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Photovoltaischer, autarker Warmwasserboiler - Fothermo ©

Fothermo Solarstrom-Boiler

fothermo - warmes Wasser von der Sonne!

Ganz einfach mit Solarstrom - ohne Rohre, Solarflüssigkeit, Pumpe, Ausdehnungsgefäß,...


 

Warmwasser aus Solarstrom jetzt auch in kleinen Einheiten und für unterwegs!

Mit Boiler-Größen von 10, 30 oder 80 Litern und für Solarstrom-Generatoren von 300 - 1500 Wp.

Schon ab ca. 600,00 Euro möglich! (Boiler 10 l  + Solarmodul 270 Wp + Halterung)


FUNKTIONS-PRINZIP:

Wenn es morgens hell wird, baut sich schnell im Solarmodul die Spannung auf und dann fließt, je nach Helligkeit, von den parallel geschalteten Solarmodulen, Strom praktisch verlustfrei zum DC-Heizstab im Fothermo-Speicher. Sofort beginnt der E-Heizstab, abhängig von der Leistung der Module, die gesamte Energie in Wärme umzuwandeln und den Speicher nach und nach zu erhitzen. Ist die eingestellte Max-Temperatur erreicht, schaltet der Regler die Solarmodule ab.

Ist es mal nicht hell genug (nachts, im dunklen Winter oder bei Schlechtwetter) oder der Warmwasser-Bedarf sehr hoch, kann, mittels "Normalstrom" und einem Netzgerät (bei 30 und 80 l dabei), der Heizstab nachgeheizt werden. Grundsätzlich arbeitet der Speicher aber autark - also auch irgendwo abseits vom Strom-Netz oder mobil in einem Fahrzeug! Sogar Batteriestrom kann genutzt werden - sollte aber nur im Notfall passieren.

Ein Überhitzen ist durch die Solarmodule nicht möglich. Winterlicher Frost macht ihnen nichts aus. Druckprobleme sind unbekannt.

Da wir bereits seit 25 Jahren Solarstrom machen, haben wir natürlich auch geeignete Solarmodule (max. Leerlaufspannung beachten!) und Montagegestelle!  

Der noch junge, deutsche Hersteller ist mit der aktuellen Nachfrage überfordert. Wir bitten daher um G E D U L D !


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Den Strom liefern die PV-Solarmodule und über die berührungs- und verwechslungsicheren MC4-Anschlüsse der Regelung wird er in den in Heizstab eingespeist, der den Strom in Wärme wandelt, die das umliegende Wasser rasch erhitzt. Dreht man den Wasserhahn an Dusche oder Waschbecken auf, fließt das solarerwärmte Wasser... 


 

Einfach erweiterbar

Will man beispielsweise "klein anfangen", weil man alleine ist oder das Warmwasser selten, nur im Sommer nutzt, nimmt man erst mal nur eine kleinere Anzahl Module (1 - 3), bzw. geringere Leistung. Wird der Wasserbedarf irgendwann doch größer, kauft man Module, mit ähnlichen Daten, nach und schließt sie parallel an.

 

Mögliche Einsatzgebiete

  • Kleine oder sparsame Haushalte: der entsprechend dimensionierte Boiler liefert genug warmes Wasser für den "durchschnittlichen" Warmwasserbedarfs eines 2-Personen Haushalts. Aber auch 4 sparsame Personen können, bei der größeren Variante, im Sommerhalbjahr gut zurecht kommen. 

  • Südliche Standorte: in Südeuropa, wo die Sonne stärker und verlässlicher scheint und Raumtemperaturen oft auch etwas höher liegen, können diese kleinen Einheiten u.U. auch "normale" Haushalte, inkl. WaMa, SpüMa versorgen, weil regelmäßig stark nachgeheizt wird und die Verluste gering bleiben. 

  • Selten benutzte Objekte: im Wochenendhaus oder Verkaufswagen freut man sich im Sommerhalbjahr über den Warmwasserkomfort. 

  • Autarke Versorgung: Warmwasserversorgung fernab vom Stromnetz, egal ob im Kleingarten, Ferienhaus, WoMo oder auf einem Boot. 

  • Ersatz eines klassischen Elektroboilers: man kann einen alten Elektroboiler durch einen innovativen Solarstrom-Boiler ersetzen. Damit kann die Stromrechnung gesenkt werden.

  • Entlastung der Heizungsanlage: im Sommerhalbjahr kann man die normale Heizungsanlage ausschalten und das Trinkwarmwasser nur über den Solarstrom-Boiler bereitstellen und damit nicht nur Geld sparen, sondern aktiv das Klima schützen. Der fothermo kann in der Heizphase auch zur Vorwärmung des Brauchwarmwassers genutzt werden.


Immer genug warmes Wasser

Um auch während Schlechtwetter-Zeiten ausreichend warmes Wasser zu haben, kann man den Boiler an das 220V Stromnetz anschließen (Ladegerät extra). 
Abhängig von der eingestellten Mindesttemperatur (10°C – 65°C), wird automatisch per Netzstrom nachgeheizt. Arbeitet man mit einer zusätzlichen Zeitschaltuhr, kann ein ungewolltes, nächtliches Nachheizen vermieden werden. Wenn während des 230V-Heizvorganges auch Sonnenstrom zur Verfügung steht, wird dieser immer priorisiert genutzt.


 

Nutzbare Wassermenge

Die tatsächlich momentan nutzbare Wassermenge ist abhängig von den Temperaturen des zulaufenden Frischwassers, des Speicherinhaltes und der gewünschten Zapftemperatur (einzustellen an der Armatur oder einem Brauchwassermischer).

Beträgt z.B. die Frischwassertemperatur 12 °C und die Temperatur im Boiler 65 °C so können, je nach Modell, ca. 23 / 70 / 180 Liter mit ca. 35 °C heißem Wasser (zum Duschen meist ausreichend) genutzt werden.

 

Aufheizzeiten

Die Aufheizzeit ist abhängig von Raumtemperatur, Frischwasser, gewünschter Zapftemperatur, Boilergröße und natürlich der augenblicklichen Solar-Leistung.
Diese hängt von Jahreszeit, Helligkeit, Standortbedingung und natürlich Generatorgröße ab. Verschiedene Situationen lassen sich hier berechnen.

Erwärmung von 10 / 30 / 80 Liter Wasser mit einer Temperatur von 20 °C auf 35 °C benötigt etwa  35 / 90 / 150 Minuten bei voller Heizleistung.

Die Erwärmung des Boilers von 20 °C auf 65 °C benötigt bei voller Heizleistung etwa 1,5 / 3 / 8 Stunden.

Im laufenden, täglichen Betrieb liegt die Boilertemperatur meist höher und es wird ja oft nur eine Teilmenge benutzt = viel kürzere Aufheizzeiten, falls die noch vorhandene Temperatur im Speicher nicht ausreicht. 


Der Verlust der Energiewärme hängt von Größe, eingeladener Energiemenge und Raumtemperatur ab.
Beispiel des Herstellers: die Boiler verlieren über Nacht bei 65°C Wassertemperatur am Abend und 19°C Umgebungslufttemperatur etwa 7 - 10 °C . Am nächsten Morgen sind dann noch ca. 55 - 58°C vorhanden. 

 

Betriebsarten: