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Flachdach - Boden - Freiaufstellung - Montage ©

TricFsenkrecht

(erstmals erstellt 2001, regelmäßig aktualisiert - zuletzt Januar 2023)

Die einfachste Montage-Variante von Solarmodulen bietet natürlich das Flachdach, bzw. der Boden.

Diese ist, wegen der notwendigen Statik, bzw. Beschwerung, zwar vom Material-Aufwand nicht immer am günstigsten, aber von der Montage-Zeit am kürzesten und vom Ertrag oft am besten, da man ja die Solarmodule optimal ausrichten und neigen kann und die hinterlüfteten Solarmodule gekühlt mehr Ertrag bringen. Hat man bifaciale Module (mit Energiegewinnung auf der Rückseite) wirkt sich eine Auftständerung nochmals besser aus!

Positiver Nebeneffekt:
Dach oder Boden werden zusätzlich verschattet - was vor allem im heißen Sommer nicht zu unterschätzen ist! Im Raum unter einem Flachdach, voller Solarmodule, ist es kühler und auf dem Flachdach ist mehr "Leben" - in Form von Pflanzen und Kleinstlebewesen. Im Großen (bei Solarparks) ist das auch feststellbar, wenn Verschattung und Abstände stimmen. Pflanzen, Tiere und Insekten bekommen genug Licht, werden aber vor zu starker Sonneneinstrahlung oder auch Regen/Schnee geschützt. Dieses optimierte Mikroklima machen sich nun wieder immer mehr Gärtner und Landwirte zu nutzen und pflanzen zwischen/unter den Modul-Reihen oder lassen dort Tiere weiden.
siehe auch unten FREILANDMONTAGE.


Beim Ausrichten und Neigen gibt es heute aber unterschiedliche Möglichkeiten, bzw. Ansätze.  Siehe weiter unten.
 

Besondere Situationen machen besondere Maßnahmen notwendig.

Da Wagner Solar für uns keine Montagegestelle mehr ausliefert, bieten wir zukünftig andere Produkte an!
Bis diese im Shop gelistet sind, bitten wir um Geduld oder, im Bestellfalle, Ihre genaue Vorgabe.
Aber auch bei anderen Herstellern ist manchmal mit längeren Lieferzeiten zu rechnen.
Die völlig vorgebohrten, abgelängten und vormontierten Gestelle, immer speziell für jeden Modultyp, gehören langsam der Vergangenheit an.
Wegen Kosten und Vereinfachung sparen sich immer mehr Anbieter dies, damit die Sets für fast jedes Modul passen (bis auf die zum Rahmen passenden Klemmen). Aber auch da setzen mitlerweile wieder Einige auf direktes Verschrauben auf der Rückseite des Modulrahmens,


Daher bieten wir nun, z.B. für unsere Balkonanlagen und sonstige Anlagen, diese Varianten an:
(trotz unterschiedlicher Frachten, Einkaufspreise, Mengenstaffeln und Versandlager versuchen wir die Kombinationen in den Solar-Piraten-Sets preislich identisch zu halten!
D.h. Sie schreiben bei Ihrer Bestellung im Shop bitte die gewünschte Gestellvariante dazu. Sollte es Preisabweichungen geben, melden wir uns) 
 

Valkbox 20°

universell, für alle Flachdächer und Böden
Montageset für 1 Standard-Solarmodul quer
mit Länge ca. 165 - 200cm, Breite 98 - 110cm 
Die Bogen-Stützen werden direkt am Modulrahmen verschraubt
und diese in die Gummi-Bodenplatten gedrückt.
Darauf wird der Ballast (z.B. Gehwegplatten) gelegt.

