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Solarverrohrung

Solarkreisverrohrung in Kupfer oder Edelstahl? 
Diese Frage hören wir immer wieder. Es spricht grundsätzlich nichts gegen die Verwendung von Kupfer (Durchmesser entsprechend ermitteln 12 - 28 mm) in hartem Stangen-Material oder weichem Rollenmaterial. Jeder erfahrene Solarteur wird sich hierfür entscheiden, da er damit preislich günstiger kommt, als mit Well- oder Flexrohren in Edelstahl. Die Verbindungen werden weichgelötet, bei Groß(Röhren)-Anlagen in Kollektornähe oft auch geschraubt, hartgelötet oder gepresst (hitzebeständige Dichtungen verwenden!). 
Dennoch sind Edelstahlflexrohre für viele Selbstbauer die preisgünstigere Möglichkeit, weil dadurch auch konsequente "Nicht-Löter" die Möglichkeit erhalten, ihre Anlage ohne teure Montagekosten (und bei uns zu Sonderkonditionen) zu bekommen. Sprich ein paar hundert Euro mehr für die Verrohrung, spart u. U. ein paar tausend Euro bei der Gesamt-Anlage...

Bei der Verlegung haben beide Systeme Vor- und Nachteile. 
Die Flexibilität mit der Wellrohre auch durch krumme Schächte u.s.w. geschoben werden können, sorgt bei der Verlegung an der Wand für mehr Halterungsaufwand, damit die Rohre nicht herumschlabbern. In Mauer-Vertiefungen oder in der Nähe von brennbaren Materialien ist die Kupferrohr-Lötverbindung nicht einfach. Der Durchflusswiderstand von Well/Flexrohren ist größer, so dass bei langen Strecken u.U. stärkere Pumpenleistungen/ stufen benötigt werden, was höhere Preise/ Stromverbräuche zur Folge hat.
Natürlich haben wir von Aeroflex, bzw. Aeroline auch die Edelstahl-Flexrohre, TwinTubes, Rapid, Aerorapid, Aeroline Inox Pro, u.s.w. in Längen von 5/ 10 / 15/ 20/ 25 m. 
Weiterhin im Programm haben wir Waterway oder die Schnell-Verrohrungen der Solar-Hersteller (siehe Preislisten)
Schnellverrohrung für Solaranlagen
 
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