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Mini-Netzanlage - Guerilla Solar - Plug & Play Solar - solare Grundlastabdeckung ©

Guerilla Solar



 

Den steigenden Stromkosten ein Schnippchen schlagen!

(erstmals erstellt 2014 - regelmäßig aktualisiert, zuletzt September 2020)


Wir müssen uns mit unseren Solarstrom-Anlagen ganz sicher nicht verstecken! Immerhin beschäftigen wir uns damit seit 1988 und bieten seit 1997 professionell alle Techniken weltweit an. Doch immer noch gehört dieser, nicht ganz neue, Bereich zu einer "Grau-Zone". Mehr dazu weiter unten... 
 

Mini-Solarstromanlagen -
die einfache Alternative zu den großen, netzgekoppelten PV-Systemen.

Jedermann kennt die großen Solarstromanlagen, die viele Hausbesitzer auf ihren Dächern liegen haben. Auch wenn die Preise dafür in den letzten Jahren um bis zu 90% gesunken sind, blieb für Viele eine solche Investition lange Zeit unrealistisch. Hier war es früher vor allem auch so, dass man diesen erzeugten Strom gar nicht selbst verbrauchte - also seine Stromrechnung damit nicht reduzieren konnte.

Seit der letzten großen Vergütungs-Absenkung für Solarstrom auf ca. 14 Cents/kWh (inkl. MWSt.) und der gleichzeitig steigenden Strompreise seit 2015 in Richtung 30 Cents, begann eine andere, kleine Solarstrom-Erzeugungs-Variante immer lohnender zu werden:

Mini-Solarstrom-Anlagen mit kleinem Modul-Wechselrichter (bis ca. 600 VA)! 

 

weiter lesen (hier unten nach unseren Produkten)!

 

Anmeldung Anschluss Montage Beispiel Geschichte Ertrag Fragen
Garantie Grundlast Prinzip Qualität Speichern Vor-/Nachteile Überwachen
Solar-Pirat 285 Mini-Netz-Anlage
TOP
-18%

Solar-Pirat 285

bestehend aus:
1 Solarmodul 285 Wp Trina Honey TSM-285
1 Modul-Wechselrichter EVT 300
1 Wechselrichter-Anschlussbuchse für bauseitiges Netzkabel, inkl. Endkappe

 

+ Fracht 39,00

Modulhalterung:
keine
für Bodenaufstellung - 18 -43° - waagrecht mit 2 Schienen und 4 Klemmen ( +65,00 EUR )
für Schrägdach mit 2 Schienen, 4 Klemmen und 4 stabilen Sparrenankern ( +65,00 EUR )
UVP 399,00 EUR
Nur 325,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt. . Wenn nicht "Gratis-Versand" bzw. (0,00) angegeben (Kosten sichtbar im Warenkorb), zzgl. Versand
Solar-Pirat 320 Mini-Netz-Anlage
TOP
-9%
Solar-Pirat 320

bestehend aus:
1 Solarmodul 320 Wp "Made in Germany" von Heckert-Solar
1 Modul-Wechselrichter Aeconversion 315
1 Kabel-Satz Solarmodul-Wechselrichter

+ Fracht 58,31
Modulhalterung:
keine
für Bodenaufstellung - 18 -43° - waagrecht mit 2 Schienen und 4 Klemmen ( +65,00 EUR )
für Schrägdach mit 2 Schienen, 4 Klemmen und 4 stabilen Sparrenankern ( +65,00 EUR )
UVP 439,00 EUR
Ab nur 399,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt. . Wenn nicht "Gratis-Versand" bzw. (0,00) angegeben (Kosten sichtbar im Warenkorb), zzgl. Versand
Solar-Pirat 340 Mini-Netz-Anlage AS/EVT

Solar-Pirat 340

bestehend aus:
1 Solarmodul 340 Wp Astroenergy
1 Modul-Wechselrichter EVT 300
1 Wechselrichter-Anschlussbuchse für bauseitiges Netzkabel und Endkappe
Anleitung und Muster-Anmeldung


Gratis-Versand in Deutschland!
Modulhalterung:
keine
für Bodenaufstellung - 18 -43° - waagrecht mit 2 Schienen und 4 Klemmen ( +79,00 EUR )
für Schrägdach mit 2 Schienen, 4 Klemmen und 4 stabilen Sparrenankern ( +79,00 EUR )
399,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt. . Wenn nicht "Gratis-Versand" bzw. (0,00) angegeben (Kosten sichtbar im Warenkorb), zzgl. Versand
Solar-Pirat 410 Mini-PV-Anlage BIFACIAL
TOP

                   
1 Stück Solarmodul 410 Watt,
LG410N2T-J5-Modul bifacial

1 Stück Mico Inverter AEconversion 350-60 PLC 
1 Verbindungskabel 5 m Schuko - auf Wunsch mit Wieland-Stecker und Gesis-Einbau-Dose

1 Montage-Gestell Wagner Tric F 30° quer,  zur Freiaufstellung
+ Anleitung, Unterlagen, Muster-Anmeldung

Gratis-Versand in Deutschland (außer Inseln)

ab 712,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt. . Wenn nicht "Gratis-Versand" bzw. (0,00) angegeben (Kosten sichtbar im Warenkorb), zzgl. Versand
Solar-Pirat 560 Mini PV-Anlage 680 Wp Astroenergy

Solar-Pirat 560 Mini PV-Anlage 680 Wp Astroenergy
Lieferumfang:
2 Stück Solarmodule Fabr. Astroenergy 340 Watt monokristallin
1 Stück Micro Inverter EVT 560 - max. empf. PV-Generatorleistung 720 Wp (bei südlicher Ausrichtung)
1
 Wechselrichter-Anschlussbuchse für bauseitiges Netzkabel und Endkappe

Gratis-Versand in Deutschland!

ab 659,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt. . Wenn nicht "Gratis-Versand" bzw. (0,00) angegeben (Kosten sichtbar im Warenkorb), zzgl. Versand
Solar-Pirat 560 Mini PV-Anlage 580 Wp Ja-Solar

Solar-Pirat 560 Mini PV-Anlage 580 Wp Ja-Solar
Lieferumfang:
2 Stück Solarmodule Fabr. JA-Solar 290 polykristallin
1 Stück Micro Inverter EVT 560 - max. empf. PV-Generatorleistung 720 Wp (bei südlicher Ausrichtung)
1
 Wechselrichter-Anschlussbuchse für bauseitiges Netzkabel und Endkappe

Gratis-Versand in Deutschland!

ab 629,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt. . Wenn nicht "Gratis-Versand" bzw. (0,00) angegeben (Kosten sichtbar im Warenkorb), zzgl. Versand
Hausstrom Mini PV-Anlage 540 Watt Trina
Hausstrom Mini PV-Anlage 540 Watt 

Lieferumfang:
2 Stück Solarmodul 270 Watt), Fabr. Trina Solar, 270 Watt - polykristallin
1 Stück Mico Inverter YC500i - max. empf. PV-Generatorleistung 600 Watt
ab 580,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt.
Hausstrom Mini PV-Anlage 265 Watt Trina
Hausstrom Mini PV-Anlage 265 Watt 