Anleitung


 

 

 



Triton Ost/West 12°

für 2 Solarmodule  (Modulbreite: 970 - 1060mm, Modullänge 1630 – 1755mm)
Aufständerung aus Stahl mit einer hochfesten Zink-Aluminium-Magnesium-Legierung, widerstandsfähig gegen Ammoniakbelastung und salzhaltiger Luft in Küstennähe.
Ballast (hier weniger nötig) wird auf die Schienen gelegt oder das Ganze mit dem Untergrund verschraubt.

Vormontiert - in wenigen Minuten einsatzbereit!


 

Triton Flachdach Duo 15°

für 2 Solarmodule  (Modulbreite: 970 - 1060mm, Modullänge 1630 – 1755mm)
Aufständerung aus Stahl mit einer hochfesten Zink-Aluminium-Magnesium-Legierung,
widerstandsfähig gegen Ammoniakbelastung und salzhaltiger Luft in Küstennähe.
Ballast wird auf die Schienen gelegt oder das Ganze mit dem Untergrund verschraubt.

Vormontiert - in wenigen Minuten einsatzbereit!










Komfort-Dreieck waagrecht 20-40°

 

Diese hochwertigen Dreieckstützen können von 20 - 40° Neigung verstellt werden. Länge Grundschiene 1200 mm, Länge Aufnahmeschiene 1300 mm.
Modul-Randklemmen werden beigestellt. Bohrung und Verschraubung muss bauseits erfolgen. Ballast wird auf die Schienen gelegt oder das Ganze mit dem Untergrund verschraubt. Vormontiert. Für waagrechte Einzelmodule liefern wir zweimal diese Stützen (auch für die Fassadenmontage). Man kann aber auch lange Hochkant-Modul-Reihen mit den Stützen und Querschienen realisieren.

 



Montagedreieck in 15 / 25 oder 30° (Bild folgt)

Relativ einfaches und günstiges Alu-Dreieck 40/40/3  in vorgebohrten Einzelteilen zum Zusammenschrauben.
Bohrungen für Modulklemmen oder Direktmontage erfolgen bauseits. 
Für Waagrecht-Montage bis Modulbreite von 1350 mm. Auch für Fassdenmontage geeignet.
Mit bauseitigen Querschienen auch nutzbar für Senkrechmontage und lange Reihen





Aufständerungs-Dreieck hochkant Duo 25°

Montagepaket für 1 - 5 Module, bei Modulbreite bis max. 1065mm
inkl. Quer-Montageprofil, passende Modulklemmen (bisher nur silber) und Flachdachaufständerung.
Ballast wird auf die Schienen gelegt oder das Ganze mit dem Untergrund verschraubt.


 

 



 




Renusol Console + 15°

Schon seit sehr vielen Jahren kennt man dieses einfache, aber verlässliche Befestigungssystem.  
Wanne hinstellen, Kies, o.ä. einfüllen und das Solarmodul aufschrauben. Fertig. Die Kunststoff-Wanne aus HDPE verteilt dabei das Gewicht flächig auf dem Untergrund. Geeignet bis 5° Dachneigung. Optimal z.B. fürs Garagendach. Breite: 1.730mm, Tiefe: 1.100 mm, Höhe: 390mm








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Bodengestell für Solarmodule senkrecht - Wagner Tric F
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verstellbares Montagegestell für Boden- oder Flachdachmontage

Die senkrechte Variante, die mehrere Solarmodule, senkrecht nebeneinander, aufnimmt, gibt es in drei Versionen: 
 
TRIC F 15 15° - 22°, 
TRIC F 30 22° - 38°,
TRIC F 45 38° - 60°. 

Preise steigen seit Monaten ständig an! Anpassungen möglich!
AKTUELL LIEFERT DER HERSTELLER FÜR UNS NUR NOCH AB 10 STÜTZEN AUS! DAHER IST DER WARENKORB DEAKTIVIERT!

 

Nicht käuflich
1 bis 2 (von insgesamt 2)

 Optimale Neigung - Prinzip - Befestigung - Ost/West - Freiland 


Die gängigste und ertragsstärkste Methode ist und bleibt hierzulande das optimale Aufständern in Richtung Sonnenhöchststand (ca. 180° Süd).



