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Notstrom-Aggregate ©

Notstromgeneratoren sollten möglichst, nur ihrem Namen entsprechend (zur Not!), eingesetzt werden

und nicht dazu dienen, ständig einen Fernseher oder Kühlschrank zu betreiben, während man gemütlich in der freien Natur sitzt. 

Auf Dauer stört diese umweltbelastende Technik nur und kommt durch den hohen Spritverbrauch auch sehr teuer.
Weiterhin ist es im Alleinbetrieb hier besonders schwierig das passende Modell zu finden. Ein kleines Aggregat schafft die großen Geräte nicht und ein großes, meist Ungesteuertes läuft dann regelmäßig mit sehr schlechtem Wirkungsgrad - z.B. nur für ein paar Lampen. Ausfälle sind dann sogar noch häufiger - also auf keinen Fall etwas für den Dauergebrauch! 

Es kommt sogar immer mal wieder zu Todesfällen,
weil dauerhaft laufende Verbrennungs-Generatoren, ohne ausreichende Belüftung, schlafende Menschen mit dem geruchlosen Gas Kohlenmonoxid vergifteten. In den letzten Jahren passierte dies häufiger - sowohl im Freien (z.B. beim Camping), in Hütten, als auch in Wohnhäusern (denen der Strom abgestellt wurde) oder auch in der dritten Welt (wo es keine zuverlässige Stromversorgung gibt).

Sich im Baumarkt oder beim Discounter im Vorbeigehen ein Biliggerät für schlappe 150 Euro (evtl. nur 1/10 unserer Preise) mitzunehmen, ist schon sehr verlockend.
ABER: Leistung, Wirkungsgrad, Lautstärke, Lebensdauer, Ladefähigkeiten und die "Stromqualität" lassen mehr als zu wünschen übrig! Und wenn der Notfall eintritt, muss das Ding auch sofort anspringen. Aber wer schon mal versucht hat, so einen verstaubten Billig-Moppel schnell anzuwerfen, weiß, dass dies Schweiß und Nerven kosten kann. Wenn schon - denn schon! 

Ansonsten kommt die billig angeschaffte Kiste auf Dauer ganz schön teuer! 
Während die Kilowatttstunde Egal-Strom in 2016 um 28 Cents kostet, Solarstrom gerade mal 10 Cents, in einer Inselanlage (wegen der Batterien) wieder etwas mehr, kommt alleine über den Spritpreis die kWh theoretisch auf ca. 15 Cents (1,50/Liter). Leider laufen viele Modelle nur auf einer Stufe, mit miserablen Wirkungsgrad und wandeln manchmal gerade mal 10% der Energie in Strom = über 1,00 Euro/kWh! Um das zu verstehen, muss man nur mal Inhalt, Laufzeit und abgegebene Leistung miteinander verrechnen. Wer gar mit dem 12 V-Ausgang Verbraucher betreibt oder Batterien lädt hat einen noch schlechterern Wirkungsgrad. Nimmt man dann noch Anschaffung, Wartung und Reparatur dazu...

Wir bieten hauptsächlich die kleinen, bekannten Inverter-Modelle (Handy`s) von Honda, SHT, Champinon, u.s.w. an, nur um bei ortsfesten oder auch mobilen Anlagen einen evtl. Spitzenverbrauch, eine Schlechtwetter-Periode oder einen sonstigen Notzustand zu überbrücken - sonst nicht!

Diese Geräte zeichnen sich durch Langlebigkeit, Zuverlässigkeit, hohen Wirkungsgrad und leisen, möglichst umweltschonenden Betrieb aus. Mittlerweile findet man aber auch zahlreiche Modelle, die diesen Handys sehr ähnlich sehen und nur ein Drittel kosten. Das wirkt verlockend. Schaut man sich aber die Daten an (Leistung, Lärm und Spritverbrauch, der zwischen ca 0,3 - 1 l /kWh liegen kann) erkennt man schnell die Unterschiede. D.h. auf Dauer wird das auch teuer und nervig. Spätestens wenn der Stromerzeuger dann nicht mehr anspringen will, sieht man das ein... Noch sicherer und sauberer wäre der Einsatz eines Modelles das entweder ein Allesfresser ist (siehe Pflanzenöl...) oder mit Propangas betrieben werden kann. Die Preise sind hierfür natürlich auch entsprechend höher.

Zum Batterieladen sollte nach Möglichkeit zusätzlich ein hochwertiges, separates Netz-Ladegerät verwendet werden, da dies in der Regel die bereit gestellte Leistung des Generators viel besser ausnutzt und somit die Batterien energiesparender und schneller lädt, als der schwache, serienmäßige Spielzeug-DC-Ausgang von meist nur 5 - 8 A ( = nur ca. 60 - 100W, statt der möglichen 1 - 3 kW!). Somit werden nicht nur Batterien und Geldbörse, sondern auch die Umwelt und eigenen Nerven, weil ein effektives Nachladen u.U. nur ein paar Minuten dauert. 

Einige Modelle gibt es mittlerweile auch als Propangas-Version. Das ist zwar einige hundert Euro teurer (meist auch nicht vorrätig), arbeitet aber leiser, sauberer und zuverlässiger. Außerdem kann man Gasflaschen viele Jahre, ohne Probleme lagern - ganz im Gegensatz zum Benzin im Kunststoff-Kanister...


Von der aberwitzigsten Kombination haben wir schon öfters erfahren müssen und möchten sie aber keinesfalls weiter empfehlen:
weil man weder eine benzinbetriebene Standheizung, noch Truma-Gasheizung haben möchte, wird mit einem, angeblich sicheren, Elektro-Öfchen geheizt. Der Strom dazu kommt vom draußen ratternden Notstrom-Generator. Da kommen Umwelt und Brieftasche voll auf ihre Kosten - mit einem Liter Sprit wird eine Stunde spärlich geheizt. Richtig herum käme man eine ganze Nacht damit hin, denn in einem Liter sind ja immerhin 10 kWh Energie enthalten!

Nicht weniger seltsam ist es einen Elektro-Rasenmäher damit zu versorgen!? Und dann hat man es draußen im Grünen so herrlich gemütlich... 
Leider machen selbst Kunden von uns solchen Blödsinn, z.B. wegen der so gerne propagierten Wärmepumpe, für die der Solarstrom im Winter oft nicht mehr ausreicht.​

Besonders interessant ist unser ATG-Allesfresser: der akzeptiert alles - von Diesel bis flüssigem Pommes-Fett!

Wir selbst nutzen an der autarken, sardischen Zweigstelle ein relativ einfaches, kleines Notstromer-Modell. Es wird aber auch nur 3 - 4 x im Dezember für eine knappe Stunde benötigt, um innerhalb einer mehrtägigen Schlechtwetter-Phase, die große 48V-Batterie-Bank, über den Netzlader mit bis zu 40 A (= ca. 1920 W), schnell und effizient nach zu laden - für längeres Batterie-Leben. Denn auch bei der Speichergröße lohnt es sich nicht, es zu übertreiben!

 

Unsere Produkt-Reihen und die einzelnen Modelle:

Honda Notstromgenerator handy