Lieferumfang:
1 Stück Solarmodul 265 Watt), Fabr. Trina Solar, 265 Watt - polykristallin
1 Stück Mico Inverter EVT 248 - max. empf. PV-Generatorleistung 300 Watt
Modulhalterung:
keine
für Bodenaufstellung - 18 -43° - waagrecht mit 2 Schienen und 4 Klemmen ( +65,00 EUR )
für Schrägdach mit 2 Schienen, 4 Klemmen und 4 stabilen Sparrenankern ( +65,00 EUR )
349,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt.
Solar-Pirat 260
Solar-Pirat 260

bestehend aus:
1 Solarmodul 260 Wp "Made in Germany" von Heckert-Solar
1 Modul-Wechselrichter Omniksol 248
1 Kabel-Satz Solarmodul-Wechselrichter
Modulhalterung:
keine
für Bodenaufstellung - 18 -43° - waagrecht mit 2 Schienen und 4 Klemmen ( +65,00 EUR )
für Schrägdach mit 2 Schienen, 4 Klemmen und 4 stabilen Sparrenankern ( +65,00 EUR )
420,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt.
Hausstrom Mini PV-Anlage 270 Watt Trina
Hausstrom Mini PV-Anlage 270 Watt 

Lieferumfang:
1 Stück Solarmodul 270 Watt), Fabr. Trina Solar, 270 Watt - polykristallin
1 Stück Micro Inverter EVT 248 - max. empf. PV-Generatorleistung 300 Watt
Modulhalterung:
keine
für Bodenaufstellung - 18 -43° - waagrecht mit 2 Schienen und 4 Klemmen ( +65,00 EUR )
für Schrägdach mit 2 Schienen, 4 Klemmen und 4 stabilen Sparrenankern ( +65,00 EUR )
354,00 EUR
 
inkl. 16% MwSt.
Zeige 1 bis 17 (von insgesamt 17 Artikeln)

Soviel Auswahl - aber Ihr Wunsch-Solarmodul,-Wechselrichter,-Montage-Zubehör ist nicht dabei?

Kein Problem! Wie nachfolgend dargestellt können wir, als einer der ältesten aktiven Solarstrom-Pioniere Deutschlands, natürlich (fast) jede Art von Mini-Netzanlage für Sie zusammen stellen. Ganz einfach über unser Formular!

 

Kaum eine Anlagen-Technik hat so viele verschiedene Namen:

ganz egal ob Mini-Solar-Generator, Mini-Solar-Anlage, Micro-Solar-Anlage, Mikro-Solar-Generator, Plug-In-Solar-Anlage, Plug-In-Solar-Gerät, Plugin-PV-Anlage, Plug-In-Solar-Generator, Plug-In-PV-Gerät, Micro-Solar-Modul, Stecker-Solar-Gerät, .... (diese Aufzählung findet man mittlerweile auch bei vielen anderen Seiten. Begonnen hatten wir...)
Viele nennen sie auch Solar-Rebell, Balkonmodul, Balkon-Solaranlage, Balkon-Kraftwerk, Guerilla-PV oder eben wie wir: "Guerilla-Solar" und unser System "Solar-Pirat". Auch dieser Begriff wurde nun von einem Anbieter nachgeahmt. Sich dagegen zu wehren ist uns zu mühsam und teuer. Wir hatten ja auch nicht 1996, unseren Begriff "ÖKO-Energie" schützen lassen - der heute hunderttausendfach kopiert wird... 

Gemeinsam haben Alle, das es sich um sicher steckbare Solar-Generatoren handelt, mit einer Solarmodul-Leistung bis ca. 750 Wp, die direkt im Hausnetz  angeschlossen werden können - nicht am Zählerkasten! Der dazugehörige kleine, netzgeführte Modul-Wechselrichter, darf aktuell in Deutschland bis max. 600 VA Leistung haben. Aufgrund der begrenzten Größe bedarf es grundsätzlich keiner speziellen Beantragung. Nur die normale Anmeldung bei Netzbetreiber und Bundesnetzagentur ist erforderlich.

Anmeldung Anschluss Beispiel Geschichte Ertrag Fragen Garantie
Grundlast Prinzip Montage  Qualität Speichern Vor-/Nachteile Überwachen



An einen Mikro-Wechselrichter können, je nach Modell (Leistung und Spannung), 1 - 4 Solarmodule mit insgesamt ca. 200 - 750 Wp direkt angeschlossen werden. Diese Anlage wird dann nicht kompliziert über einen neuen Strom-Zähler, sondern einfach im Haus, aber fest (und eigentlich nicht nur mit einem Schuko-Stecker), angeschlossen. Sie versorgt bis zu der jeweiligen, wetter-, bzw. lichtabhängigen, eingespeisten Solarstrom-Leistung die laufenden Verbraucher im Haus - deckt also tagsüber eine Art Grundlast (W) ab.

Mit der täglich verbrauchten Energiemenge (kWh) hat das nichts zu tun, denn der Strom wird ja nicht gesammelt und gespeichert, sondern zeitgleich, direkt genutzt (im eigenen Stromkreis oder bei den Nachbarn).

Wir bieten nur Komponenten/Anlagen an, die zu den in Deutschland geltenden schwammigen Bedingungen passen, bzw. die Vorgaben erfüllen.

Selbstverständlich liegen den original verpackten Geräten dann entweder die entsprechenden Bescheinigungen bei oder können bei den Herstellern, immer aktuell, als PDF herunter geladen werden - wenn das überhaupt nötig ist.



 

Wie die Anlage arbeitet, stellt diese Skizze, unseres deutschen Mikro-Wechselrichter-Herstellers Aeconversion, dar:  


Hintergrund:

schon viel Jahre kennt man diese Modul-in-Steckdose-Geräte. Vor allem in Holland, wo es eine Bagatell-Grenze bis 600 W gibt und schon über 200.000 Mini-Anlagen tagtäglich zuverlässig ihren Dienst tun - ganz einfach "eingesteckt". Aber auch in Österreich und der Schweiz haben sich diese Klein-Anlagen etabliert. In Deutschland waren es 2017 erst ca. 20.000 Anlagen, die teilweise inoffiziell, aber ebenfalls ohne technische Probleme (gerne versteckt), arbeiten und den Haushalts-Strom erzeugen. Bis dahin befanden wir uns hier in einer rechtlich ungeklärten Grauzone!

Damit sich dies endlich ändert und die Energie-Wende auch für wirklich jedermann angegangen werden kann, fordern die Solar-Verbände schon lange die Einführung einer Bagatell-Grenze bis ca. 800 W (heute hierzulande noch nicht zulässig). In Europa liegt dieser Wert bei 200 - 1500 W.
Diese Leistung kann völlig problemlos auch in kleinsten Stromkreisen, evtl. noch dünnen Drähten transportiert werden (Strom bis 3,5 A). In aller Regel sind die Kreise mit 16 A abgesichert.

