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Die Feinheiten rund um Mini-Netzanlagen ©

Qualität, Unterschiede, Vor-und Nachteile

Qualität und Unterschiede

Der Markt der sogenannten "Balkon-Anlagen" wächst beständig. Laufend gibt es neue Produkte und neue Anbieter.
Waren wir vor fünf Jahren noch eine Hand voll engagierter, erfahrener Solarteure, die auch diese speziellen Klein-Anlagen anboten, so sind es nun sicher über Einhundert, die Stecker-Anlagen verkaufen. Mancher der vorher Handies verkaufte, ein Corona-Test-Zentrum betrieb oder auf dem Börsenparkett unterwegs war, erkannte im Frphjahr 2022 die Zeichen, besorgte sich eine Lagerhalle und aus China einen Container voll Solar-Komponenten - und macht nun auf "Solar-Fachmann". 
Es gibt natürlich KEINEN EINZIGEN Komplett-Hersteller dieser Anlagen! Wie an anderer Stelle schon erklärt, werden hierfür "einfach" Solargenerator, Wechselrichter und Halterung von unterschiedlichsten Herstellern kombiniert und u.U. um ein Anschluss-Kabel ergänzt. Mal erfolgt dies abgestimmter und hochwertiger, aber auch mal sehr einfach, billig und manchmal auch nur bedingt passend. Letzteres findet man vor allem bei den Quereinsteigern.
 
Das System der Billig-Anbieter ist ganz einfach:
Viele der heutigen Anbieter haben mit Solarstrom eigentlich gar nichts zu tun. Das Balkon-"Kraftwerk" (falsche Bezeichnung, denn hier wird ja nicht mit mechanischer Kraft gearbeitet!) ist für diese Verkäufer ein China-Import-Artikel, wie viele andere "Consumer-Products" auch und man nimmt entweder das, was man vom Großhandel gerade angeboten bekommt oder sich selbst irgendwie zusammen gestellt hat. Vor allem, wenn man einen Riesen-Posten abgenommen hat, muss man manchmal alles tun, um ihn auch wieder los zu werden. Zu jedem Preis. Bzw. seit Frühjahr 2022 dann wieder völlig überteuert. 

Dabei fallen dem wirklich interessierten Kunden schnell die Feinheiten oder Unzulänglichkeiten auf.
Dass fälschlicherweise von Zellen, Platten, Panels oder gar Kollektoren geschrieben wird, ist dann noch das geringste Problem. Werden bei der Leistung aus Wp aber plötzlich kWp (das Tausendfache) oder gar kWh (Energiemenge) oder sieht man auf Werbe-Bildern, wie Solarmodule verschattend montiert werden und mit einfachen Folien-Modulen für Fassaden- oder Geländer-Montagen geworben wird, sind Bedenken berechtigt. Hohle Phrasen, für Alle, die sich nie gerne Gedanken machen und blenden lassen... 

Mancher Anbieter kann sich dann auch noch über Werbung freuen, die suggeriert, dass hier ein vermeintlich besser geeignetes Produkt angeboten wird, als von der Konkurrenz! Z.B. gibt es die Aussage: "DGS-Standard-konform", bzw. "gemäß DGS-Sicherheitsstandard", der sich u.U. auch mal ändern kann.
Um diese Bezeichnung nutzen zu dürfen, reicht es alleine nicht aus, die ähnlichen oder identischen Produkte zu verwenden, sondern man muss seine Unterlagen prüfen lassen und entweder hohe Gebühren für Prüfung, Mitgliedschaft oder Lizenz zahlen. 
So etwas machen wir generell nicht!