Auf diesem Bild von den Kykladen erkennt man, dass die thermischen Solarkollektoren (links) noch steiler (50°) stehen - damit mehr Wintersonne eingefangen werden kann und die Sommersonne stärker reflektiert wird.
 

Je nach Breitengrad (+/- 5°) und "Ansatz" wählt man in Deutschland dann ca. 30° Neigung und muss einen entsprechend berechneten Abstand zwischen den einzelnen Modulreihen einhalten, um eine gegenseitige Verschattung auszuschließen. Das bringt bis zu 12% mehr Jahresertrag als auf der Waagrechten. Dezember und Januar, bzw. frühmorgens oder spätabends, spielen dabei weniger eine Rolle (außer bei echter Autarkie!). Aber eine mittägliche Verschattung von Februar bis November sollte unbedingt vermieden werden.
Optimal wird es, wenn die Modul-Neigung, dann noch vierteljährlich, dem Stand der Sonne angepasst werden kann (mehr Abstand erforderlich!). Dies bringt nochmals bis zu 10% mehr Solar-Ertrag im Jahr. Nebenbei bleiben, bei steilerer Aufstellung, die Module leichter sauber und im Winter frei von Schnee = weniger Verluste. Man bekommt somit auf der Fläche u.U. weniger installierte Leistung unter, erzielt damit aber im Verhältnis den größten Wirkungsgrad und Jahres-Ertrag. Die besten Leistungen werden dann, wegen der optimierten Aufständerung, täglich um die Mittagszeit erzielt. Vor allem im Winterhalbjahr, wenn die Sonne nur von SO bis SW am Himmel steht, hat diese Ausrichtung den eindeutigen Vorteil. Genau gehen wir auf diese Thematik hier ein. 

Seit in 2022 die Preise für Gestelle und Module wieder extrem steigen, denken Manche wieder um und holen lieber wirkungsgradmäßig das Meiste aus Ihrer Anlage raus und kommen zu der altbewährten, optimierten Süd-Aufstellung zurück.  


 

Für diese Technik setzt wir seit der Jahrtausend-Wende die beiden Tric F - Gestelle von Wagner Solar ein.


Für ganzjährig genutzte Inselanlagen und wo es einfach um ein Maximum an Solar-Ertrag geht, ist das immer die beste Lösung! Auch zu einem ökologisch optimalen Grün-Dach passt die Aufständerung am besten.

 

  • Geringer Materialaufwand
    Weniger ist mehr! 
    Durch konsequente und bis ins Detail durchdachte Einzelkomponenten, die optimal aufeinander abgestimmt sind, ist ein statisch optimiertes System entstanden, das durch geringeren Materialaufwand überzeugt.
  • Garantierte schnelle, einfache und sichere Montage
    Die Montagedreiecke sind komplett vormontiert.
    Das besondere: sie werden zusammengeklappt geliefert und vor Ort einfach aufgeklappt und verschraubt.
  • Flexible Aufstellwinkel
    Mit den Systemen TRIC F 15, TRIC F 30 und TRIC F 45 lassen sich Anstellwinkel von 10° bis 60° realisieren, natürlich stufenlos.

Bei kleineren Anlagen mit kurzen Reihen, bzw. wenn man die Windlast reduzieren will, wählt man in der Regel Tric F quer, die es auch in Variante 15 oder 30 gibt. Immer 2 Stützen halten ein Modul. 

Die Stützen werden entweder mit den jeweiligen Dachankern, oder Klemmen für Ziegel-/Trapez-/Well-/Blech-Dach direkt verklemmt oder bei leicht unebenen Flächen selbst durchbohrt und bauseits verschraubt.