Im Herbst 2017 gab es dann endlich den notwendigen Fortschritt:

Presse-Meldung: Durchbruch für Mini-Netzanlagen!

Mieter dürfen mit kleinen Balkon-PV-Anlagen (bis 600 VA) Strom selbst erzeugen und im eigenen Haushalt nutzen!



Eigenen Solarstrom erzeugen können also auch Menschen ohne Eigenheim!

- z.B. auf/an einem großzügigen, nach Süden ausgerichteten Balkon, auf dem Garagendach, an einer Fassade, als Vordach über einer Tür, ....


Es ist aber ein Irrglaube, dass man hinter einer Fensterbank noch nennenswert nutzbare Helligkeit einfängt und damit sinnvoll Solarstrom erzeugen könnte!  Auch die senkrechte Montage an einem Balkongeländer (noch schlimmer dahinter).., eines darüber hinaus gehenden Hauses, in einer Straße wo gegenüberliegende Häuser den Horizont verschatten oder gar in nördliche Richtungen, senkt den Ertrag, wegen geringeren Lichteinfalles erheblich.
Leider werben weniger kompetente Anbieter mit solch einer Nutzung. Wir selbst "machen" aber Solarstrom seit 32 Jahren und "verstehen" die Heilligkeit des Sonnenlichtes. Siehe Solarstrahlung und Solarerträge  

Grundsätzlich kann man in Mitteleuropa im Laufe eines Jahres je Wp Modulleistung ca. 0,65 - 1,3 kWh erzeugen. Bei 300 Wp wären das also ca. 195 - 390 kWh im Jahr. Bei der doppelten Leistung, die doppelte Menge. Wieviel davon in Ihrem Haushalt tatsächlich genutzt wird, kommt aber darauf an, ob und wieviel während der solaren Stromerzeugung (bei hellichtem Tage) verbraucht wird. Ist tagsüber niemand da, bleibt der Strom u.U. ungenutzt. 
 

Leider wollen auch viele Anbieter, Informanten und letztlich Interessenten die Feinheiten nicht wirklich verstehen!

Der nachfolgende Bilder-Link zeigt z.B. Anlagen, bzw. Module, die viel weniger Energie erzeugen, als versprochen, denn sie sind zum Einen teilverschattet und zum Anderen nicht optimal ausgerichtet, bzw. "eingeengt" oder gar hinter einer Fensterscheibe. Somit werden die erzielten Jahres-Erträge u.U. nicht einmal die Hälfte des Möglichen darstellen: https://www.energie-experten.org/erneuerbare-energien/solarenergie/solaranlage/balkonkraftwerk.html

Gerade so trendige Start-Ups, die sonst auch gerne Matratzen & Co. ganz "easy" den Kunden, die sie am liebsten duzen, andrehen, nehmen es mit den Details nicht so genau. Teilweise weil sie es gar nicht besser wissen. Andere gehen dann soweit und werfen uns und den erfahrenen Solar-Fachleuten "veralterte Informationen" vor. Nur weil wir auf die immer noch bestehenden grundsätzlichen Unsicherheiten verweisen. Nun ja..."Fake-News" sind ja heutzutage sehr beliebt und Menschen "verunsichert" - anstelle einfach richtig zu lesen und zu überlegen.

Toll sind auch die Anbieter, mit miserablen Übersetzungen (aus dem Chinesischen), die so tun, als seien das eigene Produkte und man müsste angeblich unbedingt mit einer Wieland- (richtig Gesis-) Dose arbeiten. Gleichzeitig behaupten sie, ein Elektriker sei bei ihren Anlagen nicht nötig (wie kommt Gesis in die Wand und ans Netz?) und empfehlen dazu ein günstiges Schuko-Stecker-Messgerät. Wie das dann technisch zueinander passen soll, wird nicht verraten...
Andernorts kann man lesen, "normale" PV-Anlagen benötigen eine Gewerbeanmeldung oder müssten immer steuerlich abgerechnet werden. Das ist natürlich falsch!

Aber es gibt auch einige halbwegs positive Entwicklungen!
Mit Schleswig-Holstein fördert seit Juni 2020 ein Bundesland erstmalig die Errichtung von "PV-Balkonanlagen" mit 50%, bzw. max. 200 Euro!
Die Infos, bzw. Richtlinien sind aber typischerweise dort auch wieder eher unglücklich (nur bis 600 Wp)! Nach Solarleistung zu begrenzen, macht keinen Sinn, zumal grundsätzlich die Wechselrichter-Leistung entscheidend ist und außerdem gibt es praktisch kaum noch 300 Wp-Module auf dem Markt. Aber so ist es halt mit Bürokraten und Beamten. Wir haben SH informiert, aber bisher keine Rückantwort erhalten...


 

Vorteil:

Da manche EVU´s (nur) für diese Kleinstanlagen bis 600 VA Wechselrichter-Leistung keinen Antrag verlangen und bis auf die ordentliche Netzanbindung man keinen Elektriker benötigt, lässt sich diese Maßnahme meistens schneller, unkomplizierter und günstiger umsetzen, als große Anlagen. Auch muss man nicht alljährlich ans Finanzamt denken - denn man erzeugt ja keinen Gewinn mit Einspeisung, sondern produziert nur seinen eigenen Strom! Der Einstieg in ein solches System beginnt schon bei ca. 300,00 Euro und ist damit günstiger als ein echtes Insel-System (weil Batterie und Insel-Wechselrichter fehlen). Dennoch geht es nicht ohne eine Meldung an das EVU und die Bundesnetzagentur!

Je nach Verhältnis von Anlagenleistung, Stromverbrauch am hellichten Tage (!) und Standort-Bedingungen lassen sich dann ca. 100 - 600 kWh im Jahr, bzw. 10 - 4000 Wh am Tag solar abdecken.

D.h., wie auch bei typischen Solarwärme-Anlagen, kann man seinen Energie-Zukauf um ca. 10 % und evtl. mehr eduzieren. Bei Solarstrom-Erzeugungs-Kosten von ca. 5 - 15 Cents/kWh, liegen somit Amortisationszeiten von ca. 5 - 20 Jahren vor. Genaues kommt auf den Einzelfall an.
Steigen die Strompreise weiter an, bei gleichzeitiger Reduzierung der Einspeisevergütung, werden diese Systeme immer wirtschaftlicher. 3 Jahre lang reduzierte sich die Einspeise-Vergütung nur noch sehr langsam, während die Technikpreise stark nachgaben! Somit wurden diese Anlagen immer wirtschaftlicher.
Kostete unsere erste namenlose Mini-Anlage mit 250 Wp, ohne Gestell, mit Fracht noch über 700 Euro, bekommt man heute, bei uns, für diesen Preis schon eine 650 Wp-Anlage mit einem deutschen Heckert-Markenmodul!  
 