Mittlerweile mussten wir erfahren, dass es Kommunen geben soll, die es sich einfach machen und einen "Hersteller-Nachweis" zu diesem, von einem privaten Solarverein erdachten, Sicherheits-Standard verlangen, um einen Zuschuss zur Anlage zu gewähren. Da wir diese Gebühr nicht entrichten, dürfen wir natürlich auch nicht diese Aussage tätigen, selbst wenn wir dassselbe verkaufen würden! Wir können aber teilweise sogar zu den Wechselrichtern von EVT oder APS Kabel mit fertigen Wielandsteckern liefern! Und da es auf der ganzen Welt keinen "Balkon-Anlagen-Hersteller" gibt, sondern diese meist gleichen Komponenten nur zusammen gestellt werden, kann es diesen Nachweis auch nicht geben. Auch ein neues EVU verlangte im Winter 2021 einen solchen Nachweis. Unser Hinweis auf die in der Rechnung genannten Komponenten an die Kundin erledigte dies. 
 

Siegel, Zertifikate & Co. (soweit sie tatsächlich stimmen) machen sicherlich manchmal Sinn (bei Herkunft, Lebensmittel,...).
Wenn es aber um die gleichen Wechselrichter, Module, Kabel, Stecker geht, ist das eher Geld-Macherei.
https://www.pvplug.de/hersteller-service/
Nach über 25 (!) professionellen Solar-Jahren können wir selbst Technik und Produkte bestens beurteilen, auswählen und zusammen stellen. Wenn dann andere "Bezahler" für genau dieselben Module und Wechselrichter eine vermeintlich "bessere" Bewertung und Darstellung erhalten, dann können wir das nicht ändern. Natürlich ist die DGS (Deutsche Gesellschaft für Solarenergie e.V.) kein Spaß-Verein, sondern tut auch etwas für die Solar-Branche, wie die vielen anderen deutschen Solar-Vereine auch. Gleichzeitig sind das aber Dieselben, die vor einigen Jahren tatsächlich noch von "Notstrom" sprachen, wenn es um "Balkon-Anlagen" ging. Bis wir sie auf diesen schwerwiegenden Fehler hinwiesen...
Wir selbst sind seit vielen Jahren Mitglied beim etwas weniger bekannten SfV, der aber für die Energiewende sehr viel tut.


 

Es gibt im Netz auch Hitparaden, bzw. Rating-Listen dieser Mini-Anlagen - auf denen wir nicht oder nur ganz unten geführt werden. 

Kein Wunder - dahinter stecken ja auch keine unabhängigen Vereine oder Institute, sondern auf den ersten Plätzen finden sich diese neuen Anbieter selbst und auf den Weiteren die Konkurrenz, die diese Werbung bezahlt. Wir machen bei diesen kostspieligen Spieleren nicht mit. Gerne werden dabei andere Anlagen auch als "nicht-konform" bezeichnet und sogar die Verbraucherzentrale, die nicht gerade viel von Solarstrom versteht, erlaubt sich die Empfehlung auf die DGS-Konformität zu achten. Wir finden dies seltsam und unfair. Sogar einen "Solar Award" für manche Anlagen gibt es. Wer den wohl vergeben hat? Jedenfalls kein unabhängiges Fach-Institut.

Anfangs hatten wir auch nur die "Fertig-Sets" einiger Anbieter im Programm gehabt.
Dabei konnten wir aber teilweise feststellen, dass die Abstimmung nicht so perfekt war und vor allem bei den, recht teuren, Montagesets in der Qualität gespart wurde. Daher haben wir heute auch viele selbst zusammen gestellte Sets, die wir unter dem Begriff "Solar-Pirat" anbieten. Sie fallen nicht nur in der Leistung der Wechselrichter (300 - 600 VA), sondern auch des Solar-Generators (250 - 880 Wp) unterschiedlich aus.
Wir führen auch mal einfachere (günstigere) Solarmodule (aus China), aber vorwiegend Markenware - mit Schwerpunkt Deutschland, Europa, Japan, Taiwan und Korea. Dabei sind dann auch die besonderen Doppelglas-Module für Überkopf oder Fassade und Bifaciale, die, wenn freistehend aufgeständert, auch "von hinten" Sonnenenergie ernten! Diese werden kombiniert mit den großen Marken der Mikro-Transformer und eben unseren Montagesystemen, die auch bei Orkan oder heftigen Schneelasten nicht gleich schlapp machen. Schaut man sich hingegen, die NoName-Ware manch Anderer an oder was sie als "Aufsteller" oder "Haltern" zu ihren, bald davon fliegenden, Solarmodulen anbieten...