Bei der Verschraubung auf Dachoberflächen muss natürlich die Dichtheit gewährleistet sein. Daher werden Bohrlöcher und die Umrandung ausgepritzt, z.B. mit Sikaflex. Zusätzlich deckt die anzudrehende Gummidichtung der Stockschrauben die Befestigungsstelle ab. Diese Stelle ist dann eigentlich dichter als manch altes Flachdach...
Zusätzlich gibt es bei den Stockschrauben von Wagner, gegen Aufpreis, auch 107 mm große Dichtteller.



Alternativ zum Verschrauben kann man die Gestelle natürlich auch beschweren (mit Betonplatten, Stahlträgern, u.s.w.).

Die Lasten müssen aber ausreichend bemessen sein (abhängig von den Standortbedingungen, Windzone, Dachhöhe, Neigung, Exponiertheit, u.s.w.) und werden häufig unterschätzt. Unter 100 kg je Modul läuft da, bei großen, steilen Aufständerungen, meist gar nichts. Ist das nicht möglich, muss man Systeme mit durchgehenden Verbindungen und/oder geringe Aufständerungen (z.B. 10° anstelle 60°) wählen.



Je nach Situation kommt man dann auf mehrere hundert kg/qm Modulfläche. Auf dem Boden sicherlich machbar, auf der Dachpappe mancher Hütte, eher nicht. Unbedingt vorher prüfen (Statiker)! Bei Kiesdächern kann man die Gestelle auch auf Kiesblechen montieren und dann mit dem Kies beschweren. 



 
Bis ca. 2:00 passt dieser Video zu den Tric-F-Gestellen für Solarmodule. Danach geht´s um Solarkollektoren!


Da Solarmodule 2020 bis zu 90% günstiger waren, als zu unseren Anfangs-Zeiten, wollten viele Nutzer lieber möglichst viel Leistung auf dem Dach unterbringen.

Dann wird nicht mehr so hoch aufgeständert, sondern nur noch um 10 - 15°. Das reduziert die gegenseitige Verschattung, ermöglicht also u.U. mehr Modulreihen auf der Fläche und steigert den Ertrag im Hochsommer am Morgen oder Abend ein bisschen, verringert ihn aber im gesamten Winter und um die Mittagszeit etwas. Auch wird der Beschwerungs-Aufwand reduziert, weil der Wind ja weniger Angriffsfläche hat. Da die Mittags-Leistungen leicht zurückgehen, ist der Tages-Verlauf ein wenig ausgeglichener.
Wegen der geringeren Selbstreinigung, liegenbleibendem Schnee und der schlechteren Einstrahlwinkel, liegt der Jahres-Ertrag niedriger - bei etwas höherem Aufwand für die Gestell-Technik. Dennoch wählen vor allem Anlagen-Besitzer, die den erzeugten Solarstrom möglichst selbst verbrauchen wollen oder in extrem exponierten, stürmischen Lagen zuHause sind, heute oft diese Variante. Von Wagner nehmen wir dann Tric Fbox Süd 10°


 

Wer die Fläche möglichst optimal ausnutzen und die momentane Leistung eher gleichmäßig möchte, baut meist ein Ost/West-Modulfeld auf.

Dabei liegen dann immer 2 Module gegeneinander, nur leicht angewinkelt (um 10°). Die Fläche wird gut ausgenutzt, die notwendigen Ballast-Gewichte nochmals reduziert und die Morgen- und Abend-Sonne kann im Sommer-Halbjahr mehr bringen, während das Mittags-Hoch stark eingedämmt wird. Dies nutzen vor allem Betreiber von sogenannten Eigenstrom-Anlagen mit einem Batterie-Backup. Der sommerliche "Solar-Tag" wird verlängert, der Energieversorger nur nachts oder Dank Batterie, gar nicht angezapft (außer im Winter, wenn die Tages-Erträge dann im Verhältnis geringer sind, als bei einer optimalen Süd-Ausrichtung). Der Gesamtjahres-Wirkungsgrad ist natürlich deutlich schlechter als bei einer Südausrichtung.


