten, bei Kleiner (C100) am schlechtesten. Der Unterschied kann bei ca. 25% liegen. Das Ladegerät arbeitet mit hohem Strom effektiver. Andererseits sorgt ein hoher Strom für höhere Verluste am Kabel und auch in den Batterien - genau wie beim Entladen. 
Auch hier gilt: "einmal ist keinmal". Wer für seinen 50 kWh-Akku eine 50 kW-Ladestation findet, sollte sie schon gelegentlich mal nutzen. Und in der Garage mit Schuko unter 2 kW zu laden, ist auch mal akzeptabel. Grundsätzlich sollte aber schon häufiger mit 10% der Kapazität geladen werden = 5 kW (C10).    

     



Ein kurzer Auszug aus unserem Zubehör für E-Mobilität: 

 

Mobile Ladestation mit "Ladeziegel" Mode 2, Typ 2,
1 - und 3 phasig (230 und 400 V), 5 m Kabel, CEE rot bis 11 kW

Made in EU! Sofort lieferbar!

549,00 Euro 

Adapter für Schuko, CEE-Camping blau (230 V) auch zusätzlich möglich!

Alternativ auch für CEE rot 22 kW (400 V) 615,00 Euro



Weitere Ausführungen auf Anfrage!

 













Eigene Erfahrung:
gutes, hochwertiges Kabel, das in der mitgelieferten Tasche sauber verstaut werden kann. Die Stecker/Adapter sind leichtgängig, sitzen aber gut. Die Stromstärke kann eingestellt werden. Im ersten Jahr hat es mit keiner einzigen Lademöglichkeit  (Schuko, CEE blau, CEE rot, einphasig, dreiphasig, 2 - 11 kW) irgendwelche Probleme gegeben - obwohl die ZOE ja als "Ladezicke" bekannt ist und gerne mal auf Störung geht.

Bedeutender Vorteil gegenüber den vielen billigen Ladeziegeln, die es bei Ebay für 2-300 Euro gibt: hiermit kann auch dreiphasig geladen werden. Hat die eigene Solarstromanlage eine höhere Leistung oder will man öffentliche, gebührenfreie Stationen nutzen, sehr wichtig. Denn dort gibt es oft keinen Typ-2-Stecker, sondern eben CEE rot.


(Preise und Details folgen) Bitte fragen Sie bis dahin einfach an.

Mobile Ladestationen

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NRGkick Adapterset - 22 kW (32A)
Artikel-Nr. 23800085
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NRGkick Adapterset- 11 kW (16A)
Artikel-Nr. 23800084
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NRGkick Connect (PV-Überschuss mit Fronius/SMA)
Artikel-Nr. 23800090
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NRGkick Mobile Ladestation - 11 kW Bluetooth
Artikel-Nr. 23800081
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NRGkick Mobile Ladestation - 11 kW light
Artikel-Nr. 23800080
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NRGkick Mobile Ladestation - 22 kW Bluetooth
Artikel-Nr. 23800083
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NRGkick Mobile Ladestation - 22 kW light
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NRGkick Sonne-Tanken-Set XL - 11kW Bluetooth 5m
Artikel-Nr. 23800072
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NRGkick Sonne-Tanken-Set XL - 22kW Bluetooth 5m
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NRGkick Sonne-Tanken-Set XL - 22kW Bluetooth 7,5m
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NRGkick Transporttasche
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NRGkick Überall-laden-Set - 11kW Bluetooth 5m
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NRGkick Überall-laden-Set - 11kW light 5m
Artikel-Nr. 23800094
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NRGkick Überall-laden-Set - 22kW Bluetooth 5m
Artikel-Nr. 23800099

Ladestationen

 

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eCharge Wallbox MICRO cPµ1-1T11-3SK-2
Artikel-Nr. 23800003
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eCharge Wallbox MICRO cPµ1-1T13.8-3SK-2
Artikel-Nr. 23800005
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eCharge PV-Set Wallbox MICRO 11 kW
Artikel-Nr. 23800023
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eCharge PV-Set Wallbox MICRO 13,8 kW
Artikel-Nr. 23800025
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eCharge PV-Set Wallbox Home 2T22 KfW - 2 x Kabel
Artikel-Nr. 23800027
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eCharge PV-Set Wallbox Home 2T22 KfW-Kabel+Buchse
Artikel-Nr. 23800028
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eCharge PV-Set Wallbox Home 2T22 KfW - 2 x Buchse
Artikel-Nr. 23800029
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eCharge PV-Set Wallbox Home 2T22 KfW - 2xKabel Sü
Artikel-Nr. 23800030
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eCharge PV-Set Wallbox Home 2T22 KfW-gK/B Sü
Artikel-Nr. 23800031
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eCharge PV-Set Wallbox Home 2T22 KfW - 2xBuchse Sü
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NRGkick Überall-laden-Set - 22kW Bluetooth 7,5m
Artikel-Nr. 23800070
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NRGkick Sonne-Tanken-Set XL - 11kW Bluetooth 5m
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NRGkick Sonne-Tanken-Set XL - 22kW Bluetooth 5m
Artikel-Nr. 23800073
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NRGkick Sonne-Tanken-Set XL - 22kW Bluetooth 7,5m
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NRGkick Mobile Ladestation - 11 kW light
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NRGkick Mobile Ladestation - 11 kW Bluetooth
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NRGkick Mobile Ladestation - 22 kW light
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NRGkick Mobile Ladestation - 22 kW Bluetooth
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NRGkick Adapterset- 11 kW (16A)
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NRGkick Adapterset - 22 kW (32A)
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NRGkick Transporttasche
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NRGkick Connect (PV-Überschuss mit Fronius/SMA)
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NRGkick Überall-laden-Set - 11kW light 5m
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NRGkick Überall-laden-Set - 22kW light 5m
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NRGkick Überall-laden-Set - 22kW light 7,5m
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NRGkick Überall-laden-Set - 11kW Bluetooth 5m
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NRGkick Überall-laden-Set - 22kW Bluetooth 5m
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eCharge Controller eCB1-LR
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eCharge Smartmeter eCB1-LR
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eCharge Wallbox HOME cPH1-1T22-3CgK-2-Sü
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eCharge Wallbox HOME cPH1-1T11-3CgK-2-Sü
Artikel-Nr. 23800210
Für dieses Produkt ist kein Bild verfügbar
eCharge Wallbox HOME cPH1-2T22-3CSKB2MID-2R
Artikel-Nr. 23800228
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eCharge Wallbox HOME cPH1-1T11-3CSK-2Sü
Artikel-Nr. 23800260
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eCh.Ladesäule PROJECT cPP1-2T44-3CBB2MID-2R
Artikel-Nr. 23800408
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eCh.Ladesäule PROJECT cPP1-4T44-3C4B4MID-2R
Artikel-Nr. 23800410
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Sockel 40mm für Ladesäule cPP1 PROJECT
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Sockel 200mm für Ladsäule cPP1 PROJECT
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Betonfundament für Stele/Ladesäule
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Wandhalterung für Ladestecker, Typ 2
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Designhalterung für Ladestecker, Typ 2
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eCharge Set Stele und Sockel für Wallbox MICRO
Artikel-Nr. 23800550
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eCharge Set Stele und Sockel für Wallbox HOME
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SMA AC-Ladestation EV Charger 7.4 einphasig
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SMA AC-Ladestation EV Charger 22 dreiphasig
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EVBox Wallbox Elvi 11kW-gK6m RFID/WiFi
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EVBox Wallbox Elvi 11kW-gK6m RFID/WiFi/kWh
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EVBox Wallbox Elvi 11kW-gK6m RFID/WiFi/kWh/GSM/SIM
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EVBox Wallbox Elvi 22kW-B RFID/WiFi/kWh/GSM/SIM
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EVBox Wallbox Elvi 22kWgK6m RFID/WiFi
Artikel-Nr. 23800813
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EVBox Wallbox Elvi 22kW-gK6m RFID/WiFi/kWh/GSM/SIM
Artikel-Nr. 23800815
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EVBox Wallbox Business Hub 2x11kW, 1x32A->2x16A
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