Fast schon erschreckend ist für uns, wie einfach es sich manche "Start-Ups" machen können!
Auf Ihren, zugegeben sehr schönen, Seiten erfährt man praktisch nichts zur Technik. Man spricht von Solarmodul (vielleicht auch Pännel), Wechselrichter und Halterung, nennt aber überhaupt keine Namen. Schon gar keine Marken! Bilder sind teilweise nur Grafiken. Die Preise sind aber fast immer hoch, bis überhöht.
Aber da auch Die "Ausverkauf" melden, stört das anscheinend nicht die Käufer. Schade.
Blöd nur, wenn man sich, mangels Hilfestellung, irgendwann an uns wendet und wir dann fragen, welches Produkt und man kann dazu keine Antwort geben...
Mit Qualität hat das dann nichts zu tun.

Da gibt es oft auch nur eine einzige Gestell-Variante, mit einem Satz Klemmen.
Ob die Solarmodule dann silberne oder schwarze Rahmen haben, bzw. deren Stärke (30 - 45 mm)  interessiert nicht. Es gibt einen Satz, nach Schema F und mit Farbunterschieden muss man sich dann abfinden. Manche haben nicht einmal spezielle Randklemmen. Dann bedarf es noch zusätzlicher Distanz-Stücke, die man unter diese unpassenden Mittelstücke klemmt.


 







Vergleichsseiten, Tests, u.ä. sind hierbei überhaupt nicht hilfreich!

Denn entweder handelt es sich um markengelenkte (bezahlte) Übersichten, Eigen-Zusammenstellungen von Verkäufern oder die subjektive Meinung von angeblich erfahrenen YT-Infaulenzern. Und dann gibt es auch noch einfach Fakes, auf denen seltsame Programme automatisch Shop-Angebote in eine Bewertungstabelle pressen. Dabei fällt dann sofort auf, dass nicht Hersteller, sondern Verkäufer beworben werden, Inhalte falsch sind, sogar Groß-WR, Insel-Produkte und längst überholte Geräte gelistet werden, die da überhaupt nichts verloren haben. https://www.topratgeber24.de/modulwechselrichter
   
Leider wollen auch viele Anbieter, Informanten und letztlich Interessenten die Feinheiten nicht wirklich verstehen!

Man findet im Netz immer öfters Bilder von Anlagen, bzw. Modulen, die viel weniger Energie erzeugen, als versprochen wird, denn sie sind zum Einen teilverschattet und zum Anderen nicht optimal ausgerichtet, bzw. "eingeengt" oder gar hinter einer Fensterscheibe aufgestellt. Somit werden die erzielten Jahres-Erträge u.U. nicht einmal die Hälfte des Möglichen darstellen.

Gerade so trendige Start-Ups, die sonst auch gerne Matratzen & Co. ganz "easy" den Kunden, die sie am liebsten duzen, andrehen, nehmen es mit den Details nicht so genau. Teilweise weil sie es gar nicht besser wissen. Andere gehen dann soweit und werfen uns und den erfahrenen Solar-Fachleuten "veralterte Informationen" vor. Nur weil wir auf die teilweise immer noch bestehenden grundsätzlichen Unsicherheiten verweisen. Nun ja..."Fake-News" sind ja heutzutage sehr beliebt und Menschen "verunsichert" - anstelle einfach richtig zu lesen und zu überlegen.