Diese O/W-Variante liegt "voll im Trend".

Doch Trends sind nicht immer logisch und sinnvoll, bzw. muss man letztlich immer selbst entscheiden, ob mehr Wert auf hohen Wirkungsgrad oder Anlagengröße gelegt wird.

Gegen diesen uralten O/W-Trend entscheiden sich in den letzten Jahren z.B. immer mehr Winzer und auch Obstbauern. Nachdem man, vor allen in steilen Weinberg-Lagen, entlang von Rhein/Main/Mosel, u.s.w. jahrhundertelang die Weinreben oder Spalierobst von O/W hat bescheinen lassen, stellt man nun um.
Anfangs waren es nur neue Weinberge, mittlerweile werden auch Vorhandene "umgebaut" und nach Süden ausgerichtet. Aufgrund der Verschattungsproblematik werden die Abstände vergrößert und somit die Anzahl der Rebstöcke reduziert, der Sonnenertrag für die einzelne Frucht ist aber höher und das ist letztlich das Ziel...
Nebenbei hat der Weinbauer dann oftmals waagrechte Zeilen, anstelle steiler Spalten und Wege. Das erleichtert die Arbeit und hält das Wasser besser in den einzelnen Zeilen. Aber das muss den Solarproduzenten in der Regel nicht interessieren. In manchen Fällen (Solarparks mit Hanglage) aber schon... 

 

Weitere Varianten:

Renusol CS Console-Wannen, die mit Kies oder Steinen beschwert werden.

 

 

















und nachgeführte Tracker

 

Infos dazu folgen, bzw. sind noch auf der alten Homepage...
https://www.oeko-energie.de/produkte/solarstrom-photovoltaik/pv-montagegestelle
/index.php



















 

FREILANDMONTAGE - SO EINFACH WIE NOCH NIE!

Leider müssen heutzutage die allermeisten Freiland-Anlagen genehmigt werden - egal wie klein. Nur die frei wegnehmbaren Klein-Anlagen im eigenen Garten fallen nicht darunter. Aber mancher Landwirt, der sowieso einen Unterstand für Maschinen oder Tiere aufstellen darf, kann alternativ auch eine Solarstrom-Anlage realisieren und Synergie-Effekte (Schutz vor Sonne, Regen, Schnee,...) nutzen.

TRIC flex one ist das ideale Montagesystem für kleinere Freiflächenanlagen. Die vormontierten Pfostenelemente mit integrierter Steelroot ermöglichen einen flexiblen Anstellwinkel. Für die Montage werden keine zusätzlichen Fundamente benötigt, Rammarbeiten sind ebenfalls nicht erforderlich.
Dadurch verkürzen sich Planungs- und Montagezeit erheblich.

VORMONTIERTE PFOSTENELEMENTE MIT INTEGRIERTER STEELROOT

•     Montagesystem zur Bodenaufstellung, einreihiges System für kleine bis mittlere Anlagengrößen, modular erweiterbar
•     Material: Stahl feuerverzinkt, Aluminium, Verbinder aus Edelstahl 
•     Pfostenelemente vormontiert
•     Variabler Neigungswinkel von 15 ° - 45 °
•     Keine projektbezogene Auslegung und kein Bodengutachten erforderlich
•     Keine zusätzliche Fundamentierung, einfache Gründung und Montage

Beispielkonfiguration:  
Süd-Variante, 3 Pfosten-Sets, für 10 x 330 Wp-Module, inkl. Montageschienen und Modulklemmen ca. 1.000 Euro + Fracht

 

Leider steigen in 2021/22 alle Gestell-Preise, wegen Rohstoff-Knappheit, bzw. MTZ und Speditions-Frachten extrem! Wir müssen fortlaufend anpassen...
Die genannten Preise sind nicht immer tagesaktuell!