 

Nachteil

der Begriff "Grundlast" wird leider nicht immer verstanden und einfach mit Energieverbrauch gleichgestellt. Gerne schaut man dann nur nach der Jahresabrechnung...
Es geht dabei aber um die minimale, durchschnittliche Last (Leistung), die in einem Haushalt ständig anliegt. Obwohl sie täglichen/jahreszeitlichen Schwankungen unterliegt, kann man mit etwas Fleiß den eigenen Wert schnell ermitteln. Dazu listet man alle Verbraucher, mit ihrer Aufnahmeleistung, die ständig "an" sind und die übl(ich)en Standby-Verbraucher. Im cleveren, ökologisch-sparsamen Haushalt könnte es nachts häufiger zur "Null" kommen und bei Abwesenheit am Tage häufig ebenso.

In der alltäglichen Realität laufen aber leider TV, Stereo & Co. ständig auf Standby, der Laptop und Ladegeräte kommen gar nicht aus der Steckdose und WLAN-Router, Alexa, Luftbefeuchter, Pumpen, Regelungen und andere Gimmiks sind immer eingeschaltet. Daher kommen viele Haushalte schnell mal auf 100 Watt Dauerlast, trotz Abwesenheit oder Nacht. Die können dann selbst mit einer kleinen 200Wp-Anlage von Frühjahr bis Herbst und auch an manch guten Winter-Tagen stundenlang weitgehend abgedeckt werden. Bei Schlechtwetter und nachts natürlich nicht!

Liegen am Solar-Generator also z.B. momentan 400 W Leistung an, der A+++-Kühlschrank ruht aber gerade und sonst tut sich nicht viel im sparsamen Haushalt (oft weniger als 100 W Last), dann sucht sich der, in diesem Moment, überschüssige Sonnen-Strom den Weg zu den Nachbarn und wird dort verbraucht - senkt aber in diesem Moment nicht die eigene Stromrechnung - weil ja nicht im eigenen Haushalt genutzt und über den Zähler laufend! 
Ökologisch wäre diese Situation aber dennoch, denn der Strom ist ja im öffentlichen Netz.

Wer diesen, selbst nicht genutzten, Überschuss vermeiden will, greift vor allem zu den Kleinst-Systemen (um 250 Wp).
Besonders "effektiv" sind natürlich Anwendungen bei "Strom-Verschwendern", mit hohem Standby-Anteil, bzw. wo den ganzen Tag Geräte laufen (Büro, Home-Office, Gewerbe,...) !

Nicht so richtig viel Sinn macht daher der neue Trend zu immer größeren Mikro-Anlagen (über 600 VA) und voller Anlagenüberwachung, weil eben damit die Kosten je kWh steigen, viel Solarstrom ungenutzt bleibt und eine "richtige" netzgekoppelte Anlage (ab 1 kWp), kaum teurer ist, aber viel mehr bringt. Vor allem für Umwelt und Geldbeutel, weil eben der gesamte Strom genutzt wird. Außerdem geht man damit über die bisher freigegebene Grenze - handelt also wirklich illegal...
 

Im Verhältnis ist die Anschaffung (und damit der Stromerzeugungs-Preis) natürlich teurer, als in einer "normalen", größeren netzgekoppelten Solarstrom-Anlage.

Dies liegt am höheren Preis für einzelne Solarmodule, dem geringeren Wirkungsgrad der Mini-Wechselrichter, Anschluss-Aufwand und letzlich den hohen Frachtkosten. Für den doppelten Preis gibt es bei uns auch schon "richtige" Netzanlagen mit Marken-Komponenten (z.B. 1.060,00 für 1,05 kWp), die im Jahr schon bis ca. 1.400 kWh erzeugen können! Selbst wenn davon nur ca. 30% (wegen Abwesenheit am Tage) selbst verbraucht werden, sorgt dies zusammen mit der Einspeiservergütung um 12 Cents/kWh  für eine schnellere Amortisation.

 

Anzeige, Diagnose, Überwachung, wie bei Großanlagen, wünschen sich vor allem Skeptiker.

Doch das ist, bei Mini-Anlagen, im Verhältnis zum Anlagenpreis und zum geringen Ertrag ein recht unwirtschaftliches Vorgehen! Je nach System fallen für die Original-Geräte hier Kosten von bis zu  250 Euro an, die man besser anlegen kann!
Ein einfaches, zwischengeschaltetes Strom-Messgerät, das in beide Richtungen Strom messen kann und sowohl die aktuelle Leistung (W) anzeigt, als auch auch die erzeugte Energie (kWh) zählt, tut es auch. Dafür gibt es einmal die bekannten Stecker-Strommessgeräte für beide (!) Richtungen (ab ca. 15 Euro), "smarte" Steckdosen für WLAN (z.B. Fritzbox, ab 25,00) oder auch kleine Anzeigen für die Hutschienen-Montage (ab ca. 20,00).
Da die Nachfrage hierfür viel zu gering ist und die Wünsche immer unterschiedlich sind, bieten wir dies bisher nicht an. Wir haben aber oben, für Interessierte, verlinkt.

Je nach Anschluss bedeutet das auch, dass entweder doch ein Elektriker benötigt wird oder es sich nur um die "Schukoanschluss-Variante" handelt, die ja nicht jeder möchte...

 

Fällt der Strom aus, hat man selbst auch Keinen, weil ja ohne Speicher-System (Batterie) und der Wechselrichter sofort abschalten muss (ENS).

Auch wenn die DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.) diese Systeme selbst anbietet und dabei eine zeitlang von einer "geeigneten Notfall-Maßnahme" bei Stromausfall sprach - stimmt diese Aussage natürlich nicht! 
Nicht verwechseln darf man dieses Prinzip mit autarken Inselanlagen oder den neuen Eigenstrom-Systemen, die mit zusätzlicher Batteriebank und Umschaltung arbeiten. D.h., fällt der Strom aus, hat man auch mit Guerilla-Anlage selbst Keinen!

Mehr zu den vielen grundsätzlich unterschiedlichen Anlagen-Arten und deren Vor- und Nachteile erklären wir unter Solarstrom-Systeme
 

Das Nutzungs-Prinzip richtig verstehen!

Leider klappt das nicht bei allen Interessenten. Sie wollen einerseits sich die Formalitäten mit dem Energiversorger und den Zähleranschluss sparen, andererseits keinen Strom verschenken und unbedingt das tagsüber Erzeugte abends selbst nutzen. Und dann kommen sie auf die neumodische, aber häufig nicht sinnvolle Idee "Stromspeicher".
Dabei wird vergessen, dass dann zusätzlich eine ausreichend große Batterie, ein passender Insel-Wechselrichter und ein Ladegerät benötigt werden. Je nach Größe und Qualität sind wir dann ganz schnell nicht mehr bei 400 Euro, sondern eher dem Vierfachen. Doch nicht nur das!
Während bei der netzgekoppelten Mini-Anlage automatisch, ohne Extra-Kabel, auch Großverbraucher (z.B. Herd, Kühlschrank ) einen kleinen Teil Solarstrom abbekommen, klappt das dann abends bei den Insel-Komponenten nicht. Dann reicht kein kleiner, günstiger Wechselrichter mehr, sondern man benötigt ein großes Modell mit mindestens der gleichen Leistung und eine Extra-Verkabelung = Viel zu viel Aufwand! Und damit ist man dann ökologisch, wie ökonomisch in der Sackgasse. 



Vorsicht: 

auf dem Markt gibt es auch Import-Geräte (z.B. aus Holland), die nicht über die hier vorgeschriebene ENS verfügen. Das bedeutet, dass diese Geräte hier nicht betrieben werden dürfen, weil sie sich bei Stromausfall nicht sofort abschalten würden = Gefahr bei Netz-Arbeiten in der Straße! Auch die simplen Hinweise auf manchen Werbe-Seiten, wie "Stecker in die Steckdose" sind unrichtig!

https://www.oeko-energie.de/downloads/vde-meldung-plug-in-anlagen.pdf

Viele unerfahrene bis unseriöse Wettbewerber bieten unter den jeweiligen Anlagen-Serien mittlerweile aber nicht nur die Mini-Anlagen mit 200 - 750 Wp an, sondern haben auch Anlagen mit 900, 1200 oder gar 3000 Wp oder schreiben "erweiterbar".
Das sind dann aber keine antragsfreien "Mini-Anlagen" mehr!
Die neuen, vereinfachten Vorschriften gelten nur für Anlagen bis 600 VA Wechselrichterleistung. Darüber ist nicht nur die vollständige Antragstellung zwingend und der örtlich zugelassene Elektriker, sondern eben auch ein Anschluss am Zählerkasten Vorschrift! Eine Nichtbeachtung hätte dann u.U. nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern kann tatsächlich gefährlich werden, weil es zu unerwünschter Belastung der Leitungen kommen könnte...

Außerdem stellt jeder, zu einem bestimmten Zeitpunkt angeschlossene, Wechselrichter mit "seinen" dazu passenden Solarmodulen eine Anlage für sich dar. Daran wird nicht erweitert, sondern (wenn zulässig) gibt es eine weitere, neue Anlage, bestehend aus Wechselrichter und Solarmodulen. Ausnahme wäre die, nicht sehr clevere, Variante an einem 500 VA-Wechselrichter erst einmal ein 250 Wp-Modul anzuschließen und später ein Weiteres nachzukaufen.

Nebenbei machen Stecker-Anlagen, die nicht über den Zähler angeschlossen sind, in dieser Größenordnung meistens keinen Sinn, weil zuviel ungenutzter Strom erzeugt wird.

Es gibt im Netz auch Hitparaden, bzw. Rating-Listen dieser Mini-Anlagen - auf denen wir nicht geführt werden. 

Kein Wunder - dahinter stecken ja keine unabhängigen Vereine oder Institute, sondern auf den ersten Plätzen finden sich diese neuen Anbieter selbst und auf den Weiteren die Konkurrenz, die diese Werbung bezahlt. Wir machen bei diesen kostspieligen Spieleren nicht mit. Gerne werden dabei andere Anlagen auch als "nicht-konform" bezeichnet und sogar die Verbraucherzentrale, die nicht gerade viel von Solarstrom versteht, erlaubt sich die Empfehlung auf die DGS-Konformität zu achten. Wir finden dies seltsam und unfair.

 

Richtig montieren!

Man kann nicht einfach beliebige Solarmodule, "irgendwie" an einem Geländer, Fassade oder so befestigen. Immerhin geht es hier um Glas, das bei einem theoretisch möglichen Absturz wegen Sturm, Schnee, Hagel, Vogel, Stein, ... herunterfallen und Menschen verletzen kann. Ein großes Solarmodul vergrößert die Wind-Angriffsfläche enorm. Daher bedarf es der richtigen, sturmsicheren Montage, mit geeigneten Klemmen.

Nur die teureren Doppelglas-Solarmodule sind offiziell für Überkopf-Verglasungen (an Wand, Fassade, Geländer,...) zugelassen!
Was man evtl. auf dem eigenen Grundstück macht, mag eine Sache sein. Hängen die Solarmodule, an der Straße, im öffentlichen Raum, ist es eine Andere. Nur weil 08/15-Anbieter hierauf nicht hinweisen, heißt das nicht, dass es so einfach erlaubt ist.

Grundsätzlich sollte man auch immer erst einmal seinen Vermieter fragen...

Für jede Befestigungs-Variante haben wir auch das passende System! Siehe Solar-Montagesysteme 

Wird mit Montagegestell bestellt und Schrägdach ausgewählt, gehen wir davon aus, dass es sich um eine normal übliche Variante (ähnlich Frankfurter Pfanne) handelt und die Eindeckung mit normalen Dachlatten-Abständen vorgenommen wurde, so dass ca. 10 cm Ankerlänge ausreichen. Der Sparrenabstand liegt zwischen 60 und 90 cm. Bei abweichenden Bedingungen (Eindeckung, Ziegelüberhang, Sparrenabstand) benötigen wir eine Angabe in der Bestellung unter HINWEISE.

Jede andere Montageart (Welldach, Trapez, Flachdach, Boden, Wand, Mast, ...) ist nach Absprache natürlich auch möglich. Hat man 2 Solarmodule werden Diese in der Regel nebeneinander oder übereinander montiert, für ein einheitliches Bild, weniger Montageaufwand und kürzestmögliche, direkte Kabelverbindung. 
Der Mikro-Wechselrichter wird dann wahlweise direkt am Solarmodul, dem Montagegestell oder auch an einer geschützten Wand befestigt (immer mit bauseitigen Schrauben).

Möchte man, für einen etwas ausgeglicheren Energieertrag über den Tag, die Solarmodule nach Ost und West ausrichten,
muss man auf Mikro-Wechselrichter mit 2 MPP-Eingängen achten, wie z.B. EVT 560 oder APS 600. Alternativ nimmt man 2 Geräte mit ca. 300 W, sonst würden die getrennt ausgerichteten Solarmodule sich, in einer Reihenschaltung, gegenseitig negativ beeinflussen.


  

 

 

Garantie​n

Verunsicherte Menschen fragen dann auch, ob solche Anlagen denn eine Garantie hätten?
Völlig unabhängig vom Produkt gelten in Deutschland immer 2 Jahre Gewährleistung durch den Händler. Da eine Anlage aus mehreren Komponenten (Solarmodul, Wechselrichter, Gestell, ...) besteht, gelten unterschiedliche Hersteller-Garantien, die aber meistens bei den Daten oder in den Prospekten genannt sind. In aller Regel sind das mindestens 2 Jahre. Die Wechselrichter haben oft 5 - 10 und Solarmodule 5 - 15 Jahre Produktgarantie. Zusätzlich gibt es noch bei den Modulen eine Leistungsgarantie, die bei 15 - 26 Jahren liegt. Siehe hierzu auch: Garantien bei Solarmodulen

 

 

 

Anschluss an das Hausnetz

Heutzutage haben 99% aller Solarmodule und Wechselrichter berührungssichere Steck-Systeme. Modulwechselrichter (wie hier der Aeconversion) und das Solarmodul werden also einfach durch berührungssichere, unverwechselbare Steckerkabel (Plus/Minus) verbunden. Das kann und darf jedermann (und auch eine Frau).