Toll sind auch die Anbieter, oft mit miserablen Übersetzungen (aus dem Chinesischen), die so tun, als seien das eigene Produkte und man müsste angeblich unbedingt mit einer Wieland- (richtig Gesis-) Dose arbeiten. Gleichzeitig behaupten sie, ein Elektriker sei bei ihren Anlagen nicht nötig (wie kommt Gesis in die Wand und ans Netz?) und empfehlen dazu ein günstiges Schuko-Stecker-Messgerät. Wie das dann technisch zueinander passen soll, wird nicht verraten...
Andernorts kann man lesen, "normale" PV-Anlagen benötigen eine Gewerbeanmeldung oder müssten immer steuerlich abgerechnet werden. Das ist natürlich falsch!

Vorsicht: 

auf dem Markt gibt es auch Import-Geräte (z.B. aus Holland), die nicht über die hier vorgeschriebene ENS verfügen. Das bedeutet, dass diese Geräte hier nicht betrieben werden dürfen, weil sie sich bei Stromausfall nicht sofort abschalten würden = Gefahr bei Netz-Arbeiten in der Straße! 

Viele unerfahrene bis unseriöse Wettbewerber bieten unter den jeweiligen Anlagen-Serien mittlerweile aber nicht nur die Mini-Anlagen mit 200 - 880 Wp und 600 VA an, sondern haben auch Anlagen mit 900, 1200 oder gar 3000 VA oder schreiben "erweiterbar".
Das sind dann aber keine antragsfreien "Mini-Anlagen" mehr!
Die neuen, vereinfachten Vorschriften gelten nur für Anlagen bis 600 VA Wechselrichterleistung. Darüber ist nicht nur die vollständige Antragstellung zwingend und der örtlich zugelassene Elektriker, sondern eben meist auch ein Anschluss am Zählerkasten Vorschrift! Eine Nichtbeachtung hätte dann u.U. nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern kann tatsächlich gefährlich werden, weil es zu unerwünschter Belastung der Leitungen kommen könnte...

 

Zwischen einer "richtigen" Netz-Anlage und einer Mini-Anlage gibt es Unterschiede, bzw. Vor- und Nachteile:



Vorteile der "kleinen Anlagen":

- u.U. weniger Bürokratie
Da manche EVU´s (nur) für diese Kleinstanlagen bis 600 VA Wechselrichter-Leistung noch nicht mal eine Anmeldung verlangen und man nur bei einer ordentlichen Netzanbindung einen Elektriker benötigt, lässt sich diese Maßnahme meistens schneller, unkomplizierter und günstiger umsetzen, als große Anlagen.
- kein Finanzamt
Auch muss man nicht alljährlich ans Finanzamt denken - denn man erzeugt ja keinen Gewinn mit Einspeisung, sondern produziert nur seinen eigenen Strom!
- auch für die kleine Geldbörse
Der Einstieg in ein solches System beginnt theoretisch schon bei unter 300,00 Euro (jetzt eher 500) und ist damit günstiger als eine "richtige" Anlage zur Netzeinspeisung oder ein echtes Insel-System (weil Batterie und Insel-Wechselrichter fehlen).
- benötigt wenig Platz
Ein sonniger Platz für wenigstens ein "kleineres" Solarmodul mit ca. 150 x 60 cm findet sich sicherlich irgendwo. Größere brauchen dann 2 x 3 Meter. Ob an/auf dem Balkon, der Fassade, über der Tür, auf dem Dach oder eben auf dem Boden - alles ist möglich, solange richtig befestigt werden kann.
- schnell aufgebaut
Je nach Art und Größe und Montagerart ist das ganze schon nach wenigen Minuten, maximal wenigen Stunden, fertig.
- eigentlich kein Elektriker nötig
Offiziell darf man ja nicht mal eine Deckenlampe montieren, ohne den Elektriker zu rufen. Aber Viele, ohne Farbenblindheit und mit einem Prüfgerät, machen dies tagtäglich selbst. Je nach verwendeten Wechselrichte und vorhandener Dose ist aber noch nicht einmal das notwendig und man muss nur den Stecker in die Dose drücken... Schon läuft´s! Nur wenn man noch einen alten Zähler hat, der bei Sonnenschein rückwärts laufen würde, wird´s etwas umständlicher. Denn das ist leider verboten (aber technisch wirklich möglich...)
- wirtschaftliche Investition
Wenn man nicht unüberlegt, ein ungünstiges Produkt, gekauft hat und sehr ungünstige Bedingungen hat, rechnet sich die Anlage im Laufe ihrer Zeit auf alle Fälle. Manchmal schon nach wenigen Jahren, aktuell dauert es, bei höheren Preisen, vielleicht etwas länger.  
- problemlos erweiterbar
Möchte man mehr Solarstrom erzeugen, kauft man einfach die nächste Mini-Anlage, meldet sie dem EVU und schließt sie an einem anderen Stromkreis an.