Die anschließende Verbindung Modul-Wechselrichter zum Haus-Netz hat mit der Mini-Solarstromanlage eigentlich nichts zu tun und wird bauseits (am besten durch den Elektriker) erledigt, da jede(r) andere Bedingungen und Wünsche hat (Art, Länge, Farbe des Kabels und des Steckers...). Das gibt es aber passgenau in jedem Baumarkt.

Hierfür liefern wir im Normalfall eine schraubbare AC-Buchse, die am Wechselrichter das normalübliche dreiadrige Netzkabel (meist bauseits) aufnehmen kann. Bei der AP600YC-Variante ist ein 4 m langes Kabel, mit offenem Ende, dabei. Notfalls kann dies auch bauseitig verlängert werden.

Ansonsten gibt es auch zu manchen Wechselrichtern auch "fertige" Anschlusskabel (mit Schuko- oder Wieland-Stecker), die aber nur wirklich Sinn machen, wenn die fertige Länge (meist 5 m) zum Verlegungsweg passt...  


In der bisherigen Vor(!)-Norm vorgeschrieben ist eine "feste Verbindung", wie sie z.B. an einer Verteiler- oder Geräte-Dose (Herd) vorgenommen werden kann. Also wäre eine Schuko-Dose in Deutschland eigentlich nicht ausreichend - auch wenn es keine Verpolungsprobleme geben kann. Doch man kann diese bisherige Vornorm auch anders auslegen (wie z.B. die DGS) und eine Schuko-Dose, die über eine "Kennzeichnung der Leitungsreserve" verfügt, genauso als zulässig ansehen. Zudem kann ja auch nur das Schuko-Prinzip dem "Plug & Play"-Begriff (ohne Elektriker) gerecht werden.

Wir stellen fest, dass wer Guerilla macht, sich sowieso nicht dafür interessiert. Mittlerweile tausendfach... 
Alternativ schreibt diese aktuelle "Vor-Norm" (!) DIN VDE V 0628-1 eine "spezielle Energiesteckdose" vor. Dies kann z.B. eine Gesis-Dose mit Wieland-Buchse oder auch eine blaue CEE-Stecker/Dose-Kombination sein (bekannt aus dem Camping-Bereich), die es beide als Aufputz- oder Unterputz-Version gibt oder eine einzelne, kleine Wieland-Buchse wird in einer eigenen Aufputzdose integriert. Wir finden, wenn es außen einen Stecker geben soll, die CEE-Variante besser, weil günstiger und robuster. Da können z.B. Kinder nicht viel dran herum spielen...
Je nach Ausführung liegen die Kosten hierfür bei ca. 10 - 50,00 Euro. Das vom Wechselrichter kommende Kabel (UV-beständig!) wird dann entweder an dem festen Dosenanschluss oder der passenden Steckdose angeschlossen. Fertig.

Es sind keine Arbeiten am Zählerkasten notwendig!
Aber das Setzen einer Anschlussdose (egal welcher Art) oder das Verkabeln eines Zwischenzählers ist, genauso wie der Anschluss einer Lampe, o.ä., eigentlich immer Sache des Elektrikers! 

Somit wäre "echtes" Stecken (ohne Verkabeln und Elektriker) nur mit der Schuko-Variante möglich. Jede andere Steckdose müsste ja erst einmal gesetzt werden! 
 

Prospekt   
 

Die Einspeisung in das Hausnetz erfolgt dann über den einphasigen Mikro-Wechselrichter. Grundsätzlich versorgt er dann nur Verbraucher, die auf dieser Phase angeschlossen sind. Gibt es aber einen modernen, saldieren Zähler im Haus, erfasst er alle "Zu- und Abgänge", egal auf welcher Phase eingespeist oder verbraucht wird. Nur die ungenutzten Überschüsse werden weiterhin ungezählt an das öffentliche Netz abgegeben.

 

Der Energieversorger - das verständnislose Wesen... (Anmeldung einer Mini-Netz-Anlage)

Grundsätzlich müssen MINI-Netz-Anlagen nur beim Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur/Marktstammdatenregister angemeldet (nicht beantragt) werden. Aber....

Wie oben beschrieben, haben viele EVU (heute eher die Netzbetreiber) in Deutschland lange Zeit, mit allen Mitteln, versucht netzgekoppelte Solarstromanlagen zu verhindern. Im Laufe der Zeit wurden immer wieder neue Hürden aufgebaut. Nicht anders war es mit diesen Klein-Anlagen. Und lange Zeit konnte man sie hier auch erfolgreich verhindern. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben die Situation für Interessenten erheblich verbessert, aber ganz aktuell sieht es teilweise wieder ungünstiger aus und Manche bekommen große Felsen in den Weg zur eigenen Solarstrom-Versorgung gelegt.

Denn, obwohl die in Deutschland üblicherweise eingesetzten Geräte immer wieder die Gleichen sind und den Energieversorgern somit diese, immer gleichen, Unterlagen heute schon MILLIONENFACH vorliegen, fordern sie alles bürokratisch über ihre Standardformulare ein. Damit übertreiben es Manche dann auch ein wenig und verwenden selbst für diese Mini-Anlagen die gleichen ausführlichen Antrags-Formulare wie für normale Groß-Anlagen, die natürlich ganz andere Bedingungen aufweisen können. Dabei werden dann auch manchmal Dokumente verlangt, die man heute gar nicht mehr benötigt oder auch mal zig Seiten umfassen können und nicht 100% geregelte Vor-Normen werden nach Belieben ausgelegt...

Das könnte z.B. auch den Netz-und Anlagen-(NA-)Schutz betreffen. Bis 2012 reichte eine normale, in den allermeisten Wechselrichtern eingebaute ENS (Einrichtung zur Netzüberwachung mit zugeordneten Schaltorganen). Mittlerweile schreibt die aktuelle VDE AR-N 4105 vor, das mit zusätzlichen Kuppelschaltern getrennt wird. Dies ist in typischen, kleinen Mikro-Wechselrichtern nur bedingt möglich und würde dann einen externen NA-Schutz bedeuten. Sollte dies tatsächlich vom EVU gefordert werden und man will dem nachkommen, sollte der installierende Elektriker dieses, nicht billige, Schaltgerät beistellen und dazwischen anschließen.

Immer noch verlangen einige EVU´s, dass man einen neuen Zweirichtungs-Zähler setzen lässt. Somit hat der Elektriker dann schon ein bisschen zu tun und die kleine Investition verdoppelt sich ganz schnell. Andere haben "eigene" Größenvorgaben oder schreiben eine maximale Modullleistung vor, obwohl es nur um die Wechselrichter-Einspeiseleistung geht!

Diesen überholten, bzw. falschen Forderungen kann man aber widersprechen!

Nicht nur deshalb nennt man diese kleinen Systeme "Guerilla-Anlagen", weil nicht wenige Anlagenbetreiber die manchmal seltsamen EVU-Auflagen ignorieren und einfach machen...  Andere wollen unverständlicherweise keinesfalls eine "normale Netzanlage" (obwohl viel wirtschaftlicher), sind aber bereit auf diese gesamten Forderungen einzugehen und bauen dann unwirtschaftliche Systeme auf...