Nachteile:

- Anträge und sture Sachbearbeiter
Dennoch geht es eigentlich nicht ohne eine Meldung an das EVU und die Bundesnetzagentur!
Beim EVU, bzw. Netzbetreiber kann man dann auch mal auf Widerstand stoßen. Mancher hat auch vorher nicht mit den Vermietern gesprochen und sitzt plötzlich mit einer nutzlosen Anlage da, wenn der Vermieter etwas gegen Löcher in Wand oder Boden hat.
- geringere Wirtschaftlichkeit
wegen der anteilig hohen Preise für Fracht, kleinen Wechselrichter und einzelne Solarmodule ist der Wattpreis (1,10 - 2,00 Euro) natürlich um Einiges höher, als bei einer großen Anlage (0,90 - 1,30 Euro). Außerdem wird ja oft nicht jede kWh genutzt, sondern, bei Abwesenheit, bzw. geringer Abnahme, kostenlos ins Netz geschickt. 
- aktuell höchste Preissteigerung
weil Viele nicht vorgesorgt haben und sich durch Infaulenzer und raffgierige Hamsterer haben anstecken lassen, ist vor allem der Markt der Mikro-Wechselrichter explodiert. Zusammen mit den Corona-Preissteigerungen bei Solarmodulen, Gestellen und Frachten sind viele Anlagen mittlerweile 30% teurer, als vor einem Jahr. Tendenz weiter steigend!
- nur kleine Abdeckung

In aller Regel deckt man nur die Grundlasten (50 - 250 W) ab. Große Verbraucher (Backofen, Fön, Herd, Mikrowelle,...) holen sich den meisten Strom trotzdem aus dem Netz, wegen der höheren Leistung oder unpassenden Betriebszeit (morgens/abends/Dunkelheit) und müssen bezahlt werden. 
- läuft nur bei ausreichender Helligkeit
Das gilt natürlich für alle Solarstromanwendungen. Doch in einer Inselanlage wurde der Strom in die Batterie eingeladen, größere Netzanlagen haben heute oft ein Backup und bei einer großen Anlage kommt auch bei trübem Himmel noch einiges hinten raus. Bei einer billigen 200 Wp-Minianlage, mit wirkungsgradschwachem Wechselrichter, reicht es höchstens für den Router.
- Erweiterungen teurer und unwirtschaftlicher
Bei jeder neuen Mini-Anlage fallen wieder alle Kosten an. Da können dann am Ende 1,5 kWp (drei 500 Watt-Anlagen) auf 3.000 Euro gekommen sein. Verbraucht man gerade keinen Strom, spart man gar nichts. Hat man dagegen eine 1,5 kWp-Anlage am Zähler angeschlossen, war nicht nur der Anschaffungspreis 1.500 Euro günstiger, sondern jede kWh wird genutzt oder notfalls kostendeckend vergütet.   
- kein Notstrom!
Leider schrieb die DGS selbst mal davon, aber natürlich darf kein netzgekoppelter Wechselrichter weiter arbeiten, wenn der Strom ausfällt! Viele haben aber genau deshalb das gekauft und glauben auch, sie hätten eine "Insel-Anlage". Das ist aber etwas anderes! Die Unterschiede erklären wir hier! Will man dennoch Notstrom, muss man eine zusätzlich oder alternativ Inselanlage mit Batterie aufbauen.