Mancher Energieversorger ist aber mittlerweile auch soweit und akzeptiert eigene kurze "Info-Anmeldungen", wie wir sie unseren Kunden, zusammen mit Anleitung und Dokumenten, nach Kauf (!), zur Verfügung stellen. Im Anfrage-Stadium aber noch nicht - weil nicht nötig und zu aufwändig.



 

Solarstrom speichern

Viele Nutzer einer Mini-Netzanlage haben sich leider vorher nur unzureichend informiert. 

Vor allem, wenn man eher die größere Variante (um 600 Wp) gewählt hat, erkennen sie oft, dass ja viel kostenloser Solarstrom ungenutzt bleibt, weil im Moment der größten Stromerzeugung (Mittags) niemand anwesend ist, größere Stromverbraucher aus sind oder auch mal auf einer anderen Phase laufen.

Daher steht die "Speicherung" des Solarstromes ganz oben auf der Wunschliste.

Besser ist es, VOR einer Anschaffung unsere Infos zu den verschiedenen Möglichkeiten und die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten, zu beachten:
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Solarstrom-Wissen/die-unterschiedlichen-solarstrom-techniken/

Wer das ökologische und ökonomische Maximum aus einer Solarstromanlage herausholen will, entscheidet sich am besten für eine ganz normale Netz-Anlage ab 1 kWp. https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Netzgekoppelte-Solarstromanlagen/

Wer keinesfalls Solar-Strom abgeben, ihn aber auch bei Dunkelheit nutzen, will und eine kleine Lösung bevorzugt, nimmt eine kleine autarke Inselanlage.
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Inselanlagen/

Hat man sich aber schon das sogenannte Balkon-Kraftwerk zugelegt, gibt es 2 Möglichkeiten, den selbst erzeugten Solarstrom zu speichern und zeitversetzt zu nutzen. Wirklich sinnvoll sind sie aber beide leider nicht:

entweder muss man permanent oder gelegentlich "umstecken", also das Kabel vom Solarmodul zum Mini-Netz-Wechselrichter abziehen und an einen PASSENDEN Solarladeregler anschließen, der mit einer PASSENDEN Solarbatterie verbunden ist. Darin hat man nun 12 V Gleichstrom. Will man nun auch kleinere 230V-Geräte damit betreiben, bedarf es eines PASSENDEN Insel-Wechselrichters, der dann direkt (nicht über das Hausnetz) mit diesen Verbrauchern verbunden wird. Kühlschrank, u.ä. Verbraucher mit Aufnahmeleistungen bis 1000 W sind hier dann eher unüblich, auch weil ein entsprechend großer Insel-WR nochmals teurer wäre.

Alternativ schafft man sich ein PASSENDES Batterie-Netzladegerät an, das zwischen Steckdose und Solarbatterie sitzt. Hinter die Batterie kommt dann auch wieder der PASSENDE Insel-Wechselrichter. Arbeitet das Solarmodul, fließt der Strom dann nicht nur zu den eingeschalteten Normal-Geräten, sondern eben auch zu dem Batterieladegerät. Es gibt auch Kombi-Modelle, die Lader und Wandler in Einem besitzen. Gerade im kleinen 12 V-Bereich sind die Geräte im Verhältnis aber recht teuer und uneffektiv. 

Die einzelnen Komponenten, mit Tipps und Empfehlungs-Fragebogen findet man bei uns in den jeweiligen Produkt-Bereichen.
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/

Da es bei Ladung, Lagerung, Entladung und Wandlung Verluste gibt, die vor allem bei Billig-Geräten recht hoch sind, diese Geräte auch erst einmal hergestellt werden müssen und die Anschaffungskosten schnell den Preis der Mini-Netzanlage übertreffen, wird der vorher günstige und saubere Solarstrom somit immer teurer und schmutziger. Das versteht leider nicht jeder Interessent. Zumal die Konkurrenz, die keinen ökologischen Ansatz hat, sondern nur verkaufen will, solche Maßnahmen sogar propagiert... 

Seit 2018 will man nun die Balkonanlage mit eingebautem Speicher propagieren. Ein Start-Up versucht sich daran und verschiebt ständig. Bis heute gibt es weder den Speicher zu kaufen, noch wäre dieses Unterfangen preislich (über 2.000 Euro) und technisch als antragsbefreite Balkonanlage (inkl. Umschalter) zu bezeichnen. Wir bieten so etwas nicht an. 


 

Beispielhafte Mini-Anlage zur Grundlast-Abdeckung

Unbedingt benötigt wird:

1. Solar-Generator (bestehend aus einem oder mehrerer gleicher Solarmodule mit mind.100 bis ca. 750 Wp Leistung).
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Solarmodule/
2. Modul-Wechselrichter (Leistung meist 200 - 600 VA - in der Spannung passend zum Solargenerator).
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Eigenstrom/modulwechselrichter-248/

Oft gewünscht wird:

3. Modul-Halterung (stabil und angepasst - je nach dem ob Fassade, Flachdach, Boden oder Schrägdach - Dachziegel beachten).
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/solar-montagesysteme/
4. Kabel/Stecker (Solarmodule, Wechselrichter und Netzanschluss brauchen eine ausreichend sichere Verbindung).

https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Solarstrom-Zubehoer/Solarkabel-230/
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Solarstrom-Zubehoer/Kabel-Zubehoer/

Optional:

5. Einspeise-Steckdose (wenn nicht "fest" an Verteiler, Herddose, o.ä. angeschlossen werden soll).
https://www.oeko-energie.de/shop1/de/Solarstrom/Eigenstrom/Mini-Netzanlage/#Anschluss

Die allermeisten Solarmodule enthalten bereits 2 Anschlusskabel mit Stecker/Buchse (1m lang). Daran kann dann der Modul-Wechselrichter direkt angeschlosen und am Modulrahmen befestigt werden. Auf Wunsch kann man aber diese DC-Verbindung auch ins Haus verlängern (dann genaue Länge angeben).

Wer sich eine Anlage, ohne unsere Hilfe, selbst zusammen stellen will, muss darauf achten, dass die Stecker und Buchsen von Solarmodul und Modul-Wechselrichter zusammen passen! Siehe Solar-Stecker.

 

Gerne kombiniert wurde bisher z.B.:

- Aptronic AEconversion Micro-Wechselrichter 250 für 18 - 45 V DC 
- Heckert Solarmodul 280 W, Polykristallin 
- Schägdach - Modulhalterung senkrecht mit 4 Sparrenankern FP, Schienen und Schrauben
- Solarkabel - Anschluss Wechselrichter - Solarmodul, ca. 2m 
Setpreis: ca. 350,00 + Fracht (je nach Ausführung, Zusammenstellung, Entfernung und Werkslager ca. 60,00 Euro)
Aktuelle Sets sind meist größer und dennoch günstiger!

Andere Wunsch-Varianten, je nach Modul, Leistung, Montagehalterung, Leistung, Kabellänge, Platz, u.s.w. sind möglich!

 

 

Es gibt 3 Wege zu einer Mini-Netz-Anlage zu kommen:

A - Sie wählen sich bei uns einfach einen fertigen Set (siehe oben) aus
B - Sie suchen sich nach Leistung, Platz und/oder Geschmack selbst ein Solarmodul, einen dazu passenden Modulwechselrichter und ein für die angedachte Montage richtiges Gestell selbst aus
C - Sie nutzen unser kleines Formular und nennen uns Ihre genauen Bedingungen und Wünsche

 

So können wir Ihre passende Mini-Anlage genau zusammen stellen:

bitte nutzen Sie diesen Link und füllen uns den kleinen Fragebogen aus!



Weitere Infos zur Eigenstrom-Versorgung 


 


Qualität und Unterschiede

Der Markt der "Mini-Netz-Anlagen" wächst beständig. Laufend gibt es neue Produkte und neue Anbieter. Es gibt aber natürlich KEINEN EINZIGEN Komplett-Hersteller dieser Anlagen! Wie an anderer Stelle schon erklärt, werden hierfür "einfach" Solargenerator, Wechselrichter und Halterung von unterschiedlichsten Herstellern kombiniert und u.U. um ein Anschluss-Kabel ergänzt.

Mal erfolgt dies abgestimmter und hochwertiger, aber auch mal sehr einfach, billig und manchmal auch nur bedingt passend.
 
Der Grund ist ganz einfach:
Viele der heutigen Anbieter haben mit Solarstrom gar nicht viel zu tun. Das Balkon-Kraftwerk ist für diese Verkäufer ein China-Import-Artikel wie viele andere "Consumer-Products" auch und man nimmt entweder das, was man vom Großhandel gerade angeboten bekommt oder sich selbst irgendwie zusammen gestellt hat.

Dabei fallen dem interessierten Kunden schnell die Feinheiten oder Unzulänglichkeiten auf. Dass von Zellen, Platten, Panels oder gar Kollektoren geschrieben wird, ist dann noch das geringste Problem. Werden bei der Leistung aus Wp aber plötzlich kWp (das Tausendfache) oder gar kWh (Energiemenge) oder sieht man auf Bildern, wie Solarmodule verschattend montiert werden und mit einfachen Folien-Modulen für Fassaden- oder Geländer-Montagen geworben wird, sind Bedenken berechtigt. 

Mancher Anbieter kann sich dann auch noch über Werbung freuen, die suggeriert, dass hier ein besser geeignetes Produkt angeboten wird, als von der Konkurrenz!
Z.B. gibt es die Aussage: "DGS-Standard-konform".
Um diese Bezeichnung nutzen zu dürfen, reicht es nicht aus, die gleichen Produkte zu verwenden, sondern man muss seine Unterlagen prüfen lassen und entweder Gebühren für Prüfung, Mitgliedschaft oder Lizenz zahlen, um dann mit dieser Konformität werden zu dürfen.

Wir machen seit 23 Jahren professionell Solarstrom, mit hochwertigen Komponenten und haben die DGS sogar schon mal auf fehlerhafte Aussagen zu Balkon-Anlagen (NICHT Notstrom-fähig...) hingewiesen. Daher sehen wir es nicht ein, uns Vorschriften machen zu lassen, bzw. ein Siegel teuer zu erkaufen. Bei den geringen Margen, die unsere hochwertigen Systeme generieren, müssten wir die Preise um mindestens 100 Euro erhöhen, um das irgendwann wieder heraus zu holen. https://www.pvplug.de/hersteller-service/

Fakt ist, auch wenn Solarmodule sehr ähnlich arbeiten, die genannten Leistungsdaten eigentlich sehr realistisch sind und ein jahrlanger problemfreier Betrieb garantiert ist, gibt es dennoch Unterschiede bei den tatsächlichen Erträgen, der Haltbarkeit und der ökologisch/ethischen Herstellungs-Bedingungen. Häufig werden Sets mit Noname-Fabkrikaten zusammen gestellt, deren Einkaufspreise erheblich niedriger liegen. Ob "Made in Germany", Europa, Japan, Taiwan oder Südkorea, macht gegenüber China auch einen Unterschied. Wer dann noch Normal-Module, die NICHT für Überkopf-Anwendungen zugelassen sind, für das Balkon-Geländer verkauft, handelt mehr als nur fahrlässig.

Die Mini-Wechselrichter kommen häufig sowieso aus China. SMA ist vor Jahren wieder aus diesem Billig-Markt ausgestiegen.Nicht selten trägt ein und dasselbe Gerät nur eine andere Bezeichnung (OEM-Ware). Bei der EU-Zulassung gibt´s dann aber manchmal Unzulänglichkeiten, die zu Ärger führen können. Manche Variante darf in Deutschland auch gar nicht ans Netz!.

Bei den Montagegestellen werden die Unterschiede noch deutlicher. Gerne nimmt man billiges, verzinktes Eisen oder spart an der Anzahl und Stabilität von Sparrenankern. Die Preisunterschiede zwischen deutschem Alu und billigem China-Import können erheblich sein - genau wie die Sicherheit, Haltbarkeit und die Handhabung.

So kann es am Ende passieren, dass das vermeintliche 299 Euro-Schnäppchen, bei Betrachtung von Qualität, Herstellung und tatsächlichem Wert, viel teurer kommt als die Markenvariante für 450,00. 

 

"Darf ´s auch ein wenig mehr sein?​"

Es gibt viele Waren bei denen es nichts bringt, mehr Geld auszugeben als nötig.
Dennoch möchte Mancher das, auch um sicher zu sein, dass er echte Qualität bekommt und dass bzgl. Umwelt- und Arbeitsbedingungen alles in Ordnung ist oder um doch ein klein wenig mehr Leistung, bzw. Ertrag heraus kitzeln zu können.
Dann achten wir auf "Premium"-Qualität! D.h. wir nehmen keinesfalls die einfachen Standard-Gestelle, die bei manchem Set dazugehören und setzen auf echte Marken-Qualität bei den Solarmodulen, d.h. sie kommen dann aus Deutschland, EU oder Japan/Taiwan/Korea - nicht aber aus China oder Indien. Diese Module (nicht Anlagen) kosten dann u.U. das Doppelte bis Dreifache! Bei Interesse nutzen Sie bitte unsere Formular.
 
 



 

Wenn Sie nun alles gelesen haben und dennoch Fragen offen bleiben, gibt es 2 Möglichkeiten:

die Bessere: 
Sie schauen sich das einfach noch mal in Ruhe an (auch die weiterführenden Links beachten).

die Zweitbeste:
Sie  füllen unser Formular sorgfältig aus, nennen GENAUE Daten und Wünsche und Ihre Fragen.

Ganz schlecht:
Sie lesen gar nicht und greifen einfach zum Telefon. Darauf sind wir nicht eingestellt und müssen gerade in dieser extremen Nachfrage-Zeit (Saison und Corona) uns dann sehr kurz fassen. Rücksichtsvolle Kunden v